Whatsapp zwischen Lehrer und Schülern: Datenschutzbedenken in Berlin

Whatsapp zwischen Lehrer und Schülern: Datenschutzbedenken in Berlin

Schnell eine Nachricht über Whatsapp auf dem Handy verschicken - der Einsatz des Messengerdienstes zwischen Lehrern und Schülern wird in Berlin kritisch gesehen.

Kind mit Smartphone

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Bei der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk gibt es datenschutzrechtliche Bedenken, wie es aus ihrem Haus auf Anfrage hieß. Die Senatsverwaltung für Bildung äußerte sich ähnlich: Die Datenschutzgrundverordnung widerspreche einer Nutzung. Schulen handelten in Eigenverantwortung.

Dienstliche Whatsapp-Nutzung in manchen Bundesländern untersagt

Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, haben mehrere Bundesländer den Lehrkräften untersagt, dienstliche Nachrichten über den Messengerdienst Whatsapp auszutauschen, etwa Baden-Württemberg. Es gibt aber keine einheitliche Linie der Länder. Der Messengerdienst, der zum Facebook-Konzern gehört, steht vor allem wegen der Übertragung der Adressbuchdaten aus dem Smartphone auf Servern in den USA in der Kritik.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 18. Februar 2019 11:34 Uhr

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