Netzhoppers-Trainer Culic nach 0:3: «Sportliches Desaster»

Netzhoppers-Trainer Culic nach 0:3: «Sportliches Desaster»

Netzhoppers-Trainer Mirko Culic sprach nach dem 0:3 beim bislang punktlosen Tabellenschlusslicht TV Rottenburg von einem «sportlichen Desaster» seines Teams. «Nichts von dem, was wir uns vorgenommen hatten, konnten wir abrufen. Auch mit Timmermann hätten wir an diesem Tag nichts reißen können», sagte Britta Wersinger von der Vereins-Geschäftsführung in Bestensee.

Netzh. KW-Bestensee Theo Timmermann

© dpa

Paul Sprung (l) und Theo Timmermann vom KW-Bestensee spielen den Ball. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Das Team aus Brandenburg hatte am Samstag vor 2000 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena beim 0:3 (18:25, 18:25, 21:25) keine Chance. Mit zwei Punkten rutschten die Netzhoppers, die den deutschen Meister Volleys Berlin am 25. November im Pokal-Viertelfinale empfangen, auf den zehnten Platz ab.
Eigentlich wollten sich die Netzhoppers mit dem zweiten Saisonsieg in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Doch ohne den verletzten Außenangreifer Theo Timmermann (Bänderverletzung am linken Fußgelenk) standen die Brandenburger bei den Schwaben auf verlorenem Posten.
Diagonalangreifer Casey Schouten war mit elf Punkten erfolgreichster Spieler bei den Netzhoppers. Außenangreifer Jan Jalowietzki kam auf sieben Zähler.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 18. November 2018 12:00 Uhr

Weitere Meldungen