Neues Gebäude für Geoforschungszentrum bietet mehr Platz

Neues Gebäude für Geoforschungszentrum bietet mehr Platz

Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam bekommt mehr Platz für seine Mitarbeiter: Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) eröffnete am Donnerstag einen sanierten Gebäudekomplex am Telegrafenberg. Damit verbesserten sich nicht nur die Arbeitsbedingungen für rund 120 Beschäftigte, gleichzeitig werde auch der Wissenschaftsstandort Brandenburg weiter gestärkt, sagte Münch. Das Deutsche Geoforschungszentrum habe mit seinen Forschungsgebieten einen exzellenten Ruf in der Geo-, Bio- und Klimaforschung.

Durch das sanierte Haus rücken nach Angaben des Forschungszentrums Wissenschaftsbereiche der Abteilung Geophysik enger zusammen, darunter die Seismologie und die geophysikalische Tiefensondierung. «Der Informationsaustausch auf kurzen Wege kommt der Wissenschaft sehr zugute», sagte eine Sprecherin. Auch hätten Labore und Besprechungsräume mehr Platz. Mit insgesamt rund 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das GFZ nach eigenen Angaben die größte Forschungseinrichtung in Brandenburg außerhalb einer Universität und einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 2. Mai 2019 16:00 Uhr

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