Betrunkener aus 17 Grad kalter Spree gerettet

Betrunkener aus 17 Grad kalter Spree gerettet

Die Wasserschutzpolizei hat in Berlin-Moabit einen Betrunkenen aus der Spree gerettet. Der 33-Jährige schwamm am Samstagmittag aus bislang unbekannten Gründen an der Moltkebrücke im 17 Grad kalten Wasser, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Besatzung eines Fahrgastschiffs entdeckte den sichtlich entkräfteten Mann und warf ihm zwei Rettungsringe zu. Ein Polizist kletterte ins Wasser und brachte den Betrunkenen an Land. Der 33-Jährige wurde mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht, wo er zunächst stationär verblieb.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 26. Mai 2019 12:30 Uhr

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