Rasierklingen-Angriff: Zwölf Jahre Haft gefordert

Wegen einer lebensgefährlichen Attacke auf die Chefin eines Kosmetiksalons hat die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen einen 39-Jährigen zwölf Jahre Haft gefordert. Der Mann habe sich nach Auffassung der Anklagebehörde des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht, teilte ein Sprecher des Landgerichts in Cottbus am Donnerstag mit. Der aus Syrien stammende Mitarbeiter des Kosmetiksalons in Herzberg (Elbe-Elster) soll laut Anklage im Juni 2017 unvermittelt mit einem Rasiermesser auf seine Chefin losgegangenen sein, die in dem Geschäft auf einer Liege lag.

Die Verteidigung forderte eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren wegen versuchten Totschlags. Das Mordmerkmal der Heimtücke sei nicht gegeben. Der Angeklagte hatte sich im Prozess bei dem Opfer entschuldigt. Das Urteil soll am 29. Januar verkündet werden.

Quelle: dpa
Aktualisierung: Donnerstag, 18. Januar 2018 18:20 Uhr

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