Verbraucherschutz berät zu häuslicher Pflege

Verbraucherschutz berät zu häuslicher Pflege

Menschen, die pflegebedürftigen Angehörigen eine 24-Stunden-Betreuung in den eigenen vier Wänden ermöglichen wollen, können sich telefonisch beraten lassen.

Sorgentelefon

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Neben der Organisation der Pflege stellen sich den Betroffenen häufig rechtliche Fragen - vor allem, wenn es um die Betreuung durch meist osteuropäische Kräfte geht.

Info-Telefon berät über Pflege

Um Angehörige bei solchen Fragen zu unterstützen, haben die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen ein Info-Telefon (Tel. 030 - 54445968, Mo 9-13 Uhr, Mi 14-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr) gestartet. Als Teil des Projekts «Verbraucherschutz im Grauen Pflegemarkt stärken» werden dort Betroffene beraten.

Pflegeverträge prüfen lassen

Die Verbraucherzentralen bitten außerdem Menschen, die bereits einen Vertrag zur häuslichen 24-Stunden-Pflege abgeschlossen haben, die Vertragsdokumente an mail@pflegevertraege.de zu senden. Die Unterlagen werden dann auf rechtliche Probleme hin untersucht. So gewonnen Erkenntnisse sollen in Zukunft zur Lösung oder Vermeidung solcher Probleme beitragen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 7. März 2019 12:19 Uhr

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