Ministerin: Mit Anrufen und Briefen in Kontakt bleiben

Ministerin: Mit Anrufen und Briefen in Kontakt bleiben

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat an die Brandenburger appelliert, in Corona-Zeiten mit Anrufen, Briefen oder Mails besonders mit älteren Menschen Kontakt zu halten. Die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bedeuteten nicht, dass auf sämtliche Kontakte verzichtet werden müsse, betonte Nonnemacher in einer Mitteilung am Samstag in Potsdam. Besonders Ältere fühlten sich in dieser Situation einsam und verlassen.

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher

© dpa

Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Brandenburger Gesundheitsministerin, schaut in die Runde

«Deshalb mein herzlicher Appell: Wir alle sollten jetzt einfach häufiger zum Telefon greifen und so den Kontakt zu Familienmitgliedern, Bekannten, Freunden und Menschen aus der Nachbarschaft aufrechthalten», sagte die Grünen-Politikerin. Nie sei es leichter gewesen, sich zu vernetzen - ob über Handy, Mail, Skype oder andere Kommunikationsmöglichkeiten. «Und Oma und Opa freuen sich riesig, wenn die Enkelkinder ihnen mal wieder Briefe schreiben.»
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 28. März 2020 11:37 Uhr

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