Zug beschossen: Polizei schließt Einsatz von Schusswaffe aus

Zug beschossen: Polizei schließt Einsatz von Schusswaffe aus

Nach einer Attacke auf eine Regionalbahn nahe Treuenbrietzen (Landkreis Potsdam-Mittelmark) schließt die Bundespolizei einen Beschuss mit einer Schusswaffe aus. Darauf deuten sowohl das Loch in der Fensterscheibe als auch die Glaskugel hin, die im Gleisbett gefunden worden sei, sagte ein Sprecher am Freitag. Bei der Attacke am Dienstag war niemand verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 5. April 2019 15:10 Uhr

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