Spandau verliert nach gutem Start auch zweites CL-Spiel

Spandau verliert nach gutem Start auch zweites CL-Spiel

Die Wasserballer von Spandau 04 haben auch das zweite Spiel des Turniers der Champions-League-Hauptrunde der Gruppe A gegen Olympiacos Piräus mit 9:13 (3:3, 1:5, 2:2, 3:3) verloren. Nach starkem Beginn mit einer 3:1-Führung für die Berliner gelang den Griechen am Dienstagabend im italienischen Ostia noch im Startviertel in letzter Sekunde der 3:3-Ausgleich.

Wasserball

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Vor einem Wasserball-Spiel schwimmt ein Ball auf dem Wasser.

Piräus legte im zweiten Viertel enorm zu und schaffte eine 8:4-Halbzeitführung - unterstützt durch einige durchaus zweifelhafte Referee-Entscheidungen. Die zweite Hälfte verlief wesentlich ausgeglichener. Im Schlussabschnitt bekam auch noch der wiederum überragende Spandauer Torwart Laszlo Baksa eine strittige Rote Karte und musste durch Backup-Goalie Max Vernet Schwemer ersetzt werden.
Trotz mehrfacher Rückstände - 4:8, 5:10 - kämpfte sich Spandau 04 immer wieder heran, Mitte des vierten Viertels sogar auf 8:10. Beste Torschützen für die Berliner waren Dmitri Kholod (4) und Marin Restovic (3).
Gegenüber der 7:13-Auftaktniederlage gegen Jug Dubrovnik war das «ein unübersehbarer Schritt nach vorn, auch wenn es nach wie vor genug Reserven gibt und vor allem Athletik und Kraft noch nicht wieder voll da sind», resümierte Manager Peter Röhle. «Der Kampfgeist ist da, die Mannschaft hat gefightet. Darauf können wir auch im abschließenden dritten Turnierspiel am Mittwoch gegen Pro Recco Genua aufbauen.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 15. Dezember 2020 20:20 Uhr

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