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Umwelt- und Naturschutz-News

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin(Externer Link):

  • Achtung: Waldbrandgefahr steigt! (11.03.2014, 11:00 Uhr)
    Durch das ungewöhnlich warme und sonnige Frühlingswetter besteht in den Berliner Wäldern derzeit ein hohes Waldbrandrisiko! Trockenes Laub, Gras und Reisig entzünden sich schnell. Die anhaltend trockene Witterung lässt ein weiteres Ansteigen der Waldbrandgefahr erwarten.
  • Waldzustand in Berlin wieder leicht besser, aber nur geringe Erholung bei den Eichen (30.01.2014, 11:00 Uhr)
    Der Waldzustandsbericht 2013 für das Land Berlin liegt vor und kann im Internet unter www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/waldzustandsbericht2013/ eingesehen werden.
  • Neue Weiterbildungsangebote für Freizeitgärtner im Pflanzenschutzamt (06.02.2014, 11:00 Uhr)
    Eine der Aufgaben des Pflanzenschutzamtes Berlin ist die Erteilung von Auskünften und die Beratung zum Pflanzenschutz im Haus-, Klein- und Siedlergarten. Da das Pflanzenschutzamt seit dem 1. Januar 2014 montags für den Publikumsverkehr und für telefonische Auskünfte rund um den Garten geschlossen bleiben muss, bietet das Pflanzenschutzamt ab diesem Jahr eine 3-teilige Vortragsreihe zum Thema "Integrierter Pflanzenschutz im Garten" an.
  • Änderung der Sprechzeiten des Pflanzenschutzamtes (02.01.2014, 11:00 Uhr)
    Publikumsverkehr und telefonische Beratung ab Januar 2014 nur noch donnerstags.

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Informationen aus dem Bundesumweltministerium(Externer Link):

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Informationen aus dem Umweltbundesamt(Externer Link):

  • Ambitionierte Politik für ein verträgliches Weltklima (13.04.2014, 11:00 Uhr)
    Die Treibhausgasemissionen müssen deutlich und zeitnah sinken. Dies zeigt der aktuelle Bericht des Weltklimarats, der heute veröffentlicht wurde. Dies ist aber nur mit sehr ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen möglich, die rasch greifen. Käme es in den kommenden zehn Jahren dagegen zu keinen deutlichen Minderungsmaßnahmen, ließen sich die negativen Risiken des Klimawandels kaum abwehren. Notwendig ist ein tiefgreifender technologischer, ökonomischer und institutioneller Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Wie dieser erfolgen könnte, zeigt die neue Studie „Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050“ des Umweltbundesamtes. Thomas Holzmann, amtierender Präsident des UBA: „Ein treibhausgasneutrales Deutschland mit einem jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß von einer Tonne CO2-Äquivalenten im Jahr 2050, also eine Minderung um 95 Prozent gegenüber 1990, ist nach allen was wir derzeit wissen, möglich.“
  • Arzneimittel in der Umwelt sind eine globale Herausforderung (09.04.2014, 11:00 Uhr)
    Welches Ausmaß die Umweltbelastung mit Arzneimitteln erreicht, zeigt ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes: Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte lassen sich in vielen Teile der Erde nachweisen. Sie sind in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen zu finden. Sehr häufig kommt das Schmerzmittel und der Entzündungshemmer Diclofenac vor. Der verwendete Wirkstoff wurde bisher in Gewässern von insgesamt 50 verschiedenen Ländern gemessen. Das Umweltprogramm UNEP der Vereinten Nationen prüft jetzt, ob „Arzneimittel in der Umwelt“ ein neues wichtiges Handlungsfeld im internationalen Chemikalienprogramm SAICM werden soll. Um dies zu unterstützen, initiieren das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium am 8. und 9. April 2014 einen internationalen Arzneimittel-Workshop in Genf. Thomas Holzmann, der amtierende Präsident des UBA: „Das Umweltbundesamt kann jetzt sicher belegen, dass Arzneimittelrückstände in der Umwelt weltweit ein relevantes Problem darstellen. Lösen können wir es nur global, indem wir die internationale Chemikaliensicherheit stärken. Zum Beispiel im Rahmen des internationalen Chemikalienprogramms SAICM. Mit unserem vierjährigen Forschungsprojekt, welches den internationalen Wissensstand zu Arzneimitteln in der Umwelt analysiert und transparent macht, leisten wir dazu einen Beitrag.“
  • Europäischer Umweltmanagement-Preis für Umweltbundesamt (08.04.2014, 16:00 Uhr)
    Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau gewinnt den diesjährigen EMAS-Award für herausragende innovative Projekte im betrieblichen Umweltmanagement. Als „große Organisation der öffentlichen Verwaltung“ zeichnete EU-Umweltkommissar Janez Potočnik das UBA auf der Hannover-Messe für sein „Haus 2019“ aus. Dieses Haus ist das erste Bürogebäude der Bundesverwaltung, das bereits heute die Anforderungen der EU-Richtlinie für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden einhält. Diese gelten erst ab 2019. Thomas Holzmann, der amtierende UBA-Präsident: „Der EMAS-Award würdigt unseren Anspruch, Vorreiter im Umweltschutz zu sein. Außerdem hilft er uns, andere davon zu überzeugen, dass fortschrittliches Bauen nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich ist“.
  • Artenschwund auf dem Acker (02.04.2014, 08:45 Uhr)
    Der großflächige Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft gefährdet zunehmend Vögel auf Feldern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Vor allem Rebhuhn und Feldlerche finden durch den Chemikalieneinsatz weniger Nahrung, weil mit den Schädlingen auch Futtertiere wie Schmetterlingsraupen und andere Insekten getötet werden. Herbizide beseitigen außerdem Wildkräuter auf den Äckern, von denen die Insekten leben. So wird die Nahrungskette nachhaltig gestört. Dabei wäre es möglich, die Artenvielfalt auf Äckern, Feldern und Wiesen zu schützen. Thomas Holzmann, derzeit amtierender Präsident des Umweltbundesamtes: „Wir brauchen einen Mindestanteil von Flächen, auf denen nicht gespritzt wird. Auf solchen Blühstreifen und Brachen fänden Feldvögel, Schmetterlinge, und Bienen dann genügend Nahrung.“
  • Regeln für Biozide noch lückenhaft (31.03.2014, 10:30 Uhr)
    Die Regelungen zum Einsatz von Bioziden sollen präziser und verbindlicher werden. Die Risiken dieser Substanzen, die zum Beispiel in Holz- oder Insektenschutzmitteln enthalten sind, wurden lange unterschätzt. Die bestehende EU-Biozid-Verordnung erfasst bisher nur das Inverkehrbringen von Biozidprodukten, nicht aber, wie diese verwendet werden dürfen. Neue Regeln dafür könnten sich an den bestehenden Vorgaben für Pflanzenschutzmittel orientieren. In Deutschland befinden sich über 30.000 Produkte auf dem Markt. Sie dienen vor allem dazu, Schadorganismen außerhalb der Landwirtschaft zu bekämpfen. Auf einem internationalen Workshop in Berlin berät das UBA gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit am 31. März und 01. April 2014 mit Vertretern und Vertreterinnen der EU-Kommission, Behörden der EU-Mitgliedstaaten, Industrie und NGOs aus zwölf europäischen Ländern, wie man den Einsatz von Bioziden – falls er überhaupt erforderlich ist – dauerhaft umweltgerecht gestalten kann. Zu möglichen Maßnahmen gehören Verkaufsbeschränkungen für bestimmte Produkte oder Anwendungsverbote in besonders sensiblen Naturräumen wie Natur- und Wasserschutzgebieten.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz(Externer Link):

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Informationen aus den Berliner Bezirksämtern:

  • Eichenprozessionsspinner wird auch in diesem Jahr vorbeugend an Bäumen im öffentlichen Raum bekämpft (Heute, 06:04 Uhr)
    Um der jährlich neu zu erwartenden Gesundheitsgefährdung durch den Eichenprozessionsspinner für die Menschen entgegen zu wirken, wird auch in diesem Jahr das Biozid Neem Protect vorbeugend an stark befallenen Eichenstandorten des Bezirks Steglitz-Zehlendorf eingesetzt. Im Frühjahr 2013 war diese Bekämpfung sehr erfolgreich. Als feiner Sprühnebel wird es gezielt von Fachfirmen des Garten- und Landschaftsbaus in die Baumkrone ausgebracht.
  • Balkonwettbewerb Marzahn-Mitte startet am 9. Mai beim Frühlingsfest im Garten der Begegnung (Gestern, 15:05 Uhr)
    Mit Musik und Tanz startet auch dieses Jahr wieder der traditionelle Balkonwettbewerb in Marzahn-Mitte. Bei einem bunten Frühlingsfest im Garten der Begegnung, Ludwig-Renn-Straße 33B, können alle Interessierten am Freitag, dem 09. Mai, ab 15.00 Uhr, Blumen oder das eine oder andere Nützliche für Zuhause preiswert erwerben und natürlich auch Teilnahmekarten zum Balkonwettbewerb 2014 mitnehmen. Auf jeden Fall können die Besucherinnen und Besucher den Frühlingstag genießen und schauen, was der Garten und die Bewohner auf ihren Beeten so zu bieten haben! Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.
  • Die Gleichberechtigung trägt erste Blüten – Zierkirsche blüht! (Gestern, 14:00 Uhr)
    Zum 2. UN - Weltmädchentag am 11.10.2013 pflanzten Mädchen im Regine-Hildebrandt-Park eine Zierkirsche. Vorausgegangen war eine Aktion der AG „Geschlechterdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit Marzahn-Hellersdorf“ mit Mädchen aus unterschiedlichen bezirklichen Jugendfreizeiteinrichtungen, um auf die immer noch existierende Benachteiligung von Mädchen weltweit aufmerksam zu machen. Bewusst hatten die Akteurinnen den Platz ausgesucht, um an der Vorbildwirkung einer solch starken Frau wie Regine-Hildebrandt zu orientieren. Die vielen guten Wünsche und das fleißige Gießen haben geholfen, die Zierkirsche blühte jetzt. Regine Hildebrandt hat mit ihrem Spruch recht behalten „Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht“.
  • E i n l a d u n g zur 23. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Grünflächen (Gestern, 10:15 Uhr)
    Sitzungstermin: Montag, 28.04.2014, 17:00 Uhr Ort, Raum: Rathaus Schöneberg, Sitzungsraum 1110, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin Die Tagesordnung finden Sie im Internet unter:
  • „Tierische Pflege“ – durch Beweidung mit Wasserbüffeln sollen im LSG Erpetal die großflächigen Feuchtwiesen erhalten bleiben (Gestern, 09:10 Uhr)
    In diesem Zusammenhang lädt das Naturschutzamt Treptow-Köpenick alle Interessierten zu einer naturkundlichen Wanderung durch das LSG Erpetal ein. Wer Genaueres über die Wasserbüffel und den Pflege- und Entwicklungsplan erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich am 10.05.2014 um 15.00 Uhr am Treffpunkt Stillerzeile Ecke Grillenweg in Berlin-Hirschgarten einzufinden. Das Erpetal mit seiner offenen Wiesenlandschaft ist eins der wenigen erhaltenen Fließtäler Berlins. Es liegt in einem etwa 45 ha großen Landschaftsschutzgebiet (LSG) in Köpenick zwischen dem Fürstenwalder Damm im Westen und der Landesgrenze zu Brandenburg.
  • Große Kaskade zu Ostern wieder in Betrieb (16.04.2014, 13:25 Uhr)
    Die Brunnenanlage der großen Kaskade im Lietzenseepark wird zu Beginn der Osterfeiertrage in Betrieb genommen. Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte: "Am 10. April wurden die wassertechnischen Arbeiten an der Brunnenanlage der großen Kaskade nach zwei Monaten beendet. Die Wassertechnik wurde nun für 55.000.- EUR außerhalb des Sees installiert. Damit entfällt die sehr zeit- und personalaufwändige Inbetriebnahme des Wasserfalls mit dem Einsetzen der Pumpe sowie deren Ausbau im Herbst. Durch den hohen Wasserstand war es im letzten Jahr erst Mitte Juli möglich, die Kaskade in Betrieb zu nehmen. Nach dem Umbau ist der Start jetzt gemeinsam mit den anderen Brunnenanlagen des Bezirks zu Ostern möglich."
  • „Lange Nacht der Wissenschaften“ erstmals auch in Friedrichshagen (16.04.2014, 13:15 Uhr)
    Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) bringt die „Lange Nacht der Wissenschaften“ erstmals nach Friedrichshagen. Thementische, Mitmachexperimente, Aktionsspiele und eine Märchenecke bieten am 10. Mai ab 18:00 Uhr im Kino Union Spannendes für Groß und Klein. IGB-Wissenschaftler, darunter auch fünf Friedrichshagener, präsentieren in Kurzvorträgen ihre Arbeit und freuen sich auf lebhafte Gespräche in angenehmer Atmosphäre. In die Nacht verabschiedet sich das IGB mit der Filmpremiere „Verlust der Nacht“. Die Filmemacher Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann haben für ihr Werk Forscher ganz unterschiedlicher Disziplinen begleitet und stellen das Ergebnis ab 21:30 Uhr persönlich vor.
  • Eröffnung der Reinickendorfer Brunnensaison 2014 (16.04.2014, 10:00 Uhr)
    Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) werden am Mittwoch, 30. April 2014 um 11:00 Uhr am Wasserfall im Steinbergpark die diesjährige Brunnensaison eröffnen. Die Baugenossenschaft „Freie Scholle“ wirkt auch in diesem Jahr unterstützend als Sponsor.
  • Baumfällungen in der 17. Kalenderwoche 2014 (16.04.2014, 10:00 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 17.
  • Kinder- und Mühlenfest am 11.05. (14.04.2014, 12:45 Uhr)
    Die Marzahner Mühle wurde 1993/94 als betriebsfähige museale Bockwindmühle neu errich-tet. Sie steht am Rande des historischen Angerdorfs Marzahn auf einem eigens dafür aufgeschütteten Mühlenberg und wurde am 12. Mai 1994 als touristische Bildungsstätte eingeweiht. Inzwischen hat sie sich zu einem Wahrzeichen des Stadtbezirks entwickelt. Aus diesem Anlass veranstaltet das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf (vertreten durch die Wirtschaftsförderung) am Sonntag, den 11. Mai 2014 von 14.00 -17.00 Uhr in Zusammenar-beit mit mehreren Partnern ein Kinder- und Mühlenfest auf dem Parkplatz unterhalb der Müh-le. Um 14.00 Uhr wird im Bezirksmuseum, Haus 1, die Jubiläumsausstellung "Solange sich die Flügel drehen....
  • Straßenbaumpflanzungen im Frühjahr (11.04.2014, 12:25 Uhr)
    Baustadtrat Daniel Krüger (l.) planzt zusammen mit Teamleiter Eberhard von Lobenberg (r.) und dem Kundendienstleiter Dirk Rosenberg (m.) einen Baum.
  • 100 Höfe Wettbewerb Pankow 2014 - Anträge können jetzt eingereicht werden (11.04.2014, 12:15 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice, Dr. Torsten Kühne (CDU), teilt mit, dass der Bezirk Pankow wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger bei der Begrünung ihres Wohnumfeldes durch das Wettbewerbsverfahren „100-Höfe-Programm“ in Pankow unterstützt. Hofbegrünungsmaßnahmen können wie in den vergangenen 14 Jahren mit bis zu 600 EUR gefördert werden. Mit einer gezielten ökologischen Umgestaltung trostloser, nicht bebauter Flächen in grüne Freiräume werden Erholungsmöglichkeiten und nachbarschaftliche Begegnungsstätten geschaffen. Eine Aufwertung dieser Räume durch einheimische Anpflanzungen verbessert das Stadtklima und stabilisiert die Artenvielfalt im urbanen Raum.
  • Vortragsreihe Gebäudesanierung (11.04.2014, 11:05 Uhr)
    Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung aus Sicht des Handwerks Sanieren kostet Geld. Aber dieses Geld ist gut investiert, denn eine gepflegte Wohn-Immobilie ist eine sichere Anlage und hat einen hohen Nutzwert. Bei steigenden Energie-Preisen amortisieren sich die Investitionskosten in immer kürzeren Zeiträumen. Mehr noch: Wer sein Haus dämmt, effiziente Haustechnik verwendet und Sonnenenergie nutzt, trägt auch zu einem gesellschaftspolitischen Ziel bei. Es wird weniger Energie verbraucht und damit auch weniger klimaschädliches Gas emittiert.
  • Frisches Mühlenbrot und Mehl am Ostermontag in der Marzahner Bockwindmühle (10.04.2014, 14:00 Uhr)
    Am Ostermontag, dem 21. April, hat die Marzahner Bockwindmühle, Hinter der Mühle 4 12685 Berlin, für Besucherinnen und Besucher von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Der Mühlenverein bietet wieder frisches Mühlenbrot von der UFA-Bäckerei aus Tempelhof und Mehl an. Vom 18. bis zum 20. April ist die Mühle geschlossen." Weitere Infos unter Tel & Fax:
  • Saisoneröffnung am 28.04. im „Garten der Sinne“ in der Wodanstr. (10.04.2014, 11:20 Uhr)
    MITTENDRIN leben e.V. eröffnet am Montag, den 28. April, um 15:00 Uhr die neue Saison im „Garten der Sinne“ Wodanstraße 6, 12623 Berlin – Mahlsdorf. Die Tore stehen wieder in der Wodanstraße 6 und 40 für große und kleine Gäste offen. In diesem Jahr steht die Fledermaus auf dem Themenplan. Es wird Führungen und Vorträge im „Garten der Sinne“ geben. Als besonderes Highlight zur Eröffnung ist die Premiere des neuen Liedes „Der siebte Sinn“ der Marzahner Promenaden-Mischung geplant. Das Chorensemble wird auch weitere Songs, die in Kooperation mit dem Verein MITTENDRIN leben e.V. entstanden sind, natürlich LIVE vortragen. Es können auch alle Sinnes-Spielzeuge, die dem Garten seinen Namen verleihen, ausprobiert werden.

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Kontakt

Berliner Umweltbehörden

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an die dafür zuständige Behörde des Landes Berlin

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