Spandau mit Last-Minute-Treffer zum 11:11 gegen Hannover

Spandau mit Last-Minute-Treffer zum 11:11 gegen Hannover

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben am Mittwochabend in der Champions League-Hauptrunde im Prestige-Duell gegen den Erzrivalen Waspo Hannover ein 11:11 (3:2,1:2,4:1,3:6)-Unentschieden erreicht. Damit bleiben beide Teams im Rennen um die vier Plätze der Achter-Gruppe fürs «Final8» des Königswettbewerbs im Juni 2022 in Belgrad.

Wasserball

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Vor einem Wasserball-Spiel schwimmt ein Ball auf dem Wasser.

Die Mittwochspartie am 2. Spieltag der Gruppe B war bereits das dritte Saisonduell zwischen den deutschen Top-Teams. Das Spiel war von Beginn an ein Kampf auf Augenhöhe ohne eine klar dominierende Mannschaft. Spandau entschied das erste Viertel mit 3:2, im zweiten Abschnitt glich Waspo durch zwei spektakuläre Treffer des Montenegriners Darko Brguljan zum 4:4-Pausenstand aus.
In der zweiten Hälfte konnte Spandau im dritten Viertel auf der Basis konzentrierter Deckung sowie guter Chancenverwertung erstmals auf drei Tore (8:5) davonziehen. Eine Vorentscheidung war damit noch nicht gefallen, denn zur Mitte des Schlussviertels glichen die Niedersachsen nicht nur zum 9:9 aus, sondern schafften durch Ivan Nagaev sogar die 10:9-Führung. Nach dem Treffer von Jörn Winkelhorst zum 11:10 sah Waspo einheinhalb Minuten vor Schluss schon wie der Sieger aus. Doch mit dem letzten Angriff der Spandauer erzielte Nikola Dedovic 2,3 Sekunden vor der Sirene noch den Ausgleich. «Gefühlt war es aber eher eine Niederlage», meinte Manager Peter Röhle. Beste Torschützen für die Gastgeber waren Dmitri Kholod und Dedovic (je 3), doppelt trafen Marin Restovic und Mateo Cuk.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 10. November 2021 20:53 Uhr

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