Nach Rohrbruch: Eingeschränkte Trinkwasserversorgung

Nach Rohrbruch: Eingeschränkte Trinkwasserversorgung

Nach einem Rohrbruch in Südbrandenburg ist die Trinkwasserversorgung für rund 13 000 betroffene Bewohner nur mit Einschränkungen wiederhergestellt.

Alle Kunden wurden aufgefordert, «nur die wirklich zur täglichen Versorgung unbedingt benötigten» Wassermenge zu entnehmen, hieß es am Donnerstag auf der Internetseite des Wasser- und Abwasserverbandes Elsterwerda.
Gartenbewässerung, Poolbefüllung oder gar Bevorratung sollte man unterlassen, sonst könne der Wiederaufbau einer stabilen Trinkwasserversorgung nicht gewährleistet werden. Mit einer vollständigen Versorgung rechnet der Verband erst in den nächsten Tagen.
Von dem Rohrbruch waren seit dem späten Dienstagabend die Kleinstadt Elsterwerda im Landkreis Elbe-Elster sowie umliegende Dörfer und Gemeindeteile betroffen. Die Reparatur des Schadens zog sich bis zum frühen Abend hin - dann gab der Verband Entwarnung.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 2. August 2018