DIHK-Chef: US-Handelspolitik verunsichert deutsche Firmen

DIHK-Chef: US-Handelspolitik verunsichert deutsche Firmen

Die derzeitige US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump beschert deutschen Firmen nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags ein Wechselbad der Gefühle. «Wir sind aber vom Amerika-, China- und Europageschäft abhängig», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben am Dienstag auf dem 6. Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag in Potsdam. «Wir brauchen Sicherheit», betonte er. Zu dem von der Auslandshandelskammer (AHK) USA erstmals in den neuen Bundesländern organisierten Treffen waren etwa 200 Vertreter von Firmen aus beiden Ländern gekommen.

Martin Wansleben

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Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Foto: Christoph Soeder/Archiv

Rund 5300 deutsche Firmen sind mit eigenen Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften in den USA vertreten. Etwa 692 000 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 4. Juni 2019 12:40 Uhr

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