Im «Spreewaldkrimi» bricht die Zeit der Wölfe an

Im «Spreewaldkrimi» bricht die Zeit der Wölfe an

Mysteriöse Unglücksfälle und zwei Tote, ein Kommissar mit Sinnkrise, der sich wie ein einsamer Wolf in den Spreewald zurückzieht und eine Rockerbande, die die Gegend unsicher macht: Der neue «Spreewaldkrimi» strotzt vor rätselhaft verzweigten Ereignissen. Heute wird die neue Episode «Zeit der Wölfe» in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin vorgestellt. Das ZDF strahlt den 12. «Spreewaldkrimi» im kommenden Frühjahr im Fernsehen aus.

Christian Redl

© dpa

Der Schauspieler Christian Redl geht am Rande der Dreharbeiten zu einem «Spreewaldkrimi», über einen Friedhof.

Gedreht wurde wieder an Originalschauplätzen im Spreewald. In schon ausgestrahlten Episoden waren beispielsweise der Hafen und das Schloss von Lübbenau Kulisse. Häufig werden in den Filmen Sagen um den Spreewald und die regionalen Eigenarten der Sorben und Wenden mit eingearbeitet. Die Geschichte der Region und die Landschaft werden in den Mittelpunkt gestellt. Kommissar Krüger (Christian Redl) und Polizeioberkommissar Fichte (Torsten Merten) fahren zu den Tatorten häufig auch mit dem Spreewaldkahn.
In der neuen Episode spielen nach Angaben des ZDF unter der Regie von Pia Strietmann neben der Stammbesetzung Christian Redl, Thorsten Merten und Claudia Geisler unter anderem auch Alina Stiegler, David Bredin, Bernhard Schütz und Annika Kuhl. Drehbuchautor ist, wie bislang bei allen Spreewaldkrimis, Thomas Kirchner.
Der «Spreewaldkrimi» wurde erstmalig im Jahr 2006 ausgestrahlt. Bislang wurden elf Episoden produziert.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 18. November 2019 06:02 Uhr

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