Tödlicher Behandlungsfehler? Prozess verschoben

Tödlicher Behandlungsfehler? Prozess verschoben

Ein Prozess gegen eine Berliner Ärztin, die durch einen Behandlungsfehler den Tod einer 80 Jahre alten Patientin verschuldet haben soll, ist auf den 29. Januar 2020 verschoben worden, wie die Gerichtspressestelle mitteilte.

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Das Konterfei der Justitia.

Zunächst sollte es am 18. November 2019 zur Verhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten kommen. Der 42-Jährigen wird fahrlässige Tötung bei einer Operation im November 2015 durch ein nicht fachgerechtes Legen eines Katheters zur Last gelegt. Die Angeklagte habe laut Ermittlungen mit dem Führungsdraht des Katheters das Rippenfell durchstoßen und so innere Blutungen ausgelöst, an denen die Geschädigte letztlich gestorben sein soll.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 18. November 2019 15:46 Uhr

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