Wollitz warnt vor Würzburg: «Da ist Druck auf dem Kessel»

Wollitz warnt vor Würzburg: «Da ist Druck auf dem Kessel»

Vor dem Gastspiel beim noch punktlosen Drittliga-Schlusslicht Würzburger Kickers hat Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz vor Übermut gewarnt. «Wenn jemand denkt, der Spitzenreiter fährt zum Tabellenletzten und es wäre ein Selbstläufer, dann wäre das ein totaler Trugschluss», erklärte der Chefcoach des Cottbuser Fußballclubs am Freitag. Die Lausitzer führen als Aufsteiger nach drei Spieltagen überraschend mit sieben Punkten die Tabelle an. Für den nach Gelb-Rot gesperrten Mittelorganisator Tim Kruse könnte am Sonntag (14.00 Uhr) Paul Germann auflaufen.

Claus-Dieter Wollitz

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Claus-Dieter Wollitz, der Trainer vom FC Energie Cottbus. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv

«Ich habe die Würzburger gesehen. Sie haben eine tolle Truppe mit viel Moral. Dadurch, dass sie Druck auf dem Kessel haben, wird es für uns noch schwerer», sagte Wollitz. Das ändere aber nichts daran, «dass wir hinfahren, um wenigstens zu punkten, um unseren ordentlichen Start zu veredeln». Mit dabei ist auch Stürmer Streli Mamba, um den es weiter Transferspekulationen gibt. Mehrere Zweitligisten sollen Interesse an dem 24 Jahre alten Stürmer haben. «Mamba verhält sich total professionell, er lässt sich nicht hängen, tut alles für die Mannschaft», berichtete Kollege Kevin Weidlich.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 10. August 2018