Warnstreik an Freier Universität (FU) und in Bibliotheken

Warnstreik an Freier Universität (FU) und in Bibliotheken

Angestellte im öffentlichen Dienst Berlins haben am Donnerstag in manchen Bereichen erneut an Warnstreiks teilgenommen. Beschäftigte der Freien Universität Berlin (FU) setzten die Arbeit aus, wie bei der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitgeteilt wurde. Auch an Stadtbibliotheken des Landes Berlin und der Zentral- und Landesbibliothek wurde zum Teil gestreikt.

FU Berlin

© dpa

Der Schriftzug «Freie Universität Berlin» steht an einem Universitätsgebäude.

Seit Anfang Oktober verhandeln mehrere Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Sie fordern für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder fünf Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 150 Euro monatlich. Ende November soll weiterverhandelt werden.
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Am Mittwoch und in der vergangenen Woche waren Angestellte der Bürger- und Ordnungsämter und der Polizei sowie angestellte Lehrerinnen und Lehrer, Erzieher, Erzieherinnen und Hochschulbeschäftigte in den Warnstreik getreten. Unterricht und Kinderbetreuung fielen zum Teil aus oder es gab eine Notbetreuung, Schreibtische in Bürgerämtern blieben leer.
In der nächsten Woche steht am Donnerstag (25.11.) ein weiterer Tag mit Warnstreiks bevor. Die DGB-Gewerkschaften Verdi, Gewerkschaft der Polizei (GdP) und IG Bau haben dazu aufgerufen. Die Lehrer-Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist voraussichtlich nicht dabei.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 18. November 2021 12:45 Uhr

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