Netzhoppers wollen schnell die Wende zum Besseren

Netzhoppers wollen schnell die Wende zum Besseren

Der Blick auf die Tabelle der Volleyball-Bundesliga löst bei den Netzhoppers KW-Bestensee derzeit wenig Freude aus. «Im Moment sieht es nicht ganz so gut aus, aber das kann sich alles schnell wieder drehen», sagte Trainer Mirko Culic nach zuletzt zwei Niederlagen. Vor dem Heimspiel an diesem Samstag (18.00 Uhr/sporttotal.tv) gegen die SVG Lüneburg sind die Brandenburger Tabellenneunter. Mit dieser Platzierung würden die Netzhoppers am Ende der Hauptrunde die angestrebte Playoff-Teilnahme knapp verpassen.

Culic bleibt zuversichtlich. «Wenn wir an unsere guten Leistungen vom Dezember und Januar anknüpfen können, haben wir eine reelle Chance, unser Ziel zu erreichen», sagte er. Fünf Spieltage sind in der Hauptrunde noch zu absolvieren. Gleich vier Mannschaften liegen derzeit in der Tabelle in noch wettzumachender Distanz vor den Netzhoppers. Culic: «Ich hoffe, wir können die Situation weiter offen halten. Dann hätten wir in der letzten Woche gegen Rottenburg und Herrsching zwei Endspiele.»
Auch die SVG Lüneburg zählt mit nur vier Punkten Vorsprung auf Platz sechs zu den noch erreichbaren Kontrahenten. «Die werden hochmotiviert sein», sagte Culic. Die Statistik spricht freilich nicht für einen Erfolg der Netzhoppers. Die vergangenen zehn Partien gegen die Lüneburger gingen verloren, sechs davon ohne einen einzigen Satzgewinn. Ihren letzten Sieg gegen das Team von Trainer Stefan Hübner feierten die Brandenburger nach einem Volleyball-Krimi am 29. Oktober 2014 mit 3:2. 19:17 endete damals der Tiebreak.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 21. Februar 2020 09:34 Uhr

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