Schüsse auf Kiosk: Augenzeuge hilft bei Suche nach Täter

Schüsse auf Kiosk: Augenzeuge hilft bei Suche nach Täter

Nach einem gescheiterten Raubüberfall hat ein Augenzeuge der Berliner Polizei dabei geholfen, den mutmaßlichen Täter ausfindig zu machen. Wie die Behörde am Freitag mitteilte, war der Mann durch Schüsse in Spandau aufmerksam geworden. Dieser hatte der Täter am Mittwochabend aus einer Schreckschusswaffe auf den Innenraum eines Kiosk an der Falkenhagener Straße abgefeuert. Zuvor hatte er vergeblich Geld von dem 62 Jahre alten Betreiber gefordert. Nach den Schüssen flüchtete der Mann mit einem Komplizen, der Schmiere gestanden haben soll.

Blaulicht

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Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Der Zeuge verfolgte nach Angaben der Polizei die beiden zu ihrem Fluchtwagen, in dem ein weiterer Komplize saß, und notierte das Kennzeichen. Wenig später nahm die Polizei dann einen Verdächtigen in einer Wohnung fest. Bei der Befragung des 18-Jährigen erfuhren die Polizisten die Namen seiner mutmaßlichen Komplizen im Alter von 19 und 20 Jahren. Nach ihnen wird nun gefahndet, wie es hieß.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 26. Oktober 2018 16:20 Uhr

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