Brandenburger SPD will mehr mit den Bürgern reden

Brandenburger SPD will mehr mit den Bürgern reden

Nach den Verlusten bei den Europa- und Kommunalwahlen in Brandenburg will die SPD stärker mit den Bürgern in Kontakt kommen. «Raus, raus, raus, mit den Menschen reden», sagte SPD-Generalsekretär Erik Stohn der Deutschen Presse-Agentur. «Vieles von dem, was wir machen, kriegen die Menschen nicht mit.» Dabei sei «ganz viel» in Bewegung, sagte der Landtagsabgeordnete. Er nannte die Gesundheitsvorsorge, mehr Polizisten und mehr Lehrer als Beispiele.

Erik Stohn

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Erik Stohn, Generalsekretär der Brandenburger SPD, spricht auf einer Pressekonferenz. Foto: Bernd Settnik/Archiv

Stohn räumte eine zu komplizierte Sprache ein: «Wir sind nicht gut darin, schwierige Sachverhalte in knappen Worten darzustellen», sagte der Generalsekretär. Der AfD warf er vor, die Gesellschaft zu spalten. «Das wird zur Verschärfung der Atmosphäre in Kleinstadtparlamenten und Gemeindevertretungen führen.» Die SPD rutschte bei der Europawahl auf den dritten Platz hinter AfD und CDU ab, bei den Kommunalwahlen behauptete sie Platz zwei hinter der CDU.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 27. Mai 2019 07:00 Uhr

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