Illegaler Welpenhandel: CDU-Politiker will härteres Vorgehen

Illegaler Welpenhandel: CDU-Politiker will härteres Vorgehen

Zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Hundewelpen fordert der Berliner Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (CDU) ein härteres Vorgehen. «Es kann nicht sein, dass die Behörden illegale Welpenhändler nur aufgrund einer Ordnungswidrigkeit oder maximal unter dem Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs verfolgen können», sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Bußgelder nähmen die Händler angesichts hoher Gewinnspannen billigend in Kauf. Wegner sprach sich deshalb für die Einführung eines eigenen Straftatbestands für illegalen Welpenhandel aus.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 11. März 2018 09:20 Uhr

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