Mutmaßliche Kupferdiebe gefasst: Mann sitzt in Schacht fest

Mutmaßliche Kupferdiebe gefasst: Mann sitzt in Schacht fest

Auf der Flucht vor der Polizei hat sich ein mutmaßlicher Kupferdieb in Cottbus in einem Wasserschacht versteckt und musste daraus von der Feuerwehr befreit werden. Bundespolizisten hatten den 27-Jährigen und einen 53-Jährigen mit Hilfe von Diensthunden am Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn in Cottbus gefasst. Eine Zeugin hatte sich am frühen Donnerstagmorgen bei der Polizei gemeldet, weil sich zwei Männer an den Bahngleisen zu schaffen machten, mutmaßliches Diebesgut über einen Zaun warfen und dann wegliefen.

Festnahme

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Ein Polizist führt einen mit Handschellen gefesselten Mann ab. Foto: Daniel Reinhardt/Archivbild

Mit Hilfe eines Hundes konnten Polizisten wenig später den 53-Jährigen stellen und vorläufig festnehmen. Den zweiten Mann spürte ein anderer Diensthund in einem Wasserschacht auf - er saß fest, so dass die Feuerwehr ihn befreien musste. Auch er wurde vorläufig festgenommen. In der Nähe fanden die Beamten zurückgelassene Kupferspulen. Ob es sich um das Diebesgut handelt, wird nun ermittelt.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 16. Mai 2019 18:50 Uhr

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