Frau niedergestochen: mutmaßlicher Täter in Psychiatrie

Frau niedergestochen: mutmaßlicher Täter in Psychiatrie

Ein Mann hat eine Frau auf der Straße niedergestochen. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, der mutmaßliche Täter kam in die Psychiatrie. Das Motiv der Tat ist völlig unklar.

Ein Richterhammer aus Holz

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Ein 45-Jähriger hat einer Frau in Charlottenburg auf der Straße unvermittelt ein Messer in den Rücken gerammt und sie lebensgefährlich verletzt. Die 36-Jährige war am Freitagmorgen (2. November 2018) mit ihrem Mann und der vierjährigen Tochter in der Nehringstraße in Charlottenburg unterwegs, als der Angriff erfolgte, wie die Polizei mitteilte. Die Frau sackte auf dem Gehweg zusammen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Der mutmaßliche Täter konnte bald darauf festgenommen werden und wurde am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Der ordnete eine Unterbringung des Mannes in der Psychiatrie an. Ob der Täter das Opfer kannte und welches Motiv er für den Angriff gehabt haben könnte, war auch am Sonntag noch völlig unklar.
Der Beschuldigte war nach dem Angriff zunächst in seine nur wenige Meter entfernte Wohnung geflüchtet. Als er eine Stunde später wieder herauskam, nahm ihn die Polizei fest.
Das Blaulicht
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 5. November 2018 09:07 Uhr

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