Linken-Spitzenkandidat Walter: Wollte nie in Berufspolitik

Linken-Spitzenkandidat Walter: Wollte nie in Berufspolitik

Der Linken-Politiker Sebastian Walter, hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden seiner Partei zur Landtagswahl in Brandenburg am 1. September. Obwohl die Linke seit 2009 im Land mitregiere, müsse deutlich gemacht werden, dass es ein Weiter so nicht geben dürfe, betonte Walter, einer der beiden Spitzenkandidaten seiner Partei. In den Sonntagsfragen im Juni und Juli kam die Linke auf 14 bis 16 Prozent. Seine Politik-Karriere begann Walter nach eigenen Angaben als 14-Jähriger in der Linksjugend: «Ich wollte aber nie in die Berufspolitik.» Mit 17 gründete er ein Jugendbündnis für ein tolerantes Eberswalde. Mit 22 wurde er der bisher jüngste stellvertretende Vorsitzende eines Linke-Kreisverbands im Land. Mit 26 war der er der jüngste Gewerkschaftssekretär. «Ich war überall der Jüngste», sagte er.

Sebastian Walter (Linke)

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Sebastian Walter (Die Linke), Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl in Brandenburg. Foto: Jörg Carstensen

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 8. August 2019 05:00 Uhr

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