Frühlingsblumen in Parks und Gärten gepflanzt

Frühlingsblumen in Parks und Gärten gepflanzt

Die ersten Stiefmütterchen blühen in Brandenburgs Parks: Gärtner haben die Frühblüher unter anderem in Branitz gesetzt. Viele andere müssen noch ein bisschen warten.

Frühlingsblumen

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Zwei Frauen mit Kinderwagen gehen in einem Park an Krokussen vorbei. Foto: Soeren Stache/Archiv

Rund um das Schloss Branitz setzen Gärtner seit Montag (26. März 2018) rund 4000 der Frühblüher in den kühlen Winterboden, wie die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz in Cottbus mitteilte. Auch in den Preußischen Schlössern und Gärten werden derzeit schon Stiefmütterchen gepflanzt, weil sie Bodenfrost aushalten. Andere Frühblüher würden erst nach Ostern in den Boden gesetzt, teilte die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mit.

Veilchen und Vergissmeinnicht für Potsdam

In Parks und auf öffentlichen Plätzen in Potsdam sollen 40.000 Veilchen, Vergissmeinnicht und Stiefmütterchen blühen. Das teilte die Stadt mit. Start der Pflanzungen sei am Dienstagmorgen vor dem Rathaus und auf dem Bassinplatz. Bereits im Herbst waren mehr als 100.000 Blumenzwiebeln für Tulpen und Narzissen in der Landeshauptstadt in den Boden gesetzt worden.

Bodenfost in ganz Brandenburg erwartet

In der Nacht auf Dienstag fallen die Temperaturen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) im Norden Brandenburgs auf minus zwei Grad, im Süden des Landes liegen sie um den Gefrierpunkt. Mit Bodenfrost sei in den kommenden Nächten im ganzen Land zu rechnen, hieß es.
Schloss Branitz Park Fürst Pückler
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Branitz: Park und Schloss

Schloss Branitz liegt inmitten eines etwa 100 Hektar großen Landschaftsparks nach englischem Vorbild. Fürst von Pückler-Muskau ließ ihn Ende des 19. Jahrhunderts anlegen. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 26. März 2018