Polizei vermutet keinen Zusammenhang bei Pferdeattacken

Polizei vermutet keinen Zusammenhang bei Pferdeattacken

Die Polizei in Südostmecklenburg und Brandenburg sieht keinen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Pferde in der Region Neustrelitz/Löwenberger Land. Das habe eine Vergleich der beiden Fälle von Ende Januar im Löwenberger Land (Oberhavel) und vor einer Woche bei Grünow (Mecklenburgische Seenplatte) ergeben, wie Polizeisprecher am Freitag erklärten.

Polizei mit Blaulicht

© dpa

Die Blaulichter sind auf den Dächern von Polizeifahrzeugen zu sehen. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Im Löwenberger Land war vor zwei Monaten eine Zuchtstute auf der Weide eines in Brandenburg bekannten Pferdezüchters mit schweren Schnittverletzungen am Bauch gefunden worden. Das Tier, dessen Wert auf rund 10 000 Euro geschätzt worden war, musste notoperiert werden. Es soll aber wieder gesund sein. Die Ermittlungen wurden inzwischen ergebnislos eingestellt, wie die Polizei erklärte.
In einem kleinen Ortsteil von Grünow war vor einer Woche eine Stute mit einem Stechwerkzeug schwer am Hinterteil verletzt worden. Das Tier stand in einem offenen Stall eines Pferde- und Ponyhofes, dessen Betreiber das Tier fanden. Ein Tierarzt konnte die Wunden auf dem Hof versorgen. Die Polizei sucht weiter nach Spuren, die zu einem Verdächtigen führen könnten, hieß es in Neubrandenburg.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 22. März 2019 09:30 Uhr

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