Obstbauern hoffen auf gute Erdbeerernte

Obstbauern hoffen auf gute Erdbeerernte

Es ist wieder Zeit für die beliebte rote Frucht: In Brandenburg startet am heutigen Freitag (24. Mai 2019) die Erdbeersaison - trotz so einiger Blütenfrostschäden.

Erdbeerernte

© dpa

Erdbeeren aus Folienanbau werden nach der Ernte in Körnchen gestapelt.

Gemeinsam mit dem Gartenbauverband Berlin-Brandenburg wird Agrarminister Jörg Vogelsänger(SPD) die Ernte der ersten heimischen Freilandkultur auf dem Spreewaldhof in Niewitz (Dahme-Spreewald) eröffnen. Der Hof baut auf etwa 18 Hektar Erdbeeren an und beschäftigt acht feste Mitarbeiter und 260 Saisonarbeitskräfte.

Dürre und Frost haben Erdbeeren zugesetzt

Die Obstbauern in Brandenburg hoffen in diesem Jahr auf eine gute Ernte. Allerdings kämen die Freilanderdbeeren aus einem milden Winter mit warmem Frühjahr, dessen Trockenphasen die Landwirte bewältigen müssten, wie der Gartenbauverband mitteilte. Regional hätten die kühlen Tage Blütenfrostschäden auch in Erdbeerkulturen verursacht. In Brandenburg werden Erdbeeren auf 461 Hektar angebaut. Schwerpunkt in den Regionen bilden der Landkreis Spree-Neiße (310 Hektar), der Landkreis Potsdam-Mittelmark (64 Hektar) und der Landkreis Barnim (10 Hektar).

Anbaufläche für Erdbeeren ist leicht gesunken

Die Anbaufläche ist im vergangen Jahr leicht gesunken. Auf insgesamt 461 Hektar wurden 2627 Tonnen Erdbeeren geerntet. Im Jahr 2017 waren es auf einer Fläche von 554 Hektar rund 2827 Tonnen der süßen Frucht.
Erdbeeren
© S.Hainz/ www.pixelio.de

Erdbeeren

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 24. Mai 2019 08:41 Uhr

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