Naturwacht: Bilanz nach dem Dürresommer 2018

Naturwacht: Bilanz nach dem Dürresommer 2018

Nach dem trockenen und heißen Sommer des vergangenen Jahres zieht die Brandenburger Naturwacht heute Bilanz. Das schnelle Austrocknen von Gewässern habe zu negativen Folgen beim Nachwuchs von Amphibien und anderen Arten geführt, teilte das Umweltministerium mit. Auch viele Pflanzen hätten unter den extremen Bedingungen ihre Samenbildung nicht abschließen können.

Trockenes Maisfeld

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Ein unter dem trockenen Wetter leidendes Maisfeld. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Die 93 Ranger der Naturwacht kontrollieren die Tier- und Pflanzenbestände in den 15 Großschutzgebieten des Landes. Gemeinsam mit mehr als rund 300 Freiwilligen haben sie 10 670 Gäste auf rund 600 geführten Touren begleitet. Zudem haben die Ranger ihre Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen ausgebaut.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 5. April 2019 08:58 Uhr

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