«Steigerungspotenzial»: Schwerer Januar für Netzhoppers

«Steigerungspotenzial»: Schwerer Januar für Netzhoppers

In der Volleyball-Bundesliga stehen die Netzhoppers KW-Bestensee im Januar vor großen Herausforderungen. Der Tabellen-Neunte ist am Mittwoch (19.00 Uhr) zum Hinrundenabschluss bei den United Volleys Frankfurt nur Außenseiter. Danach folgen binnen sieben Tagen die schweren Partien bei den Alpenvolleys Haching (19.1.), der SVG Lüneburg (23.1.) sowie daheim gegen Düren (26.1.). «Bisher haben wir in dieser Saison noch nicht allzu oft auf unserem optimalen Level gespielt. Da haben wir in der Rückrunde sicher noch Steigerungspotenzial», sagte Manager Arvid Kinder.

Bei dem anstehenden Programm müssen die Netzhoppers befürchten, den Kontakt zu Tabellenrang acht zu verlieren. Der reicht am Ende der Hauptrunde zur Qualifikation für die Playoffs. Derzeit beträgt der Abstand auf den Achten Bisons Bühl nur zwei Punkte. Allerdings haben die Badener noch ein Spiel weniger bestritten.
Gegen Frankfurt feiern die Netzhoppers ein Wiedersehen mit Georg Escher. Der 2,04 Meter große Mittelblocker stand von 2013 an zwei Jahre bei den Brandenburgern unter Vertrag.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 8. Januar 2019