Städte- und Gemeindebund: Politik wird vor Ort gemacht

Städte- und Gemeindebund: Politik wird vor Ort gemacht

Das gute Abschneiden von Bürgerbewegungen bei der Kommunalwahlen in Brandenburg hat den Städte- und Gemeindebund nicht überrascht. «Es wird bunter», sagte Präsident Oliver Hermann (parteilos), Bürgermeister der Stadt Wittenberge (Prignitz) am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Die Neuen müssten sich nun auf gemeindlicher Ebene behaupten. Da gehe es um Themen wie Kita, die Bibliothek und die Feuerwehr. Vor Ort werde reale Politik gemacht. «Da kann man sich nicht herausreden», betonte er.

Landtag Brandenburg

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Eine Abstimmung im Brandenburger Landtag. Foto: Bernd Settnik/Archivbild

Im Landkreis Prignitz hatten unter anderem die Bauern 11,2 Prozent der Stimmen erreicht. Die Vereinigung von BVB/Bund freie Wähler/Pro Prignitz kam auf 10,4 Prozent. Die CDU und SPD schlossen mit 19 beziehungsweise 19,1 Prozent ab. Für die Linke votierten 12,5 der Wähler und für die AfD 13,3 Prozent. Die Grünen erzielten 7,4 Prozent.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 27. Mai 2019 17:00 Uhr

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