Jugend forscht: Sechs schlaue Köpfe an Berliner Schulen

Jugend forscht: Sechs schlaue Köpfe an Berliner Schulen

Einige der schlausten Nachwuchswissenschaftler Deutschlands gehen in Berlin zur Schule.

Schüler schrauben an einem Verbrennungsmotor

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Insgesamt sechs Berliner Schülerinnen und Schüler gewannen einen Preis beim diesjährigen Bundeswettbewerb «Jugend forscht», wie die Wettbewerbsleitung am 30. Mai 2021 mitteilte. In ihren unterschiedlichen Forschungsprojekten beschäftigten sich die Gewinner unter anderem mit Programmiersprachen, sie bauten Wetterballons, erfanden einen Test für Aluminium in Lebensmitteln oder visualisierten Mikrowellen.
Paul Siewert, Juri Kaganskiy, Amon Schumann, Anna-Yaroslava Bodnar, Alexander Csaba Baumgarten und Camille Westerhof sind zwischen 16 und 20 Jahren alt. Sie wurden am Sonntag in einer feierlichen Verleihung ausgezeichnet - allerdings nur online: Wegen der Corona-Pandemie gab es die Preisverleihung zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs per Videokonferenz.
Kinder beim Spielen (1)
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 30. Mai 2021 19:01 Uhr

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