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Umwelt- und Naturschutz-News

Nachstehend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zu Themen des Umwelt- und Naturschutzes, präsentiert unmittelbar von Umwelt- und Naturschutzbehörden aus Berlin und ganz Deutschland.

Für die hierdurch angebotenen Inhalte dieses Serviceangebotes übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.

Nachfragen zu den einzelnen Informationen richten Sie bitte direkt an die jeweiligen Informationsanbieter.

Informationen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin(Externer Link):

  • Waldzustand weiter leicht besser - begünstigt durch feuchten Frühsommer (19.12.2014, 11:00 Uhr)
    Auch 2014 setzt sich der Trend einer leichten Erholung des Waldzustands in Berlin fort: Mehr als ein Drittel der Waldflächen weisen keine Schäden auf - was insbesondere auf eine Verbesserung der Situation der Eichen zurückzuführen ist. Die Flächen mit deutlichen Schäden verringern sich weiter auf nur noch 17 Prozent.
  • Berlin für Energieeffizienzprojekt ausgezeichnet (17.12.2014, 11:00 Uhr)
    Die erfolgreiche Berliner Energiesparpartnerschaft wurde mit dem dena-Label "Good Practice Energieeffizienz" ausgezeichnet. Das Label wird vergeben für Projekte, die in beispielhafter Weise zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduzierung des Endenergieverbrauchs beitragen. Laut Deutscher Energie-Agentur (dena) leistet Berlin "mit dem ausgezeichneten, vorbildlichen Energieeffizienzprojekt einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz".
  • Waldzustand weiter leicht besser - begünstigt durch feuchten Frühsommer (19.12.2014, 11:00 Uhr)
    Auch 2014 setzt sich der Trend einer leichten Erholung des Waldzustands in Berlin fort: Mehr als ein Drittel der Waldflächen weisen keine Schäden auf - was insbesondere auf eine Verbesserung der Situation der Eichen zurückzuführen ist. Die Flächen mit deutlichen Schäden verringern sich weiter auf nur noch 17 Prozent.
  • Weihnachtsbaum vor dem Abgeordnetenhaus illuminiert (27.11.2014, 11:00 Uhr)
    Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, hat kurz vor dem 1. Advent gemeinsam mit dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ralf Wieland, in einer kleinen Zeremonie den Weihnachtsbaum vor dem Abgeordnetenhaus illuminiert.

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Informationen aus dem Bundesumweltministerium(Externer Link):

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Informationen aus dem Umweltbundesamt(Externer Link):

  • Umweltschädliche Subventionen liegen bei über 52 Milliarden Euro (15.12.2014, 17:30 Uhr)
    Nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) beliefen sich die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland auf über 52 Milliarden Euro im Jahr 2010. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger sagte: „Es ist keine nachhaltige Politik, wenn umweltschädliche Produktions- und Konsumweisen erst mit Milliarden subventioniert werden und dann weitere Milliarden aus dem Haushalt bereitgestellt werden müssen, um Schäden an Umwelt und Gesundheit wieder halbwegs zu kompensieren. Unser Rat kann nur sein, umwelt-schädliche Subventionen systematisch abzubauen.“ Dies würde nicht nur Umwelt und Gesundheit entlasten, sondern auch neue Finanzierungsspielräume schaffen – etwa für den Klimaschutz, die Bildung, die Sanierung von Straßen oder den Ausbau des öffentlichen Bus- und Schienenverkehrs.
  • Startschuss für das Internationale Jahr des Bodens 2015 (05.12.2014, 09:45 Uhr)
    Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens ausgerufen. Aus guten Grund, denn unsere Böden sind in Gefahr: „Weltweit gehen fruchtbare Böden durch Erosion verloren, werden vergiftet oder versiegelt. Der Schutz der Böden ist aber lebenswichtig. Denn Böden stellen Nahrung, Futtermittel und nachwachsende Rohstoffe bereit – und das bei immer mehr Menschen auf dem Planeten und immer anspruchsvollerem Konsum. Deutschlands Verantwortung zum Schutz der Böden geht dabei weit über die Landesgrenzen hinaus. Wir Deutschen nutzen Böden in aller Welt, etwa wenn wir Nahrungsmittel importieren.“ sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger am 5. Dezember 2014 in Berlin zum 1. Internationalen Weltbodentag, der Auftaktveranstaltung zum Internationalen Jahr des Bodens 2015. BMUB und BMZ hatten gemeinsam mit GIZ, UBA und IASS zur feierlichen Eröffnung nach Berlin eingeladen.
  • Acht Jahre REACH – positive Bilanz, aber es bleibt viel zu tun (01.12.2014, 11:15 Uhr)
    Bundesumweltministerium (BMUB) und Umweltbundesamt (UBA) ziehen nach acht Jahren REACH eine positive Bilanz: „Die EU-Chemikalienverordnung REACH ist ein wichtiger Fortschritt hin zu einem besseren und nachhaltigen Umgang mit Chemikalien – in Europa und global. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass die Verordnung alle Akteure täglich aufs Neue fordert“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger anlässlich der Eröffnung des deutschen REACH-Kongresses in Dessau-Roßlau mit 200 Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.
  • Plusenergiehof und Druckerhersteller werden für ökologisches Engagement ausgezeichnet (29.11.2014, 15:45 Uhr)
    Im Rahmen der Preisverleihungen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises sind ein Projekt für eine ökologische Hofsanierung sowie ein unternehmerisches Engagement im Umwelt- und Gesundheitsschutz ausgezeichnet worden. Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, übergab den „Sonderpreis Nachhaltiges Bauen“ an den Plusenergiehof HOF8. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, verlieh die Auszeichnung „Blauer Engel-Preis" an den Druckerhersteller Kyocera.
  • Am 1. Dezember ist Antarktis-Tag (27.11.2014, 11:30 Uhr)
    Die Antarktis ist ein Kontinent der Extreme: Kalt, rau und unwirtlich – dennoch wunderschön und sehr sensibel. Seit dem 1. Dezember 1959 steht die Antarktis daher unter besonderem Schutz: Damals unterzeichneten zwölf Staaten den Antarktis-Vertrag und legten ihre territorialen Ansprüche wortwörtlich ‚auf Eis‘; mitten im Kalten Krieg wurde die Antarktis zu einem Ort des Friedens und der Forschung. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA): „Tourismus und Forschung nehmen in der Antarktis zu. Gerade in den stark genutzten Gebieten der Antarktis ist es besonders wichtig, hier regulierend und lenkend entgegenzuwirken. Nur so können wir Zivilisationsspuren, wie die ‚Vermüllung‘ und landschaftliche Zerstörung wirksam eindämmen.“ Alle von Deutschland ausgehenden Aktivitäten in der Antarktis muss das UBA genehmigen; egal ob diese touristischen Zwecken oder der Forschung dienen.

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Informationen aus dem Bundesamt für Naturschutz(Externer Link):

  • Neues Natur und Landschaft-Themenheft zu Naturkatastrophen (10.12.2014, 14:03 Uhr)
    Zahl der Naturkatastrophen infolge des Klimawandels nimmt zu
    Vorbeugende Naturschutzmaßnahmen können Katastrophenausmaß mildern
  • Grüne Mosaikjungfer im Klimawandel – nichts geht ohne Krebsschere (09.12.2014, 13:58 Uhr)
    Neue BfN-Veröffentlichung zeigt hohe Risiken für das Schutzgebietsnetz Natura 2000 durch den Klimawandel
  • Neues Projekt stärkt Alpenflusslandschaften von Ammersee bis Zugspitze (05.12.2014, 08:20 Uhr)
    Gemeinsame PM vom BMUB und BfN
  • Dialogforum präsentiert gute Praxisbeispiele für eine naturnahe Auenentwicklung und einen naturgerechten Hochwasserschutz (04.12.2014, 16:21 Uhr)
    Bonn, 4. Dezember 2014: Heute findet im Bundesamt für Naturschutz (BfN) das zweitägige Dialogforum "Bundesprogramm Biologische Vielfalt - Auen- und Gewässerprojekte" statt. Rund 100 Teilnehmer/Innen aus Naturschutz und Wasserwirtschaft diskutieren die Erfahrungen, die in verschiedenen Projekten des Bundesprogramms Biologische Vielfalt rund um das Thema "Wasser" gesammelt worden sind. Dabei geht es um Vorhaben wie "Lebendige Luppe - attraktive Auenlandschaft als Leipziger Lebensader", das unter Leitung der Stadt Leipzig umgesetzt wird, oder "Lebensader Oberrhein - Naturvielfalt von nass bis trocken", des NABU Rheinland-Pfalz und NABU Baden-Württemberg. Zurzeit werden acht Vorhaben mit konkretem Bezug zum Auen- und Gewässerschutz gefördert, um die Strategie der Bundesregierung zum Erhalt der Biologischen Vielfalt im Gewässerbereich zu unterstützten.
    "Den Auen- und Gewässerprojekten des Bundesprogramms ist nicht nur gemeinsam, dass sie in beispielhafter Weise die Entwicklung auentypischer Wasserverhältnisse und den Auwald mit seinen besonderen Biotopstrukturen und seiner spezifischen Artenvielfalt fördern. Fast alle Vorhaben verknüpfen auch in vorbildlicher Weise aktiven Naturschutz mit Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Lokale Initiativen werden in Planung und Umsetzung vieler Maßnahmen einbezogen sowie bestehende Aktivitäten aufgegriffen und unterstützt. Eine breite Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, zu denen auch Unternehmen gehören, verbessert die Akzeptanz und Umsetzbarkeit und schafft langfristig Kompetenz- und Kooperationsstrukturen vor Ort", so Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.
    Denn Deutschlands Flussauen sind mehr als attraktive Landschaften und nationale Hotspots der biologischen Vielfalt. Sie leisten für unsere Gesellschaft wichtige Beiträge zum Hochwasserschutz und zur Sicherung einer hohen Wasserqualität. Hochwasserspitzen werden reduziert und Stickstoff- und Phosphor-Belastungen aus Überdüngung zurückgehalten. Auenschutz ist eine komplexe Aufgabe, die das Zusammenwirken der verschiedenen gesellschaftlichen Interessen vor Ort erfordert. Gewässer- und Auen-bezogen Projekte sind demnach in allen vier Förderschwerpunkten des Bundesprogramms vertreten, bei den Ökosystemleistungen und Verantwortungsarten genauso wie unter den Hotspots.
    Ziel des Dialogforums "Bundesprogramm Biologische Vielfalt - Auen- und Gewässerprojekte" ist es daher, die Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden aus den verschiedenen Projekten, Regionen und Bundesländern zu bündeln, um gute Praxisansätze zu erfassen und zu verbreiten. Zudem möchte die Veranstaltung Synergien und zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zwischen den Projekten und teilnehmenden Akteuren vermitteln. Schwerpunkte des Austausches bilden die Verankerung von Aktivitäten vor Ort durch gute Kooperationsansätze und geeignete Kommunikationsmaßnahmen sowie ein Fachforum zum Thema Gewässer und Auen. Diskutiert werden auch Methoden der Evaluation, die dazu beitragen, Entwicklungsfortschritte besser zu erfassen und sichtbarer zu machen.
    Das Dialogforum erfolgt im Rahmen des Umsetzungsprozesses für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS), der im Dezember 2007 begonnen wurde. Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt (BPBV) unterstützt seit Anfang 2011 die Umsetzung der NBS durch Förderung beispielhafter Vorhaben mit bundesweiter Bedeutung mit 15 Millionen Euro jährlich. Bis 2020 sollen Fließgewässer und ihre Auen in ihrer Funktion als Lebensraum soweit erhalten werden, dass eine für Deutschland naturraumtypische Vielfalt gewährleistet ist, so lautet ein wichtiges Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt, zu dessen Erreichung die im Rahmen des Bundesprogramms geförderten Projekte einen Beitrag leisten. Darüber hinaus ist der Auenschutz ein wichtiges Thema in weiteren Förderaktivitäten des Bundesamtes für Naturschutz, wie etwa bei Naturschutzgroßprojekten, den Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben, im Bereich Forschung & Entwicklung sowie bei der Verbändeförderung.
    Hintergrund Das Programm der Veranstaltung und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dialogforum-bundesprogramm.de. Weiteres zum Bundesprogramm Biologische Vielfalt und zum Umsetzungsprozess für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) steht unter www.biologischevielfalt.de bereit.
  • Neue Forschungsergebnisse zeigen: Naturverträgliche Landbewirtschaftung weist Synergien mit Natur- und Klimaschutz auf (03.12.2014, 09:30 Uhr)
    „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ greift BfN-Forschungsergebnisse auf
    Landwirtschaft in die Erreichung der Klimaschutzziele einbeziehen
    Forschungsbericht liefert Daten und Grundlagen

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Informationen aus den Berliner Bezirksämtern:

  • Ausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin beim Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf (18.12.2014, 11:42 Uhr)
    Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt, bietet auch im Jahr 2015 wieder Ausbildungsplätze für den Beruf der Gärtnerin und des Gärtners in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau an. Die Ausbildung dauert grundsätzlich drei Jahre. Einstellungstermin ist der 1. September 2015. Bewerbungen können von Interessierten, die zum Einstellungstermin mindestens über den Hauptschulabschluss verfügen, bis zum 23.
  • Aktiv für eine nachhaltige Entwicklung in Treptow-Köpenick (18.12.2014, 11:19 Uhr)
    Bezirk stellt Projektmittel zur Verfügung Mit dem Beschluss zur Lokalen Agenda 21 in Treptow-Köpenick im Jahr 2004 bekennt sich der Bezirk zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen sozial gerechten, ökonomisch tragfähigen und die Umwelt schützenden Entwicklung. Vor diesem Hintergrund stehen zivilgesellschaftlichen Akteuren auch im Jahr 2015 Fördermittel des Bezirkes zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung unter Berücksichtigung der Leitbilder der Lokalen Agenda 21 zur Verfügung.
  • Kunstwettbewerb der „Freunde der Gärten der Welt“ für Kinder und Jugendliche (17.12.2014, 15:35 Uhr)
    Kunstwettbewerb der „Freunde der Gärten der Welt“ für Kinder und Jugendliche Bereits zum vierten Mal schreibt der Verein „Freunde der Gärten der Welt“ einen Wettbewerb speziell für Kinder und Jugendliche aus, dieses Jahr unter dem Motto „Halten die Gärten der Welt Winterschlaf?“ Einreichen können die jungen Künstler selbst gezeichnete Bilder, illustrierte Geschichten, Collagen, Fotogeschichten und Ähnliches. Der Verein möchte mit dieser winterlichen Aktion auch jüngere Menschen mit der Welt der Gärten und den Kulturen anderer Länder vertraut zu machen Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren sind aufgerufen, bis zum Annahmeschluss am 28. Februar 2015 ihre Beiträge an folgende Adresse einzusenden:
  • Baumfällungen auf dem Sparrplatz (16.12.2014, 12:35 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: In der 3. Kalenderwoche müssen auf dem Sparrplatz, im Ortsteil Wedding, auf Grund von massiven Fäulnisschäden 7 Rotdorne gefällt werden. Die Stand- und Verkehrssicherheit sind durch die altersbedingten Schäden nicht mehr zu gewährleisten. Die Arbeiten werden voraussichtlich in dem Zeitraum 12.01.2015 + 13.01.2015 in der Zeit von 8:00 bis 15:00 Uhr von den Mitarbeitern des Grünflächenamtes durchgeführt. Ansprechpartner: Bezirksamt Mitte Straßen- und Grünflächenamt Fachbereich Grünunterhaltung Herr Ewald, Tel.: (030) 9018 – 33142 Medienkontakt: Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Carsten Spallek, Tel.:
  • Baumfällungen in der 51. Kalenderwoche 2014 (15.12.2014, 14:38 Uhr)
    15.12.2014 Alt-Treptow Puderstr.
    Baum-Nr.: 23/1 Baumart: Linde Umfang in cm: 162 Höhe in m: 15 Fällgrund: Pilzbefall, Rückläufigkeit
    15.12.2014 Karolinenhof Lübbenauer Weg
    Baum-Nr.: 1/13 Baumart: Robinie Umfang in cm: 153 Höhe in m: 20 Fällgrund: Sturmschaden, Schrägstand
    16.12.2014 Bohnsdorf Advokatensteig
    Baum-Nr.: ohne Baumart: verschiedene Fällgrund: diverser Wildwuchs, Kleinbäume
    16.12.2014 Oberspree Bruno-Bürgel-Weg
    Baum-Nr.: 31/2 Baumart: Linde Umfang in cm:
  • Standorte für Ersatzpflanzungen (12.12.2014, 07:25 Uhr)
    Für die auf dem Gelände der geplanten Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und asylsuchende Menschen in der Alfred-Randt-Straße 19 gefällten Bäume hat das Straßen- und Grünflächenamt die Standorte der Ersatzpflanzungen bekannt gegeben. Die Ersatzplanzungen werden an folgenden Örtlichkeiten bis zum 15.04.2015 erfolgen: * Volkspark Köpenick, in den Außenbereichen der Wiese: 8 Wald-Kiefern * Brunnen Allende II: 8 Wald-Kiefern * Kita Salvador-Allende-Str.
  • Baumfällungen in der 50. Kalenderwoche 2014 (11.12.2014, 09:11 Uhr)
    Das Straßen- und Grünflächenamt muss in der 50. Kalenderwoche aus Gründen der Verkehrssicherheit folgende Bäume fällen:

    10.12.2014 Altglienicke Rosestraße
    Baum-Nr.: G5 Baumart: Pappel Umfang in cm: 210 Höhe in m: 20 Fällgrund: Straßenbeschädigung
    10.12.2014 Altglienicke Rosestraße
    Baum-Nr.: G6 Baumart: Pappel Umfang in cm: 150 Höhe in m: 18 Fällgrund: Straßenbeschädigung
    10.12.2014 Altglienicke Rosestraße
    Baum-Nr.: G7 Baumart: Pappel Umfang in cm: 180 Höhe in m:
  • Baumfällungen auf der Sportanlage Neue Krugallee 219 (10.12.2014, 15:19 Uhr)
    Sportanlage Neue Krugallee 219 – ufernahe Bereiche – Baumfällungen Der fachbereich Sport des Schul- und Sportamtes Treptow-Köpenick informiert, dass im Ergebnis umfangreicher Untersuchungen auf Teilflächen der Sportanlage unzulässig hohe Schadstoffbelastungen des Bodens festgestellt wurden. Im Sinne des geltenden Boden- und Wasserschutzrechtes ist eine Sanierung der besonders hoch kontaminierten Bodenbereiche geboten.
  • Baumfäll- und Rodungsarbeiten im Treptower Park (09.12.2014, 15:37 Uhr)
    Im Zuge der Baumaßnahme Touristische Erschließung des Areals Treptower Park 2. BA werden in Vorbereitung der Neugestaltung der Wege, Parkplätze und der Sondergärten Baumfällungen und Rodungen erforderlich. Die Maßnahmen beginnen am 09.12.2014 und werden bis Ende Februar 2015 abgeschlossen sein. Die Arbeiten werden von 3 Firmen in unterschiedlichen Bereichen und zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt. Die Fällungen und Rodungen werden aufgrund von Alters- und Gesundheitsgründen bzw.
  • BVV: 29. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Tiefbau und Landschaftsplanung am 11.12.14 (08.12.2014, 05:34 Uhr)
    Die 29. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Tiefbau und Landschaftsplanung findet am Donnerstag, 11.12.2014, um 17:00 Uhr, im BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin, statt. Die Tagesordnung finden Sie hier.
  • Baumfällungen im Volkspark Humboldthain (05.12.2014, 14:35 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: Im Volkspark Humboldthain müssen 11 Schnurbäume gefällt werden. Diese Bäume stehen als Baumgruppe an der kleinen Rodelbahn in der Nähe des Wasserlaufes. Sie sind mit dem holzzerstörenden, Braunfäule hervorrufendem Pilz „Sparriger Schüppling“ infiziert, so dass die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Fällung der Bäume ist zur Herstellung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Als Ersatzpflanzung wird eine neue Baumgruppe gepflanzt. Die Arbeiten werden durch Mitarbeiter des Grünflächenamtes im Zeitraum vom 8.12. bis 12.12.2014 von 07.00 bis 15.00 Uhr durchgeführt. Ansprechpartner:
  • Verleihung der Bezirksverdienstmedaille in Mitte (05.12.2014, 14:30 Uhr)
    Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert: Die Bezirksverordnetenversammlung und das Bezirksamt Mitte von Berlin zeichnen für das Jahr 2013 erneut Personen mit der Bezirksverdienstmedaille aus, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und mit ihren persönlichen Leistungen in herausragender Weise um den Bezirk Mitte verdient gemacht haben. Die geschlossene Veranstaltung mit der Übergabe an die zwei ausgewählten Persönlichkeiten findet statt am Freitag, den 5.
  • Baumarbeiten im Poststadion (05.12.2014, 14:30 Uhr)
    Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, informiert: In der 50. Kalenderwoche müssen Schnittarbeiten an 5 Bäumen im Poststadion durchgeführt werden. Ein Baum muss gefällt werden. Grund der Fällung ist die akute Unfallgefahr, die der Baum durch starken Pilzbefall darstellt. Der Baum steht an einer wichtigen, stark begangenen Durchwegung. Die Arbeiten werden durch eine Fachfirma durchgeführt. Medienkontakt: Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Carsten Spallek, Tel.:
  • Bau einer Koppelzaunanlage im LSG Erpetal (03.12.2014, 15:17 Uhr)
    Ab Montag den 08.12.2014 wird im LSG Erpetal mit dem Bau einer Zaunanlage für die Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere begonnen. Der Koppelbau findet im Rahmen eines landschaftspflegerischen Beweidungskonzepts in Abstimmung mit dem zuständigen Naturschutzamt und den Naturschutzverbänden statt. Der größte Teil der künftigen Koppelfläche befindet sich im Eigentum des Naturschutzamtes, die anderen Flächenanteile sind im Besitz privater Grundstückseigentümer.
  • Führung zum Baustart auf dem IGA-Gelände am 12.12. (01.12.2014, 15:35 Uhr)
    Ab Frühjahr 2015 wird es auf dem IGA-Gelände regelmäßige Führungen zur Baustelle, zum Naturschutz und zu weiteren interessanten Themen geben. Zum Baustart lädt die IGA Berlin 2017 GmbH am Freitag, 12. Dezember, 13 Uhr ein zu einer ersten Führung, in der vor Ort erläutert wird, was in den kommenden Monaten auf der IGA-Baustelle ansteht. Der Spaziergang führt in die Erweiterungsflächen der Gärten der Welt sowie am Kienberg entlang. Wetterfeste Schuhe und Bekleidung werden empfohlen. Treff: Eingang Süd, Alwineweg, Gärten der Welt Die Teilnahme ist kostenfrei.

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