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Umwelt- und Naturschutz-News

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin(Externer Link):

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Informationen aus dem Bundesumweltministerium(Externer Link):

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Informationen aus dem Umweltbundesamt(Externer Link):

  • Fracking jetzt regulieren (30.07.2014, 10:00 Uhr)
    Das Umweltbundesamt (UBA) drängt auf eine rasche Regulierung der Fracking-Technologie: „Fracking ist und bleibt eine Risikotechnologie – und braucht daher enge Leitplanken zum Schutz von Umwelt und Gesundheit. Solange sich wesentliche Risiken dieser Technologie noch nicht sicher vorhersagen und damit beherrschen lassen, sollte es in Deutschland kein Fracking zur Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas geben.“ sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger bei der Vorstellung des neuen, über 600 Seiten starken Fracking-II-Gutachtens des UBA in Berlin.
  • UBA-Outdoorjacken-Test: Wetterschutz schädigt die Gewässer (09.07.2014, 14:30 Uhr)
    Aus wetterfesten Funktionsjacken treten umweltschädliche fluorhaltige Chemikalien aus, die aus der wasserabstoßenden Schicht dieser Textilien stammen. Sie gelangen unter anderem beim Waschen in die Umwelt. In Kläranlagen werden sie nicht abgebaut und gelangen so in Flüsse, Meere und das Grundwasser und reichern sich letztlich im Körper von Mensch und Tier an. Das Umweltbundesamt ließ 15 wetterfeste Funktionsjacken und fünf Imprägniermittel auf poly- und perfluorierte Chemikalien, kurz PFC, untersuchen. Mit der Studie sollten die Emissionen von PFC aus Jacken und das damit verbundene Risiko für Mensch und Umwelt ermittelt werden. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Leider bleiben die Imprägnierungen nicht in den Jacken, sondern verflüchtigen sich in die Luft oder gelangen beim Waschen in die Kläranlagen und von dort in die Gewässer. Die Jacken geben im Vergleich zu anderen Quellen zwar relativ wenig PFC an die Umwelt ab, dennoch stellt sich die Frage, ob diese Art der Imprägnierung wirklich sein muss.“ Das Umweltbundesamt plädiert für strengere Vorschriften für PFC. Einige Hersteller setzen bereits auf PFC-freie Imprägnierungen.
  • Gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere (27.06.2014, 15:15 Uhr)
    Die Anrainerstaaten des Nordostatlantiks wollen gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere vorgehen. Auf der OSPAR-Jahrestagung in Cascais (Portugal), die heute zu Ende gegangen ist, einigten sie sich auf einen „regionalen Aktionsplan“. Das darin enthaltene Bündel an Maßnahmen soll dazu beitragen, dass künftig deutlich weniger Abfälle in den Nordostatlantik gelangen als bisher und ein Teil des bereits im Meer befindlichen Mülls entfernt wird. Zum Nordostatlantik gehört auch die Nordsee.
  • Schleppschlauch für das Feld, Filter für den Stall (25.06.2014, 11:00 Uhr)
    Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, hat auf dem Deutschen Bauerntag für mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft geworben: „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen nicht nur schmackhafte, gesunde und preiswerte Produkte, sie wollen auch Produkte, die die Umwelt wenig belasten. Der Trend zu Bio-Lebensmitteln zeigt das eindeutig. Gerade die konventionelle Landwirtschaft kann hier wichtige Beiträge liefern. Besonders große Sorgen machen mir aktuell die immer noch viel zu hohen Stickstoffemissionen. Diese gehen in der Landwirtschaft – im Unterscheid zu anderen Verursachern – seit Jahren kaum zurück.“
  • Schlechte Ökobilanz für „Auswärts Essen“ (24.06.2014, 10:45 Uhr)
    Lebensmittelabfälle aus Gastronomie, Großküchen und Eventcatering wirken sich am stärksten auf die Umwelt aus. Fast die Hälfte der Lebensmittel wird in diesem Bereich vorzeitig entsorgt. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden dadurch unnötig verschwendet. Dabei kommt es zu Treibhausgasemissionen, die sich vermeiden ließen. Das belegen erste vorläufige Ergebnisse eines Forschungsprojektes des Umweltbundesamtes.
    UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung schockiert. Aber in kaum einem anderen Bereich liegt die Abfallvermeidung so zum Greifen nah wie bei Lebensmitteln. 5 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands entstehen durch Lebensmittelverluste. Wir können viel tun, um diese zu verringern und damit einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.” Das Umweltbundesamt empfiehlt unter anderem, rechtliche Standards und Handelsnormen für Aussehen und Form von Obst und Gemüse abzubauen. Bei Lebensmittelabfällen handelt es sich um verzehrfähige Lebensmittel, die aus zahlreichen Gründen vorzeitig entsorgt werden.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz(Externer Link):

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Informationen aus den Berliner Bezirksämtern:

  • Spandau tüt was! Plastiktüten-Sammelaktion in der KlimaWerkstatt (Gestern, 15:20 Uhr)
    Rund 500 Plastiktüten benutzt der Durchschnittseuropäer pro Jahr, inklusive der dünnen Obst- und Gemüsebeutel, so eine aktuelle Studie der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die Folge: Es werden Unmengen an Plastiktüten produziert, welche die Umwelt belasten und wertvolle Ressourcen verschwenden. In den 50er Jahren gab es noch keine Plastiktüten. Dennoch konnte man einen Einkauf ohne Probleme erledigen, indem man Einkaufskorb oder -tasche mitnahm. Heute ist es im Einzelhandel leider immer noch üblich, dass ohne Nachfrage Tüten ausgegeben werden. So werden wertvolle Ressourcen verschwendet und Müll produziert. In Deutschland fehlen bislang entschlossene politische Aktivitäten gegen diese Verschwendung und Vermüllung.
  • Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU): Dritter Bauabschnitt beim Mittelfeldbecken im Märkischen Viertel gestartet (30.07.2014, 11:05 Uhr)
    Der Stadtteilpark am Mittelfeldbecken ist eine grüne Lunge des Märkischen Viertels. Nach einem umfangreichen Planungsprozess im Jahr 2010 werden der Park und sein unmittelbares Umfeld seit 2011 schrittweise erneuert. Ziele der Umgestaltungsmaßnahmen im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West sind eine klarere Gestaltung, eine verbesserte Erreichbarkeit, neue Freizeitangebote und ein höherer Identifikationswert. Nun sind die Baumaßnahmen zum dritten Bauabschnitt gestartet.
  • Tag der offenen Tür für Ausbildungsplatzsuchende für den Beruf der Gärtnerin und des Gärtners am 03.09.14 (30.07.2014, 06:06 Uhr)
    Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt, bietet auch im Jahr 2015 wieder Ausbildungsplätze für den Beruf der Gärtnerin und des Gärtners in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau an. Damit sich interessierte Schülerinnen und Schüler vorab ein Bild machen können, wie sich das Berufsbild darstellt, wird am 03.09.14 von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Dillgesstraße 1, 12247 Berlin (Nähe S-Bhf. Lankwitz) ein Tag der offenen Tür durchgeführt.
  • Netzwerk ErlebnisStadtNatur - Sommerliche Aktionen in Natur und Landschaft (29.07.2014, 11:55 Uhr)
    • 09.08.2014: „Offener Garten spezial: Bauen mit Europaletten“ (14:00 – 21:00 Uhr) Mitmachaktion: gärtnern, werkeln, bauen, räumen … Special: Gartenbänke u.a. aus Europaletten bauen. Improcafè geöffnet. Sachspenden zum Aufessen (Kuchen, Grillzeuchs) Anbieter: Hellersdorf / Bürgergarten "Helle Oase" (Permakultur-Gemein-schaftsgarten); Ansprechpartner: Anna Juhnke, Petra Strachovsky Tel: (030) 54 37 68 10; E-Mail: kontakt@helle-oase.de Für: Erwachsene, Multiplikatoren, Berufsschule Kosten: keine Ort / Start: Hellersdorf, Tangermünder Str. 127 - 129 , 12627 Berlin Anfahrt: U 5 (U-Bhf.
  • Kochexperimente mit Freunden und Fremden (24.07.2014, 15:50 Uhr)
    Datum: Mittwoch, 6. August 2014 Uhrzeit: 18.00 Uhr Ort: Hinbun, Brunsbütteler Damm 17, 13581 Berlin WanderSterneKüche heißt diese Aktion, bei der zusammen gekocht und ein Dreigang-Menü kreiert wird auf Basis von regionalen und saisonalen Lebensmitteln. Statt Rezepten wird wie beim Open Source auf die Erfahrung und das Wissen aller Anwesenden gesetzt. Auch Reste können mitgebracht und verwertet werden. Höhepunkt ist das gemeinsame Mahl! Beim Schnippeln, Kochen und anschließendem gemeinsamen Essen kann man fachsimpeln und sich austauschen. Denn Essen ist nicht einfach nur Privatsache: Bei durchschnittlicher Ernährung fallen jährlich pro Person rund 2,1 Tonnen CO2 an, ungefähr so viel wie für individuelle Mobilität.
  • Baumfällungen in der 32. Kalenderwoche 2014 (24.07.2014, 07:00 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 32. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:
  • 100 Höfe-Wettbewerb Pankow - Antragstellung noch bis 22.09.2014 möglich (21.07.2014, 11:20 Uhr)
    Der Bezirk Pankow unterstützt wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger bei der Begrünung ihres Wohnumfeldes durch das Wettbewerbsverfahren „100-Höfe-Programm“ in Pankow. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist noch bis zum 22. September 2014 möglich. Hofbegrünungsmaßnahmen können wie in den vergangenen 14 Jahren mit bis zu 600 EUR gefördert werden. Mit einer gezielten ökologischen Umgestaltung trostloser, nicht bebauter Flächen in grüne Freiräume werden Erholungsmöglichkeiten und nachbarschaftliche Begegnungsstätten geschaffen. Eine Aufwertung dieser Räume durch einheimische Anpflanzungen verbessert das Stadtklima und stabilisiert die Artenvielfalt im urbanen Raum.
  • Baumfällungen in der 31. Kalenderwoche 2014 (21.07.2014, 08:56 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 31. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:
  • Fällung von einer Robinie und zwei Pappeln im Volkspark Rehberge (18.07.2014, 14:55 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: In der 29. Kalenderwoche mussten aufgrund von Sturmschäden eine Robinie und zwei Pappeln gefällt werden. Aufgrund von massiven Kronenausbrüchen war die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gewährleistet. Die Robinie wurde am Dienstag, den 15. Juli 2014, gefällt. Die zwei Pappeln wurden bzw. werden am 17. Juli 2014 und am 18. Juli 2014 gefällt. Die Arbeiten werden/wurden durch eine Fachfirma durchgeführt. Ansprechpartner Straßen- und Grünflächenamt Berlin-Mitte Fachbereich Grünflächen Herr Ewald, Tel. (030) 9018 33142 Medienkontakt: Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Carsten Spallek, Tel.:
  • Baumfällungen in der 30. Kalenderwoche 2014 (18.07.2014, 14:00 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 30. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:
  • Baumfällungen in der 29. Kalenderwoche 2014 (11.07.2014, 14:44 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 29. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:
  • Unabhängige Schallschutzberatung im Bezirk (11.07.2014, 14:06 Uhr)
    Der Bezirk wird weiterhin eine unabhängige Schallschutzberatung anbieten! Vom Fluglärm des Flughafens Schönefeld Betroffene haben die Möglichkeit, sich am * 17.07.2014 im Raum 145 * 14.08.2014 im Raum 145 und am * 18.09.2014 im Raum 107 im Rathaus Köpenick, Alt Köpenick 21, 12555 Berlin hinsichtlich effektiver Schallschutzmaßnahmen beraten zu lassen. Dieses Angebot steht den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin kostenfrei zur Verfügung.
  • Neue Kunst für den Rosengarten im Treptower Park (09.07.2014, 16:17 Uhr)
    CementImage – cultivated surface Eine temporäre Skulptur der Künstlerin Anne Amelang Als eine attraktive Grünanlage zieht der Treptower Park tagtäglich tausende Erholungssuchende an. Er ist nicht nur ein herausragendes Gartendenkmal sondern bietet auch inmitten der hektischen Großstadt Berlin ein Refugium der Natur.
  • Sperrung und Abbau der Geräte auf dem Spielplatz Arnimplatz (09.07.2014, 07:35 Uhr)
    Noch in diesem Monat werden wegen starker Fäulnis die noch vorhandenen Teile der großen Spielkombination aus Holz gesperrt und nachfolgend abgebaut.
  • Pflege des Spektegrünzuges an der Stadtgrenze zu Falkensee durch ein neues Beweidungsprojekt (08.07.2014, 15:25 Uhr)
    Im Spektegrünzug zwischen Stadtrandsiedlung und der Stadtgrenze zu Falkensee wird es ab dieser Woche ein neues Beweidungsprojekt geben. In Kooperation mit der Stadt Falkensee werden ab dem 12.7.2014 auf dem Gelände nördlich der Freudstraße Wasserbüffel die Vegetation kurz halten. Die Tiere werden am kommenden Samstag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr auf die Fläche gebracht. Die Herde wird aus 8 Tieren bestehen, ein Bulle mit 6 Kühen und einem Kalb. Der Bezirk Spandau hat mit diesen Tieren bereits gute Erfahrungen gesammelt, da die gleiche Tierart in den Tiefwerder Wiesen die Landschaft pflegt.

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Kontakt

Berliner Umweltbehörden

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Auf den Fachthemenseiten finden Sie die jeweiligen Ansprechpartner


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