So war die "Lebendige Bibliothek"

Interessante Gespräche, andere Einblicke

30. Juni 2017: Vier Stunden lang informierten sich unsere Besucher und Besucherinnen bei den zwölf speziell geschulten “lebendigen Büchern”. Sie konnten fragen, zuhören, Erstaunliches entdecken und den eigenen Vorurteile auf den Grund gehen. Wie lebt man mit einer Depression, als Rollstuhlfahrerin oder mit einer bipolaren Störung? Wird die Drag Queen gerne angesprochen, wie lernt ein Analphabet mit 53 Jahren Lesen und Schreiben? Sind Obdachlose immer Männer und warum ist ein Mann Feminist? Viele Besucher und Besucherinnen beließen es dabei nicht bei einem Gespräch.

Wir danken den beiden Organistorinnen der “Lebendigen Bibliothek”, Louise Kreuschner und Anna Drosdowska, sowie allen “Büchern”, den Besuchern und Besucherinnen für den gelungenen Nachmittag.

Ein Hörfunk-Interview mit den beiden Organisatorinnen finden Sie hier.
(-> ca. ab Minute 20)