Senat fasst zunächst keinen Beschluss zu Osterregelung

Senat fasst zunächst keinen Beschluss zu Osterregelung

Der Berliner Senat hat am Dienstag zunächst keine Beschlüsse über schärfere Corona-Beschränkungen zu Ostern gefasst.

Oster in der Corona-Pandemie

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Illustration - Ein Osternest mit Schokohase und Schokoladeneiern ist in einer Wohnung zwischen Geschirr im Schrank versteckt.

Voraussichtlich am kommenden Donnerstag (25. März 2021) ist dazu nach dem Plenum des Abgeordnetenhauses eine Sondersitzung geplant, wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Senatskreisen erfuhr. Das hänge aber von Festlegungen ab, die der Bund im Hinblick auf die angedachte Osterruhe angekündigt habe.
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«Osterlockdown» soll auch in Berlin kommen

Bund und Länder hatten bei ihren Beratungen am Morgen vereinbart, dass angesichts weiter steigender Corona-Infektionszahlen und der stärker ansteckenden und gefährlicheren britischen Virusvariante über die Ostertage strengere Einschränkungen gelten sollen. Das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben soll vom 1. bis einschließlich 5. April, also vom Gründonnerstag bis Ostermontag, weitgehend heruntergefahren werden.

Dritte Pandemie-Welle soll gebrochen werden

Damit soll an fünf zusammenhängenden Tagen das Prinzip «#WirBleibenZuHause» gelten. Nur an Karsamstag soll dem Bund-Länder-Beschluss zufolge der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne geöffnet bleiben dürfen. Ansammlungen sind verboten. Das Ziel ist, Kontakte zu vermeiden, das Infektionsrisiko zu verringern und somit die dritte Welle der Pandemie zu brechen. Wie das der Senat genau umsetzt, ist weiter offen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 23. März 2021 16:33 Uhr

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