Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte

Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte

Mit einer Razzia ist die Polizei am Mittwochmorgen (17. März 2021) gegen mutmaßliche Schleuser und Zwangsprostitution vorgegangen. Durchsucht würden acht Objekte in Berlin, Hamburg und Timmendorfer Strand, twitterte die Bundespolizei Berlin.

  • Razzia gegen Schleuser in Berlin© dpa
    Einsatzkräfte der Bundespolizei stehen in Lichtenberg auf einem Parkplatz und bereiten sich auf eine Razzia vor. Bei der Razzia gegen Schleuser, denen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorgeworfen wird, durchsuchten Beamte zahlreiche Wohnungen in Berlin und sowie in anderen Städten.
  • Razzia gegen Schleuser in Berlin© dpa
    Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen bei einer Razzia in Lichtenberg vor einem Wohnhaus.
Die Verdächtigen sollen etwa Vietnamesinnen, die illegal nach Deutschland gekommen waren, zur Prostitution gezwungen haben. Eine 43 Jahre alte Verdächtige wurde in Lichtenberg festgenommen, wie Sprecher von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei sagten. Auch zwei weitere Verdächtige stehen im Fokus der Ermittler. Nach Angaben der Bundespolizei sind rund 160 Einsatzkräfte im Einsatz. Ermittelt wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie der Zwangsprostitution.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 17. März 2021 08:56 Uhr

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