Polizei ermittelt nach Aktion von Greenpeace

Polizei ermittelt nach Aktion von Greenpeace

Nach der Straßen-Farbaktion von Greenpeace rund um die Siegessäule in Tiergarten ermittelt die Polizei.

Greenpeace-Straßenfarb-Aktion

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Nach der Straßenfarb-Aktion von Greenpeace ermittelt nun die Berliner Polizei.

Es gehe jeweils um den Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag (26. Juni) der Deutschen Presse-Agentur. Die Polizei habe vor Ort die Personalien von einigen Aktivisten aufgenommen.

Greenpeace färbte Straßen um die Siegessäule gelb

Sie haben am Dienstag die sechs Straßen um den Verkehrsknotenpunkt Siegessäule mit tausenden Litern gelber Farbe so gefärbt, dass sie aus der Luft wie eine Sonne aussehen. Anlass der Aktion ist das erste Treffen der Kohlekommission der Bundesregierung am Dienstag.

Aktion war nicht angemeldet

Wegen der Farbe seien die Fahrbahnmarkierungen nicht mehr sichtbar gewesen. Außerdem sei die Aktion nach seinen Informationen nicht angemeldet gewesen, so der Polizeisprecher.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 26. Juni 2018 13:04 Uhr

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