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Umwelt- und Naturschutz-News

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin(Externer Link):

  • Peter-Joseph-Lenné-Preise 2014 in Berlin verliehen (24.11.2014, 11:00 Uhr)
    Pressemitteilung der Grün Berlin GmbH

    Am 21. November 2014 fand die feierliche Verleihung der Peter-Joseph-Lenné-Preise 2014 statt. In der Akademie der Künste überreichte Staatssekretär Christian Gaebler die Auszeichnungen für herausragende Leistungen an 15 junge Nachwuchsplanerinnen und Nachwuchsplaner.
  • Grunewald - Waldgebiet des Jahres 2015 (20.11.2014, 11:00 Uhr)
    Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel "Waldgebiet des Jahres" im Jahr 2015 an den Grunewald in Berlin

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Informationen aus dem Bundesumweltministerium(Externer Link):

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Informationen aus dem Umweltbundesamt(Externer Link):

  • Hendricks und Krautzberger zeichnen Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 aus (14.11.2014, 17:00 Uhr)
    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, haben heute in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 ausgezeichnet. Insgesamt wurden 13 Projekte in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs prämiert. Dazu gehören energiesparende und reparaturfähige elektronische Produkte, innovative Transportsysteme für den Stadtverkehr, eine nachhaltige Modekollektion, umweltverträgliche Produktionsverfahren in der Leder-, Brillenglas- und Textilherstellung sowie ein Online-Spiel zur CO2-Reduzierung im Alltag.
  • „Blauer Engel“ kooperiert mit Umweltzeichen in China und Japan (11.11.2014, 14:00 Uhr)
    Der „Blaue Engel“, Deutschlands ältestes und bekanntestes Umweltzeichen, betritt jetzt auch internationales Parkett. Künftig kooperiert er mit den Umweltzeichen in Japan und China. Das sehen Vereinbarungen zwischen den beteiligten Trägern der Gütesiegel vor, die heute am Rande einer internationalen Fachkonferenz über die Rolle von Umweltsiegeln auf den Weltmärkten in Berlin unterzeichnet wurden. Ziel der Abkommen ist es, die Vergabekriterien für die jeweils nationalen Umweltsiegel weitgehend zu harmonisieren und Hersteller bei der Antragsstellung zu unterstützen.
  • Deutschland soll ressourceneffizienteste Volkswirtschaft der Welt werden (10.11.2014, 12:00 Uhr)
    Angesichts der globalen Begrenztheit natürlicher Ressourcen muss auch Deutschland seinen Ressourcenverbrauch eindämmen: „Wir stehen vor der Herausforderung, mit weniger Rohstoffeinsatz und weniger Eingriffen in die Natur mehr Wohlstand zu erreichen. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern bringt auch direkte wirtschaftliche Vorteile“, betonte Umweltministerin Barbara Hendricks heute zum Auftakt einer dreitägigen Konferenz des Umweltbundesamtes (UBA) zum Ressourcenschutz. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger ergänzte: „Im verarbeitenden Gewerbe entfallen schon heute rund 45 Prozent der Kosten auf Materialkosten, nur zwei Prozent auf Energie und unter 20 Prozent auf Personal. Wenn die Rohstoffpreise weiter in die Höhe schnellen, wird dieser Anteil steigen. Hersteller haben ein Interesse daran, Rohstoffe sparsam einzusetzen, anstatt Materialien teuer auf dem Weltmarkt einzukaufen.“
  • Fast 2 Millionen Beschäftigte im Umweltschutz (05.11.2014, 10:00 Uhr)
    Im Jahr 2010 verdankten fast 2 Millionen Beschäftigte ihren Arbeitsplatz dem Umweltschutz. Dies sind 4,8 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Umweltschutz ist damit ein wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Jahr 2008 nahm die Umweltschutzbeschäftigung leicht um 18.000 Personen zu. Dieser Anstieg geht jedoch fast ausschließlich auf die zunehmende Auslandsnachfrage zurück. „Die Zahl der Umweltschutzbeschäftigten stagniert, wenn auch auf hohem Niveau. Zum Glück gibt es noch Luft nach oben: Etwa bei der energetischen Sanierung von Gebäuden. Falls die Bundesregierung das Ziel umsetzt, die Sanierungsrate für Gebäude von derzeit jährlich weniger als 1 Prozent der Gebäude auf 2 Prozent zu verdoppeln, würde dies die Zahl der Arbeitsplätze kräftig erhöhen. Vor allem die Baustoff-Industrie und das Handwerk profitieren.“, sagte Maria Krautzberger, die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA). Das Aktionsprogramm Klimaschutz, das die Bundesregierung Anfang Dezember 2014 beschließen will, könne hier wichtige Impulse setzen.
  • Gefährliche Substanz in Freizeithäfen (28.10.2014, 14:45 Uhr)
    Das Wasser in deutschen Freizeithäfen ist teilweise stark belastet und gefährdet die natürliche Flora und Fauna der Gewässer. Auffällig sind die Schadstoffkonzentrationen so genannter Antifouling-Wirkstoffe. Diese übersteigen laut Stichproben des Umweltbundesamts (UBA) vielfach die Umweltqualitätsnorm der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Die Antifouling-Wirkstoffe stammen im Wesentlichen aus den Schutzanstrichen für Sport- und Freizeitboote, die den Aufwuchs kleiner Tiere und Algen auf den Bootsrümpfen verhindern sollen. Die Stoffe können von der Schiffshaut ins Wasser übergehen und dort weiter auf Wasserpflanzen und -tiere einwirken. Das Umweltbundesamt rät dazu, Anstriche mit Antifouling-Wirkstoffen, insbesondere im Süßwasser, möglichst ganz zu vermeiden. Auf dem Ratzeburger See dürfen bereits seit Jahren Sportboote mit Antifouling-Anstrichen nicht mehr fahren. Mit seiner Untersuchung legt das Umweltbundesamt erstmalig eine gesamtdeutsche Übersicht zu Sport- und Freizeithäfen vor.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz(Externer Link):

  • Bundesamt für Naturschutz initiiert Dialog zwischen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur (19.11.2014, 10:23 Uhr)
    Abschlussdeklaration zum Naturschutz geplant
    Dialogforum findet im Februar 2015 in Bonn statt
  • Deutschland wirbt in Sydney für Mindeststandards in Schutzgebieten (14.11.2014, 14:37 Uhr)
    BfN stellt Erfahrungen mit Qualitätskriterien aus Deutschland vor
    BfN bietet Unterstützung bei Qualifizierung von Schutzgebietspersonal an
  • Fisch des Jahres 2015 wird der Huchen (Donaulachs) (12.11.2014, 09:23 Uhr)
    Der Huchen ist einer der größten heimischen Fische aus der Lachsfamilie
    Natürliche Bestände sind durch Lebensraumverluste stark bedroht
    Durchgängigkeit der Fließgewässer erhalten und wieder herstellen
    Gemeinsame PM des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
  • Neue Kunstausstellung des Bundesamtes für Naturschutz gemeinsam mit dem Frauenmuseum Bonn: LILIUM – blühen und wuchern (06.11.2014, 14:19 Uhr)
    Bonn, 6.11.2014: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) kooperiert bei seiner neuen Kunstausstellung mit dem Frauenmuseum Bonn. Vier eng mit dem Frauenmuseum verbundene Künstlerinnen präsentieren ihre Werke diesmal nicht im eigenen Haus in der Bonner Altstadt, sondern in dem ungewöhnlichen Umfeld einer Behörde. Zu ihnen gehört auch die Gründerin und Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen.
    Der Ortswechsel hat seine Ursache in der Thematik der gezeigten Werke. Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die in direktem Bezug zur Natur und ihrem Schutz stehen. "Die Präsentation dieser Kunstwerke in der Bundesnaturschutzbehörde statt in einem Museum verspricht ungewohnte Blickwinkel. Wir sind zudem gespannt auf die dezidiert weibliche Sicht auf Kunst mit einem Bezug zur Natur", so die Präsidentin des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel. Die öffentliche Vernissage findet am Donnerstag, 27. November 2014, um 17:00 Uhr in den Räumen der Bibliothek des BfN statt.
    Zu den Künstlerinnen: Marianne Pitzen hat sich in ihren Arbeiten immer wieder mit ökologischen Themen beschäftigt. Ihre "Undinen", allegorische oder mythische Figuren, erlauben es, bekannte Defizite im Umgang mit der Natur auf andere Art zu thematisieren: leichtfüßig und wenig moralisierend. Ellen Sinzig ist freie Künstlerin. Ihre Schwerpunkte sind Kalligraphie, Installationen und Performance. Die studierte Malerin Monika Stubig ist ebenfalls freie Künstlerin und widmet sich besonders der Malerei und der Fotokunst. Auch Installationen gehören zu ihrem Repertoire. Die Fotoserien von Maresa Jung nähern sich mit den Mitteln der dokumentarischen, klassischen Landschaftsfotografie sowie in abstrahierten fotografischen Sichtweisen dem Thema "Blühen und Wuchern".
    Im Anschluss an die Vernissage kann die Ausstellung bis Ende März 2015 während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Montag bis Freitag, 9-16 Uhr) im Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstr. 110, 53179 Bonn besichtigt werden.
    Zu den ausstellenden Institutionen:
    Das Frauenmuseum in Bonn wurde 1981 von der heutigen Direktorin, Marianne Pitzen, und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen gegründet. Zu diesem Zeitpunkt existierte weltweit noch keine Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung. Heute ist es Sitz des 2012 gegründeten Dachverbandes "Internationaler Verein der Frauenmuseen" und kann auf 700 Ausstellungen zurückblicken.
    In der Bibliothek des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), der ältesten und größten Spezialbibliothek für Naturschutz in Deutschland, werden regelmäßig Kunstausstellungen präsentiert. Dabei erhalten vor allem solche Künstlerinnen und Künstler mit ihren Werken ein Forum, die sich mit den vielfältigen Aspekten der Natur auseinander setzen.
  • Nord- und Ostsee ist wichtiges Aufenthalts- und Durchzugsgebiet für bedrohte Meeressäugetiere und gefährdete Seevogelarten (30.10.2014, 07:42 Uhr)
    BfN veröffentlicht aktuelle Monitoring-Ergebnisse
    Weißschnauzen- und Weißseitendelfine, Papagei- und Atlantiksturmtaucher gesichtet

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Informationen aus den Berliner Bezirksämtern:

  • 3. Eine Welt Fachtag Treptow-Köpenick (Gestern, 14:57 Uhr)
    Am 21.11.2014 ab 17:00 Uhr stellten im Ratssaal des Köpenicker Rathauses Vertreter der 43 im Bezirk beheimateten Eine Welt-Projekte und Partnerschaften ihre Arbeit auf dem 3. Eine Welt Fachtag vor. Nach einer Begrüßung der Initiatoren des Ökumenischen Büros durch Dennis Lumme, eröffnete Bezirksbürgermeister Oliver Igel den Fachtag und verwies auf die aktuelle Bedeutung der Eine Welt-Arbeit im Bezug auf die Flüchtlingsthematik. Bei diesem Anlass wurde dem Bezirksbürgermeister von Dr.
  • Start der Onlinebeteiligung für ein klimaverträgliches Mobilitätskonzept (24.11.2014, 14:30 Uhr)
    Bis zu 50 Prozent des globalen Temperaturanstiegs werden nach Aussagen des Weltklimarates durch Treibhausemissionen verursacht, die auf den Menschen zurückzuführen sind. Der Bezirk Lichtenberg möchte seinen Beitrag leisten, um die hier entstehenden Treibhausgase in den nächsten 15 Jahren deutlich zu senken. Eines von mehreren Klimaschutzmaßnahmen bildet hierbei das Mobilitätskonzept, dessen Ziele im Wesentlichen vorsehen: die verkehrsbedingten Treibhausgas-Emissionen zu senken; die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen zu sichern;
  • Baumarbeiten auf dem Sportplatz Osloer Straße, Hanne – Sobek - Sportanlage (21.11.2014, 14:10 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: Auf dem Sportplatz Osloer Straße, Hanne-Sobek-Sportanlage, müssen auf Grund von massiven Bauwerksschäden und einer Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit , 2 Pappeln gefällt und 2 Pappeln eingekürzt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich in dem Zeitraum 01.12. – 03.12.2014 in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr von einer Fachfirma durchgeführt. Ansprechpartner: Bezirksamt Mitte Straßen- und Grünflächenamt Fachbereich Grünunterhaltung Herr Ewald, Tel. (030) 9018 – 33142 Medienkontakt: Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Carsten Spallek, Tel.:
  • Entdeckertour Energie (21.11.2014, 13:55 Uhr)
    Besichtigung des Klärwerks Ruhleben in Spandau Früher landete unser Dreckwasser auf Rieselfeldern, wo es einfach versickerte. Schwermetalle und andere Schadstoffe gelangten so in Böden und Grundwasser. Heute verhindern moderne Klärwerke diese Verlagerung von Schadstoffen weitgehend. Bei einer exklusiven Führung der KlimaWerkstatt Spandau durch das Klärwerk Ruhleben erläutert Arne Kuczmera, Öffentlichkeitsarbeit Berliner Wasserbetriebe, am Mittwoch, den 03. Dezember 2014 von 12.30 bis ca. 14.30 Uhr Freiheit 17, 13597 Berlin, Treffpunkt:
  • Wichtiges Signal für die Nachnutzung in Tegel: 4. Reinickendorfer Tag der Elektromobilität auf dem Flughafen in Tegel (20.11.2014, 17:37 Uhr)
    Wichtiges Signal für die Nachnutzung in Tegel: 4. Reinickendorfer Tag der Elektromobilität auf dem Flughafen in Tegel Mit dem 4. Reinickendorfer Tag der Elektromobilität wurde ein klares Signal in Richtung Nachnutzung und Zukunftstechnologien gesetzt.
  • Baumfällungen in der 48. Kalenderwoche 2014 (19.11.2014, 13:03 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 48. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:

    24.11.2014 Köpenick Bellevuepark
    Baum-Nr.: 395 Baumart: Ahorn Umfang in cm: 171 Höhe in m: 20 Fällgrund: Stammfuß- und Wurzelstockmorschung

    24.11.2014 Köpenick Bellevuepark
    Baum-Nr.: 512 Baumart: Kiefer Umfang in cm: 139 Höhe in m: 20 Fällgrund: Pilzbefall, Stammfäule
  • Baumarbeiten Spielplatz Gartenstraße, in der Ackerstraße, im Volkspark Humboldthain und am Sportplatz Putbusser Straße (19.11.2014, 11:40 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: Ein Götterbaum in der Grünfläche Gartenstraße/Invalidenstraße/ Borsigstraße muss gefällt werden, weil die Hälfte der Krone bereits abgestorben und der Baum nicht mehr verkehrssicher ist. In der Grünanlage an der Ackerstraße 60 muss eine Birke gefällt werden, weil diese zu dicht an der Hausfassade steht und Schäden am Haus verursacht. Im Volkspark Humboldthain muss eine Ulme wegen Schrägstand und Bruchgefahr um ca. 30% eingekürzt werden. Am Sportplatz Putbusser Straße/ Lortzingstraße werden zahlreiche Bäume zurückgeschnitten, da diese in den Verkehrsraum ragen. Die Arbeiten werden im Zeitraum vom 21. November bis 28.
  • Gemeinsam den Görlitzer Bahndamm gestalten - Einladung zum Bürgerforum (18.11.2014, 19:22 Uhr)
    Einladung zum Bürgerforum „Gemeinsam den Görlitzer Bahndamm gestalten“ * Montag 24. November 2014 * 17:30 bis 19:30 Uhr * kleiner BVV-Saal im Rathaus Treptow * Neue Krugallee 4, 12435 Berlin Die Aufenthaltsqualität des ehemaligen Görlitzer Bahndamms, welcher als Grünanlage eine räumliche Verbindung zwischen dem Görlitzer Park und Alt-Treptow darstellt, hat nachgelassen.
  • Weihnachtswerkstatt im Freilandlabor Marzahn am 02. und 09.12. (18.11.2014, 14:35 Uhr)
    Das Freilandlabor Marzahn, Torgauer 12627 Berlin Straße 6, lädt ein zur Weihnachtswerkstatt für Familien. Am Dienstag, 02. Dezember um 15.00 Uhr wird Weihnachtsbaumschmuck gebastelt und am Dienstag, 09. Dezember um 15.00 ist Kerzenziehen angesagt. Weitere Infos unter Tel.-Nr.
  • Baumfällungen auf dem Zeppelinplatz und im Sprengelpark (17.11.2014, 14:25 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: Auf dem Zeppelinplatz im Ortsteil Wedding müssen in der 47. / 48.KW vier Linden gefällt werden. Auf Grund eines Pilzbefalls ist die Standsicherheit und somit die Verkehrssicherheit der Bäume nicht mehr gegeben. Im Sprengelpark muss ein Götterbaum gefällt werden um die dauerhafte Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Arbeiten werden von einer Fachfirma durchgeführt. Ansprechpartner: Bezirksamt Mitte Straßen- und Grünflächenamt Fachbereich Grünunterhaltung Herr Ewald, Tel. (030) 9018 – 33142 Medienkontakt: Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Carsten Spallek, Tel.:
  • Informations-Abend für Hauseigentümer! (14.11.2014, 14:35 Uhr)
    Thema baulicher Wärmeschutz und Fördermittel für Sanierungsmaßnahmen am 26.11. um 18 Uhr Der Energieverbrauch für die Raumwärmeerzeugung macht den größten Anteil an Ihrem Energieverbrauch aus. Auch das Raumklima kann man durch baulichen Wärmeschutz verbessern. Damit keine Schäden oder Gefährdungen durch eine Dämmung auftreten, ist vorab zu klären, welche Materialien und Verfahren für ihr Haus geeignet sind. Dazu gibt Dipl.-Geophys. Andreas Henning Informationen und Tipps. Ebenso bietet er eine Einführung in unsere Ausstellung mit Materialien für den Wärmeschutz.
  • GREEN BUDDY AWARD 2014 Preisverleihung im Audimax des EUREF Campus (14.11.2014, 14:05 Uhr)
    Gruppenbild mit Buddy Bären - Copyright:
  • Baumfällarbeiten in der Alfred-Randt-Straße haben begonnen (14.11.2014, 11:26 Uhr)
    Auf dem Gelände der geplanten Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asyl suchende Menschen in der Alfred-Randt-Straße 19 haben am heutigen Tage die Fällarbeiten der Bäume begonnen. Für die gefällten Bäume (Wald-Kiefern, Stieleichen und Sandbirken) müssen laut der erteilten Genehmigung Ersatzpflanzungen vorgenommen werden.
  • Tag der offenen Tür im Gärtnerhof Charlottenburg (14.11.2014, 09:58 Uhr)
    Die Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Schule, Sport und Umwelt, Elfi Jantzen, besichtigt am Samstag, dem 22.11.2014, um 12.00 Uhr den Gärtnerhof Charlottenburg, Fürstenbrunner Weg 70, 14059 Berlin. Der Gärtnerhof veranstaltet an diesem Tag von 10.00 bis 16.00 Uhr seinen ersten Tag der offenen Tür. Im dem vom Mosaik-Unternehmensverbund betriebenen Gärtnerhof arbeiten etwa 60 Menschen mit Behinderung. Sie bauen biologisch zertifiziert Blumen, Kräuter, Obst und Gemüse an.
  • IGA im Dialog am 25.11. in der IGA-Markthalle, am Blumberger Damm 130 (13.11.2014, 13:20 Uhr)
    Am 25. November findet ab 19.00 Uhr die nächste Bürgerveranstaltung statt in der Reihe „IGA im Dialog“ in der IGA-Markthalle am Blumberger Damm 130. Im Fokus der Veranstaltung steht eine Vorschau auf die Zeit nach der Internationalen Gartenausstellung. Was bleibt nach der IGA Berlin 2017, wie wird eine dauerhafte Pflege der Grünflächen sicher gestellt und wodurch ist nach Ende der IGA der kostenfreie Zugang zu Kienberg und Wuhletal gewährleistet? Neben diesen Fragestellungen werden an diesem Abend aktuelle Themen wie der Baubeginn auf dem Weg zur IGA und Umweltschutz angesprochen. Der Eintritt ist frei.

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Berliner Umweltbehörden

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