Pressemitteilungen

Zeitungsrolle
Bild: Stauke / Fotolia.com

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen und die der vergangenen Monate zum Nachlesen.

E-Book-Sprechstunde jetzt jeden Donnerstag in der Humboldt-Bibliothek

07. August 2017

Seit Juni können in den Reinickendorfer Bibliotheken in Tegel, in Frohnau, im Märkischen Viertel, in Reinickendorf-West und am Schäfersee E-Book-Reader, Modell: tolino vision 3HD, kostenlos entliehen werden. Aufgrund der großen Nachfrage findet dazu die regelmäßige Sprechstunde in der Humboldt-Bibliothek nun jeden Donnerstag von 11.30 -13.30 Uhr statt.

Für die Ausleihe wird ein gültiger Bibliotheksausweis benötigt, die Leihfrist beträgt 28 Tage, Ausleihe und Rückgabe müssen in der gleichen Bibliothek erfolgen.

Zitherkonzert in der Humboldt-Bibliothek

Steffen Hempel
Bild: Fotostudio Wiefel, Greiz

27. Juni 2017

Am Samstag, dem 08. Juli 2017, um 17.30 Uhr gastiert der beliebte Zitherspieler Steffen Hempel ein weiteres Mal in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel. Der u.a. mit einem ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnete Künstler wurde 1984 in Greiz/Thüringen geboren und arbeitet als Zithersolist und Diplom-Zitherlehrer, dabei ist ihm eine zeitgemäße und innovative Förderung junger, musisch interessierter Menschen sehr wichtig. Auch als Ensemble-Mitglied der „Thüringer Zithermusik”, dem Kernstück des Deutschen Zithermusikbundes (DZB) e.V., Landesverband Thüringen, engagiert sich Steffen Hempel. Sein Konzert in der Humboldt-Bibliothek steht unter dem Motto „Zeitreise auf der Zither“, und so werden Werke von Alter Musik bis hin zu Rock- und Pop-Musikstücken zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

Neu: E-Book-Reader-Ausleihe in der Stadtbibliothek Reinickendorf

Stadträtin mit Tolino
Bild: BA Reinickendorf

26. Juni 2017

Ab sofort können passend zum wachsenden Onleihe-Angebot in den Reinickendorfer Bibliotheken in Tegel, in Frohnau, im Märkischen Viertel, in Reinickendorf West und am Schäfersee E-Book-Reader, Modell: tolino vision 3HD, kostenlos entliehen werden. Benötigt wird ein gültiger Bibliotheksausweis, die Leihfrist beträgt 28 Tage, Ausleihe und Rückgabe müssen in der gleichen Bibliothek erfolgen.

Die Reinickendorfer Bibliotheken bieten ihren Kunden damit die Möglichkeit, einen E-Book-Reader auszuprobieren, denn schon jetzt erfreuen sich die handlichen Geräte großer Beliebtheit. Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) freut sich: „Die Reinickendorfer Bibliotheken unterbreiten ein modernes Angebot. Ohne Probleme lassen sich damit zahlreiche Bücher mit auf Reisen nehmen, in U-Bahn oder Bus lesen. Die Schriftgröße kann man unkompliziert den individuellen Bedürfnissen anpassen.“ Das kontinuierlich wachsende und breit gefächerte Onleihe-Angebot der Reinickendorfer Bibliotheken kann unter www.voebb.onleihe.de recherchiert werden.

Hilfestellung bietet darüber hinaus eine regelmäßig in der Humboldt-Bibliothek stattfindende Sprechstunde, immer donnerstags von 11.30 -13.30 Uhr.

„Poet’s Corner“ erstmals auch in Reinickendorf

01. Juni 2017

Am 17. Juni 2017 nimmt der Bezirk Reinickendorf erstmals am internationalen Poesiefestival teil. Im Rahmen der Reihe „Poet’s Corner“ stellen Lea Schneider, Marlen Pelny und Rajvinder Singh ihre aktuelle Lyrik von 14 bis 16 Uhr in der Humboldt-Bibliothek in Tegel vor. Herr Dr. Wissen, Leiter der Bibliotheken Reinickendorfs und Kenner der jungen deutschen Lyrikszene, moderiert die Veranstaltung.

„Lyrik ist in den letzten Jahren gerade bei Jugendlichen wieder im Kommen. Deshalb freue ich mich, dass mit Lea Schneider und Marlen Pelny zwei junge Lyrikerinnen zu uns kommen, die ihre Lyrik inszenieren und zu einem Erlebnis werden lassen. Ich hoffe, wir können unseren Beitrag dazu leisten, der Lyrik mehr Gewicht zu verleihen“, so Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Der dritte im Bunde, Rajvinder Singh, lebt seit über 30 Jahren in Reinickendorf und ist für seine Lyrik und Prosa bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Seit 1985 schreibt er auf Deutsch, in seiner, wie er liebevoll sagt, „Stiefmuttersprache“. „Damit bestätigt Rajvinder Singh das diesjährige Motto der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage, das wir uns im 250. Geburtstagsjahr von Wilhelm von Humboldt entliehen haben „Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache““, erklärt Katrin Schultze-Berndt.

Die Lyrik-Veranstaltung wird unterstützt mit Mitteln der Initiative Reinickendorf und stimmt schon mal auf die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage ein, die vom 10. bis 16. Juli stattfinden.

Veranstaltungsdetails: 14.00–16.00 Uhr, Jugendbereich der Humboldt-Bibliothek, 1. OG, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (U Alt-Tegel), Eintritt frei

Kurz-Viten der Lyrikerinnen und des Lyrikers:

Marlen Pelny (* 1981) studierte von 2012 bis 2016 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und ist Autorin und Musikerin. Ihr erster eigener Lyrikband Auftakt erschien 2007. Es folgte 2011 „Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen“. Gemeinsam mit Ulrike Almut Sandig veröffentlichte sie zwei musikalische Hörbücher.

Lea Schneider (* 1989) studierte Soziologie, Komparatistik, Sinologie und Linguistik in Berlin, Shanghai, Taipei und Frankfurt/Oder. Sie ist Mitglied des Berliner Lyrikkollektivs G13 und übersetzt zeitgenössische chinesische Lyrik ins Deutsche. Ihr Debütband „Invasion Rückwarts“ kam 2014 heraus und zeichnet sich durch einen zugänglichen, lakonisch-saloppen Ton aus, in den auch große Fragen und philosophische Reflexionen spielerisch eingebettet wurden. 2016 war sie Herausgeberin einer Anthologie von chinesischer Gegenwartslyrik, die unter dem Titel „Chinabox“ veröffentlicht wurde.

Rajvinder Singh (*1956 in Kapurthala) ist Dichter, Sänger eigener Lyrik und Dramatiker. Seit 1980 lebt er in Deutschland. Seit 1985 schreibt und veröffentlicht er auf Deutsch. Zuletzt erschienen „Vögel und andere Fische des Windmeers“, „Fremdwörtliches Dasein“ und „Wort und Körper: Remscheider Gedichte“ auf Deutsch. Gelegentlich schreibt er in Punjabi, Hindi, Urdu und Englisch. Für sein Werk wurde er mehrfach national und international ausgezeichnet. Seit über 20 Jahren engagiert er sich an Schulen mit Vorträgen und interkulturellen Schreibwerkstätten an Schulen.

Schönheit, Grazie und Geist - Die Frauen der Familie von Humboldt

26.05.2017

Die Brüder von Humboldt, Wilhelm und Alexander, sind weltbekannt und waren zu ihrer Zeit einflussreiche Männer in der Politik und Forschung, aber was weiß man über die Frauen der Familie von Humboldt? Wer waren die Frauen der berühmten Familie, Marie Elisabeth, Caroline, Adelheid, Gabriele und Constanze und welchen Einfluss haben sie genommen?

Beate Neubauer, Historikerin, wird in einem interessanten Vortrag all diese Fragen beantworten.
Die Lesung ist ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe „250 Jahre Wilhelm von Humboldt“ im Bezirk Reinickendorf. Es ist eine Kooperationsveranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten und der Humboldt-Bibliothek.

Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung am 12. Juni 2017 um 19:30 Uhr in die Humboldt-Bibliothek herzlich ein.

Lesung mit Eva Menasse in der Humboldt-Bibliothek

Eva Menasse_CC-BY-SA-4.0
Bild: Heike Huslage Koch

08. Mai 2017

Am 17. Mai 2017 um 19.30 Uhr lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel im Rahmen der LESEZEICHEN-Reihe zu einer Lesung mit der bekannten Autorin Eva Menasse, die ihren neuen Roman „Tiere für Fortgeschrittene“ vorstellt.
Raupen, die sich ihr eigenes Grab schaufeln. Haie, die künstlich beatmet werden. Enten, die noch im Schlaf nach Fressfeinden Ausschau halten.

Eva Menasses Erzählung geht von einer kuriosen Tiermeldung aus und widmet sich doch ganz der Gattung Mensch. Wie in ihrem ersten, hochgelobten Erzählungsband „Lässliche Todsünden“ studiert sie ihre Objekte mit einem liebevollen und unerbittlichen Forscherinnenblick. Ein alter Despot, der sich gegen jede Veränderung wehrt, kann nicht verhindern, dass die Demenz seiner Frau auch die eigene Vergangenheit löscht. Einer engagierten Mutter, die ein muslimisches Kind gegen Anfeindungen in Schutz nimmt, verschwimmen schließlich selbst die Grenzen zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Und eine Gruppe Künstler und Wissenschaftler probt in südländischer Gluthitze eine groteske Revolution…

Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, lebt seit 2003 als freie Schriftstellerin in Berlin. Für ihren Roman „Quasikristalle“ wurde sie mit dem Gerty-Spies-Literaturpreis, dem österreichischen Alpha-Literaturpreis sowie dem Heinrich-Böll-Preis ausgezeichnet. 2015 war sie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom und erhielt für ihr bisheriges Werk den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor.

Baltische Künstler zu Gast in der Humboldt-Bibliothek

08. Mai 2017

Am 10.5.2017 um 19.00 Uhr lädt die Humboldt-Bibliothek zur Eröffnungsveranstaltung und Vernissage im Rahmen der 8. Berliner Bücherinseln ein.

Noch bis zum 30.6.2017 kann die Ausstellung „Bilderbuchkunst aus dem Baltikum“ während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit Künstlerworkshops und spielerischen Ausstellungsführungen für Kindergruppen.

Während der von kulturkind e.V. organisierten Veranstaltungsreihe „Berliner Bücherinseln“ erhalten Grundschulkinder die Gelegenheit zur Begegnung mit Schriftstellern, Illustratoren, Buchhändlern und Bibliothekaren, den Menschen, die Literatur schaffen und vermitteln. Ehrengast ist in diesem Jahr das Baltikum.

Katrin Schultze-Berndt, Stadträtin für Bauen, Bildung und Kultur (CDU), freut sich darüber, dass nun schon zum dritten Mal Kinderbuchillustrationen in der Humboldt-Bibliothek gezeigt werden: „Besonders das umfangreiche Begleitprogramm trägt dazu bei, dass Kinder auf spielerische Weise mit Literatur in Kontakt kommen.“

Am Samstag, dem 13.5.2017 findet in der Humboldt-Bibliothek von 11.00 bis 16.00 Uhr ein Familientag statt, an dem Kinder und Eltern gemeinsam die Ausstellung erleben können. Zusätzlich gibt es Bilderbuchkino und Kreativ-Workshops mit Künstlern.

KICK – off „Humboldt – Parcours“

02. Mai 2017

Am Mittwoch, dem 3. Mai, um 11 Uhr, stellen Schülerinnen und Schüler des Humboldt – Gymnasiums in der Humboldt Bibliothek, Karolinenstraße 19 in Tegel ihre Ideen für einen webbasierten interaktiven Parcours „Auf den Spuren der Humboldts in Berlin-Tegel“ vor.

Erwachsene und Kinder sollen auf diesem Parcours wandeln und sich über das vielfältige Leben und Wirken der Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt informieren.

Das Projekt entwickeln Schülerinnen und Schüler des Humboldt – Gymnasiums über einen Zeitraum von zwei Jahren. Abschluss wird der 250. Geburtstag Alexander von Humboldts im Jahr 2019 sein.

Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) lädt Familien ein, in der neuen Broschüre zu Bilderbuch-Apps der Humboldt-Bibliothek gedruckte Bücher verbunden mit digitalen Medien zu erleben

Cover broschuere app-empfehlungen

13.04.2017

Getestet und für gut befunden: Kinder und ihre Eltern konnten von Oktober bis März jeden Freitagnachmittag in der Humboldt-Bibliothek Bilderbuch-Apps ausprobieren. Eingeleitet wurden die beliebten Veranstaltungen mit einer vorgelesenen Geschichte. Anschließend konnten die Familien auf bibliothekseigenen Tablets passend zu den vorgelesenen Büchern Bilderbuch-Apps, Spiele und Lernprogramme gemeinsam erleben.
Die beliebtesten Apps aus diesen Vorlesestunden sind nun in einer gedruckten Broschüre zusammengefasst. Tipps zum Einsatz und Altersangaben ergänzen die App-Empfehlungen der Humboldt-Bibliothek.

„Reinickendorf geht innovative Wege, indem das Erlebnis eines gedruckten Buches mit modernen digitalen Medien verknüpft wird. Ich wünsche den Familien viel Spaß bei diesem Angebot!“, sagt Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) und dankt den engagierten Mitarbeiterinnen, die diese innovativen Konzepte entwickeln.

Die Broschüre ist ab sofort in den Reinickendorfer Bibliotheken kostenlos erhältlich.

Die Veranstaltungsreihe „Bilderbuchkino plus Apps“ wird, auch wegen der großen Nachfrage, im Oktober fortgesetzt.

App-Empfehlungen für Eltern

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Tilman Rammstedt liest aus „Morgen mehr“ in der Humboldt-Bibliothek

11.04.2017

Am 26. April 2017 lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel um 19.30 Uhr zu einer Lesung mit dem Berliner Autoren und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Tilman Rammstedt. Dieser hatte im Frühjahr 2016 ein einzigartiges Projekt begonnen, indem er täglich per e-Mail oder whatsApp-Nachricht ein Kapitel seines neuen Romans vorstellte.

Das jetzt in Buchform vorliegende Ergebnis ist ein unkonventioneller, witziger Roman, erschienen im Hanser-Verlag. Den Besucher erwartet ein fantasievolles Lesevergnügen voller schräger Einfälle: Man schreibt das Jahr 1972 und die noch nicht geborene Hauptfigur muss innerhalb kürzester Zeit dafür sorgen, dass sich ihre Eltern kennen- und lieben lernen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf. Der Eintritt beträgt 7,- € (ermäßigt für Schüler 4,- €).

Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) gratuliert Reinickendorfs Bezirkssieger im Vorlesewettbewerb

Jonathan Kratz

04.04.2017

Am 4. April 2017 gewann der Schüler Jonathan Kratz in der Humboldt-Bibliothek den Bezirksentscheid im diesjährigen Vorlesewettbewerb. Jonathan besucht die sechste Klasse des Europäischen Gymnasiums Bertha-von-Suttner. Er las aus dem Buch „Gangsta-Oma“ von David Williams, ein lustiges Buch mit ernstem Hintergrund.

Geschichten mit skurrilem Humor gehören zu Jonathans Lieblingsbüchern, ebenso wie Comic-Romane und Sachbücher. Sicher wird es ihm nicht schwerfallen, sich für die nächste Runde, den Landesentscheid am 17.5.2017, wieder ein neues Buch auszusuchen, denn in seiner Klasse sind viele lesebegeisterte Kinder, die ihn dabei unterstützen werden.

Bezirksstadträtin Katrin Schultze Berndt (CDU), zuständig für die Bereiche Bauen Bildung und Kultur, freut sich über die rege Beteiligung der Reinickendorfer Kinder an diesem traditionellen Wettbewerb, der seit 1959 deutschlandweit jedes Jahr 600.000 Kinder zum Lesen bringt:

„Ich danke den 33 teilnehmenden Reinickendorfer Schulen und den Reinickendorfer Bibliotheken für diesen Beitrag zur Leseförderung. Herzlichen Glückwunsch an Jonathan für seine außerordentliche Leseleistung! Für den Landesentscheid wünsche ich viel Erfolg.“

7. Reinickendorfer Künstlerempfang

7. Künstlerempfang
Ehrengast Paul Spiess und Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt Bild: BA Reinickendorf

30. März 2017

Ein großer Erfolg war der 7. Künstlerempfang des Bezirks Reinickendorf, zu dem Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) am 29. März 2017 in die Humboldt-Bibliothek geladen hatte.

Unter dem Titel „elf stellen sich vor“ präsentierten sich elf Künstler: Gabriele Biering, Tobias Biering, Caroline Creutzer, Gudrun Fischer-Bomert, Tilo Plan Israel, Helga Koenig, Anetta Küchler-Mocny, Essam Hamdi Norrem, Kirstin Rabe, Zusanna Skiba und Bernadeta Wdzieczna.
Bildvergrößerung: Beim Rundgang sprechen die Künstler über ihre Ideen und beantworten Fragen der Gäste
Beim Rundgang sprechen die Künstler über ihre Ideen und beantworten Fragen der Gäste Bild: BA Reinickendorf

Nach den Ehrengästen Prof. Monika Grütters, Volker Hassemer, Prof. Peter Raue, Gerd Appenzeller, Prof. Hermann Parzinger und Alice Ströver bereicherte in diesem Jahr Paul Spies als Ehrengast den Abend. Der Direktor des Stadtmuseums Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt-Forum stellte seine Ideen für die Museumsarbeit in Berlin dar und schlug den Bogen vom Regionalmuseum zum Humboldt-Forum und dem globalen Kontext.

150 Gäste nutzten die Gelegenheit zum Gespräch unter und mit Künstlern in anregender Atmosphäre. „Ich freue mich, dass Reinickendorf mit seinen drei Atelierstandorten für Künstler, der größten Jugendkunstschule Berlins für Kinder und Jugendliche und nicht zuletzt den Spuren Wilhlems und Alexanders von Humboldt in Tegel, ein wunderbarer Platz für Kunst und Kultur ist!“

Die Ausstellung kann noch bis zum 29. April 2017 in der Humboldt-Bibliothek besichtigt werden.

Buchpremiere in der Humboldt-Bibliothek: Bettina Kerwien präsentiert ihren neuen Berlin-Krimi „Mitternachtsnotar“

30. März 2017

Buchpremiere in der Humboldt-Bibliothek: Bettina Kerwien präsentiert ihren neuen Berlin-Krimi „Mitternachtsnotar“

Zu einer Buchpremiere lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel am 20. April 2017 um 19.30 Uhr. Die Reinickendorfer Autorin Bettina Kerwien stellt ihr drittes Buch vor: „Mitternachtsnotar“, einen Berlin-Krimi, erschienen im Jaron-Verlag. Der Roman ist Krimi, Action- und Liebesgeschichte in einem.

Bettina Kerwien studierte Publizistik und Amerikanistik und widmet sich nach einer beruflichen Zäsur seit 2004 dem Schreiben. Große Unterstützung fand sie dabei im Kurs Writer’s Coaching der Volkshochschule Reinickendorf, einem Kurs für literarisches Schreiben. Der Eintritt ist frei.

Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) ruft auf zur Suche nach dem schönsten Krimi-Cover in der Humboldt-Bibliothek

20. März 2017

Die Humboldt-Bibliothek in Tegel sucht in Kooperation mit dem Krimi-Forum und der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, „Syndikat“, noch bis zum 07.05.2017 gemeinsam mit ihren Besuchern das schönste Krimi-Cover.

Unter dem Slogan „Bloody Cover“ stehen 12 nominierte Titel zur Auswahl, die in der Bibliothek in Augenschein genommen werden können. Daneben kann auch im Internet über die Webseite abgestimmt werden.

Den Teilnehmern winken attraktive Buchpreise. „Es freut mich, dass unsere Humboldt-Bibliothek – im Übrigen als einzige Berliner Bibliothek – diese besondere Aktion zur deutschsprachigen Kriminalliteratur unterstützt“, sagt Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Lyrik-Lesung zum Welttag der Poesie in der Humboldt-Bibliothek

6. März 2017

Am Dienstag, 21.März 2017, dem Welttag der Poesie, lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel um 19.30 Uhr zu einer Lesung mit der Lyrikerin Ulrike Almut Sandig.

Die Autorin wird ihren aktuellen Gedichtband „Ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt“ vorstellen.

Im Gespräch mit dem Leiter der Reinickendorfer Bibliotheken, Dr. Dirk Wissen, geht es um die Modernität von Lyrik, mythische Bilder und die Bezugnahme von Poesie auf Malerei, Musik und gesellschaftspolitische Themen.

Die UNESCO hat den 21. März zum “Welttag der Poesie” ausgerufen, erstmals wurde er im Jahr 2000 begangen. Der Welttag soll an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.

Kerstin Leitner, eine moderne Nomadin, in der Humboldt-Bibliothek

Leitner
Bild: privat

02. März 2017

Zu einer Buchpräsentation mit Kerstin Leitner lädt die Humboldt-Bibliothek am 22. März 2017 um 19.30 Uhr. Dreißig Jahre arbeitete Kerstin Leitner bei den Vereinten Nationen. Nachdem 1973 die beiden deutschen Staaten der Weltorganisation beigetreten waren, gehörte sie zu den Ersten, die in den Dienst der internationalen Organisation rekrutiert wurde. Ihre Karriere bei den Vereinten Nationen brachte sie weit über die mittlere Führungsebene hinaus – damals keine Selbstverständlichkeit für Frauen. Im Laufe ihrer Tätigkeit bei der UNDP und der WHO bereiste Kerstin Leitner über 120 Länder. Längere Zeit lebte und arbeitete sie für die Vereinten Nationen in China, Benin, Malawi, New York und Genf. Ihre Erinnerungen aus ihrer langjährigen Tätigkeit bei den Vereinten Nationen umspannen einen Teil des Kalten Krieges und die Zeit nach 1989, als nur eine Supermacht erhalten blieb und die Marktwirtschaft sich global durchsetzte. Seit ihrer Pensionierung lehrt sie an der FU Berlin und an der Universität Potsdam zu internationaler Politik, der politischen Lage in China und der Bedeutung der Vereinten Nationen. In ihrem Buch „Als moderne Nomadin um die Welt-
Mein Leben bei den Vereinten Nationen“ berichtet sie packend von ihrem vielseitigen Engagement. Eintritt frei.

Lea Streisand in der Humboldt-Bibliothek

02. März 2017

Am 15. März 2017 um 19.30 Uhr heißt es in der Humboldt-Bibliothek in Tegel: „Im Sommer wieder Fahrrad“. Die Berliner Autorin Lea Streisand liest in der Reihe „LESEZEICHEN“ aus ihrem autobiographisch gefärbten Roman um zwei starke Frauen: Lea, junge Autorin, die sich mit Anfang 30 mit einer Krebserkrankung auseinandersetzen muss und deren Großmutter, genannt „Mütterchen“, Ellis Heiden. Diese war Schauspielerin und Lebenskünstlerin, „eine Frau wie ein Gewürzregal“, lustig, temperamentvoll und furchtlos. In den 1940er Jahren etwa schummelte sie ihren Bräutigam, einen „Halbjuden“, in einer abenteuerlichen Aktion nach Berlin und rettete ihm damit das Leben. Auch die Nachkriegswirren, Mauerfall und Wendezeit meisterte sie mit einer umwerfend unkonventionellen Haltung zum Leben. Die Erinnerung an diese besondere Frau stärkt Lea in einer schweren Zeit den Rücken. Mit leichter Feder, Herz und Humor erzählt Lea Streisand die Geschichte zweier unverwechselbarer, starker Frauen. Lea Streisand ist Mitglied der Neuköllner Lesebühne Rakete 2000. Außerdem schreibt die gebürtige Berlinerin Kolumnen für die taz und hat seit Mai 2014 eine wöchentliche Hörkolumne auf Radio Eins.- Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf

Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) lädt zur feierlichen Eröffnung der Veranstaltungsreihe „250 Jahre Wilhelm von Humboldt“ am 2. März in der Humboldt-Bibliothek in Tegel

Titelbild der Broschüre 250 Jahre Humboldt

21. Februar 2017

Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung lädt Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) alle an Humboldt Interessierten am 2. März in die Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin ein. Wilhelm von Humboldt, dessen Geburtstag sich 2017 zum 250. Mal jährt, war als politischer Bürger und Staatsmann am aktuellen Zeitgeschehen beteiligt und begeisterte sich für die antike Kultur und ihre klassische Erneuerung. Er war Bildungstheoretiker und Lehrer, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Ethnologe. Schon als junger Mensch formulierte er seine Lebensmaxime, die wir auch unserer Veranstaltungsreihe zugrunde legen „Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist”. Hinter der Vielfalt seiner Interessen und Arbeiten stand diese Idee auch schon, als er 1785 in den Kreis der „Berliner Aufklärer“ eintrat und sich für die Philosophie Immanuel Kants begeisterte.

Der renommierte Germanist Prof. Manfred Geier stimmt mit seinem Vortrag „Wilhelm von Humboldt als Aufklärer“ auf die Modernität Humboldts ein, die allen Vorträgen der Veranstaltungsreihe auf das Überraschendste innewohnt. Die Musikschule Reinickendorf umrahmt den Vortrag mit Stücken von W.A. Mozart, Henry Purcell, Friedrich von Flotow und Carl Zeller, vorgetragen von Sopranistin Helene Kerst und Alexander Lekscha am Klavier.

Der Eintritt ist frei.

Dem 250. Geburtstag Wilhelm von Humboldts widmet der Bezirk Reinickendorf eine große Veranstaltungsreihe „250 Jahre Wilhelm von Humboldt“ unter dem Titel “Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist”. Insgesamt 27 abwechslungsreiche Veranstaltungen mit hochkarätigen Vorträgen, Konzerten, einer Ausstellung, kreativen Werkstätten und Projekten setzen sich mit dem facettenreichen Leben und Wirken des preußischen Gelehrten, Schriftstellers und Staatsmannes auseinander.

Das Programm liegt an allen kulturellen Einrichtungen aus und ist im Internet auf der Homepage der Abteilung Bauen, Bildung und Kultur des Bezirksamtes Reinickendorf einzusehen.

Programm 250 Jahre W. v. Humboldt

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„Überbrettl“: Die Welt des literarischen Kabaretts in der Humboldt-Bibliothek

20. Februar 2017

Am Donnerstag, dem 23. Februar 2017 um 19.30 Uhr, geht es in der Humboldt-Bibliothek zurück in die Zeit des literarischen Kabaretts in Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts.

Der Musikwissenschaftler, Sänger, Dramaturg und Regisseur Professor Dr. Peter Pachl wird auf unterhaltsame Weise von dieser besonderen Kunstform erzählen, am Flügel begleitet wird er von dem Pianisten Rainer Klaas. Aus Paris kommend hatte das „Überbrettl“, in Berlin begründet von Ernst von Wolzogen, in der Alexanderstraße eine Heimat gefunden. Rund 650 Zuschauer fanden Platz, um dem Geschehen auf der Bühne (Brettl) zu folgen.

Der Begriff „Überbrettl“ ist eine ironische Anspielung auf Nietzsches Wort „Übermensch“, wollte das Überbrettl doch mehr sein als eine kleine Tingel-Tangel-Bühne.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V. Der Eintritt ist frei.

Harry-Belafonte-Abend in der Humboldt-Bibliothek

Kalliope
Bild: Wolfgang Frotscher

20. Februar 2017

Wer kennt sie nicht, die Lieder, mit denen ein junger Sänger und Entertainer im Sturm die Herzen von Millionen auf allen Kontinenten eroberte? Sein Charme, sein unverwechselbares Timbre, seine warme Herzlichkeit – wer könnte sich seinem Zauber entziehen? Seine Texte erzählen vom harten Leben der Lastträger und Hafenarbeiter, von der Weisheit seines schwarzen Volkes, von Leiden und Freuden.

Zum 90. Geburtstag Harry Belafontes am 01. März 2017 lädt die Humboldt-Bibliothek zu einer szenischen Lesung mit dem Kalliope-Team. Ab 19.30 Uhr geht es um den charismatischen, auch sozial engagierten Künstler und seine Welthits u.a. „Angelina“, „Island in the sun“, „Matilda“ oder „Coconut Woman“.

In einem fiktiven Interview der Journalistin Gisela M. Gulu mit dem Künstler, dargestellt von Lusako Karonga, begleitet am Flügel von Armin Baptist, wird auf ein langes und Menschen in aller Welt begeisterndes Wirken zurückgeblickt.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der dezentralen Kulturarbeit des Bezirksamtes Reinickendorf

Mit Virginia Woolf durch den Garten

20. Februar 2017

Zu einer Lesung mit Jutta Rosenkranz lädt die Humboldt-Bibliothek am Internationalen Frauentag, dem 08. März 2017, um 19.30 Uhr. Die Autorin präsentiert in ihrem Buch „Eines jeden Glück – Mit Virginia Woolf durch den Garten“ eine besondere Seite der berühmten Schriftstellerin.

Virginia Woolf, eine Gallionsfigur der Frauenbewegung, war nicht nur eine genaue und sensible Beobachterin der Menschen, sondern auch der Natur. Schon in ihrer Kindheit spielten Gärten und Parks eine wichtige Rolle. Später entwickelte sie ihre Romane auf langen Spaziergängen und widmete sich zum Ausgleich für die geistige Arbeit ausgiebig ihrem eigenen Garten. In ihren Briefen, Tagebüchern und der autobiographischen Prosa schildert sie nicht nur das Pflanzen, Blühen und Welken, sondern verknüpft den Kreislauf der Natur auch mit philosophischen Betrachtungen über die großen Themen des Lebens: Liebe, Verlust, Altern, Hoffnung und Zeit.

Die Lesung mit einer Auswahl der besten Texte über Parks, Gärten und Landschaften der Schriftstellerin wird ergänzt durch ein kurzes Porträt über Virginia Woolf.

Krimi-Autor Volker Kutscher liest in der Humboldt-Bibliothek

Kutscher
Bild: Kiepenheuer und Witsch

17.01.2017

Am Mittwoch, dem 15. Februar lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel zur Krimi-Lesung mit Volker Kutscher. Der Autor stellt in der beliebten Reihe „LESEZEICHEN“ seinen sechsten Roman um Kommissar Gereon Rath, „Lunapark“, vor. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Kutscher unterhält seine wachsende Fangemeinde mit den im Berlin der 1930er Jahre angesiedelten Kriminalromanen immer wieder aufs Feinste. Seine Mischung aus Spannung, Lokalkolorit und historischen Fakten sorgte für bisher mehr als 1 Million Gesamtauflage für diese Reihe. Der neueste Fall: Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße, unter einer unvollendeten kommunistischen Parole, liegt ein SA-Mann, der scheinbar erschlagen wurde, tatsächlich aber an einem Glasauge erstickt ist. Am Tatort trifft Kommissar Rath auf seinen früheren Kollegen Reinhold Gräf, der nun für die Geheime Staatspolizei arbeitet. Während Gräf von einem politischen Mord ausgeht, ermittelt Rath in eine andere Richtung und entdeckt Verbindungen zum zerschlagenen Ringverein „Nordpiraten“, der seine kriminellen Aktivitäten als SA-Sturm getarnt fortsetzt…

Neues Veranstaltungsprogramm der Humboldt-Bibliothek

Veranstaltungen Jan-Juli 2017

18.01.2017

Die Humboldt-Bibliothek in Tegel präsentiert ihr neues Halbjahresprogramm bis Juli 2017. Einmal mehr bietet die Bibliothek eine profilierte Mischung an Veranstaltungen: Vorträge anlässlich des 250. Geburtstages von Wilhelm von Humboldt bilden einen besonderen Akzent im ersten Halbjahr. Darüber hinaus wechseln sich Lesungen, Ausstellungen, Vorträge und Konzerte in loser Folge ab. Die beliebte Reihe „LESEZEICHEN“ feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum, in den ersten Monaten des Jahres wird sie Marcia Zuckermann, Volker Kutscher, Lea Streisand, Tilman Rammstedt und Eva Menasse zu Gast haben.

Neben der in allen Reinickendorfer Bibliotheken erhältlichen Druckausgabe kann das Angebot auch im Internet unter” www.stadtbibliothek-reinickendorf.de(Stadtbibliothek REINICKENDORF)”:http://www.stadtbibliothek-reinickendorf.de eingesehen werden.

Turbulente Familiensaga in der Tradition bester jüdischer Erzählkunst in der Humboldt-Bibliothek

27.12.2016

In der Humboldt-Bibliothek zu Gast ist am Mittwoch, dem 25. Januar 2017, die Berliner Autorin Marcia Zuckermann mit ihrem neuen Roman „Mischpoke“. Beginn der Lesung ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, für Schüler ermäßigt 4,-€.

Mit Witz, Empathie und nicht ohne Tragik lässt Zuckermann das Bild der Familie Kohanim mit dem Familienoberhaupt Samuel nebst Gattin Min-del und 7 Töchtern lebendig werden. Eine ordentliche Portion erfrischen-der Berliner Schnauze und reichlich Selbstironie „würzen“ den großarti-gen Familienroman. Die Lesung bildet den Auftakt für die Lesungen im Rahmen der Reihe „LESEZEICHEN-Literatur live in Tegel“
Bildvergrößerung: Turbulente-Familiensage-Marcia-Zuckermann
Berliner Autorin Marcia Zuckermann Bild: Frankfurter Verlagsanstalt

Marcia Zuckermann lebt und arbeitet als Journalistin und freie Autorin in Berlin.

Informationsveranstaltung am 05.01.2017: Umbau des Tegel-Quartiers - Die Neue Gorkistraße in Tegel

21.12.2016

Seit einiger Zeit finden zwischen dem neuen Eigentümer des Tegel-Centers sowie des ehemaligen Hertie-Hauses („HGHI Holding GmbH“) und dem Bezirksamt Reinickendorf intensive Gespräche und Abstimmungen zur Entwicklung der Fußgängerzone statt.

Im Vorfeld der im kommenden Jahr beginnenden Bauarbeiten möchten das Bezirksamt und die HGHI Holding GmbH Sie gerne über die Planungen informieren.

Das Bezirksamt lädt daher auch im Namen des Eigentümers zu einer Informationsveranstaltung

am Donnerstag, dem 05.01,2017, in der Zeit von 19.00 bis 21.00 Uhr, in der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstaße 19, 13507 Berlin,

ein.

Thea Dorn in der Humboldt-Bibliothek

24.11.2016

Mit ihrem neuen Roman „Die Unglückseligen“ ist die bekannte und mehrfach prämierte Autorin Thea Dorn am 07. Dezember 2016 in der Humboldt-Bibliothek in Tegel zu Gast. Beginn der Lesung ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7.- €, ermäßigt für Schüler 4.- €. Der von der Sehnsucht nach Unsterblichkeit erzählende Roman schildert die Geschichte der Molekularbiologin Johanna Mawet, die während eines Forschungsaufenthalts in den USA auf einen merkwürdigen alterslosen Herrn trifft. Dieser behauptet er sei der 1776 geborene Physiker Wilhelm Ritter … schließlich bleibt dem sonderbaren Paar nur die Flucht nach Deutschland.

Bibliothekarische Fachleute aus ganz Deutschland zu Gast in der Humboldt-Bibliothek

Gruppenbild Berufsverband

17. November 2016

Anlässlich einer zweitägigen Tagung des Berufsverbandes Information Bibliothek e.V. trafen sich in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel zahlreiche engagierte Bibliothekare und Bibliothekarinnen aus ganz Deutschland, um über berufspolitische Fragen zu debattieren. Bei einer Führung durch das Haus mit dem neuen Leiter der Reinickendorfer Bibliotheken, Herrn Dr. Wissen, zeigten sich die Gäste beeindruckt von der besonderen Architektur und Atmosphäre der Humboldt-Bibliothek.

Sibylle Lewitscharoff mit ihrem neuen Roman „Das Pfingstwunder“ in der Humboldt-Bibliothek

Cover Pfingstwunder
Bild: Suhrkamp Verlag

11.11.2016

Am Mittwoch, dem 30. November, präsentiert Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff ihren neuen Roman „Das Pfingstwunder“ in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7.- €, ermäßigt für Schüler 4.- €. Die in Berlin lebende Autorin schafft in dem Buch eine fantastische Atmosphäre: „Der Ort ist prachtvoll, die Stimmung aufgeräumt: Renommierte Dante-Gelehrte aus aller Herren Länder tagen im altehrwürdigen Saal der Malteser auf dem römischen Aventin, mit Blick auf den Petersdom. Im Mittelpunkt steht die Göttliche Komödie, Dantes realismusgetränkter Einblick in die Welt nach dem Tod. Einer der eifrig Debattierenden ist Gottlieb Elsheimer, Frankfurter Romanist und nach eigener Ein-schätzung eher ein Kandidat fürs Fegefeuer als fürs Paradies. Bei aller Leidenschaft für den Forschungsgegenstand scheint ihm das zunehmend ausgelassene Verhalten der Kollegen seltsamer und seltsamer. Als die Kirchenglocken das Pfingstfest einläuten, bahnt sich ein Ereignis unbegreiflicher Art an …(Verlagstext)“

Die Ausweichmanöver des Individuums

11.11.2016

Zu einem Konzert mit Werken Dmitri Schostakowitschs und Ale-xander Mossolows lädt die Humboldt-Bibliothek in Berlin Tegel am Samstag, dem 26. November 2016, um 17.30 Uhr. Anna-Christina Gorbatschowa (Sopran), Johanne Braun (Alt), Günther Giese (Te-nor) und Thomas Bächli (Klavier) interpretieren Mossolows Kla-viersonate Nr. 5 sowie Schostakowitschs: „Krylov-Fabel“, „Spani-sche Lieder“ und „Aus der jüdischen Volkspoesie. Durch das Pro-gramm unter dem Titel „Das Individuum im Ausweichmanöver“ führt Paul Mertens. Gesungen wird sowohl auf Deutsch als auch auf Russisch.

Musikalisch-literarische Reise nach Venedig in der Hum-boldt-Bibliothek

11.11.2016

Am Freitag, dem 18. November 2016, lädt die Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel um 19.30 Uhr zu einer musikalisch-literarischen Reise nach Venedig ein. Einen wichtigen Part nimmt dabei das Instrument des Künstlers ein: Thomas Siener begleitet Geschichten um die geheimnisvolle Stadt in der Lagune mit seiner Renaissance-Harfe. Das Instrument des Jahres 2016 – die Harfe – bietet hier Gelegenheit, die besondere Atmosphäre der Erzählun-gen und dieses Ortes auf kongeniale Weise zu unterstreichen.

Trubel beim Kinder-Trödel in der Humboldt-Bibliothek

Kindertrödel

14.10.2016

Trubel herrschte am Sonntag, dem 9. Oktober 2016, in der Humboldt-Bibliothek:
Wieder einmal konnte 4 Stunden lang getrödelt, gestöbert, gehandelt, verkauft und gekauft werden. Rund 1000 große und kleine Besucherinnen und Besucher zog es in das prächtige Gebäude, wo der beliebte Kinder-Trödel der Humboldt-Bibliothek einmal mehr, unabhängig vom Wetter, zum Second-Hand-Shopping lud. Schnäppchenjagd für die einen, für die anderen Spaß und Unterhaltung bei Bilderbuchkino, Kinderschminken und Luftballonmodellage.

„Mein Dank gilt den engagierten Mitarbeiterinnen der Bibliothek, die mit Begeisterung dabei sind und sich bereits auf den Frühlings-Termin (voraussichtlich am 2. April 2017) dieser Veranstaltung freuen. Sie zeigen in wunderbarer Weise, dass unsere Bibliothek nicht nur ein interessantes Medienangebot bereithält, auch als Aufenthaltsort und zum Austausch führt man sich hier wohl.“, sagt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) präsentiert: Kulturstaatssekretär Renner auf Kultur-Tour Reinickendorf

Kulturstaatsminister Renner in der Humboldt-Bibliothek 1

13.09.2016

Einen Eindruck vom Facettenreichtum der Reinickendorfer Kultureinrichtungen konnte Kulturstaatssekretär Renner am vergangenen Freitag gewinnen, als er gemeinsam mit der Stadträtin für Schule Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt (CDU) neben der GalerieEtage, dem Museum Reinickendorf, der Graphothek, dem Fontane-Haus abschließend die Humboldt-Bibliothek in Tegel besichtigte.
Bei einem Rundgang im beeindruckenden Bibliotheksbau mit dem neuen Leiter der Reinickendorfer Bibliotheken, Herrn Dr. Wissen, informierte sich Staatssekretär Renner über die aktuellen Themen zeitgemäßer Bibliotheksarbeit, lernte dabei auch den neu installierten eCircle kennen (ein Angebot für Nutzerinnen und Nutzer, um Onleihe-Angebote direkt aufs Leserkonto buchen bzw. downloaden zu können).
Herr Dr. Wissen konnte zu seiner großen Freude neben 50 eBook-Readern auch einen gerade neu eingetroffenen Koffer zur digitalen Leseförderung präsentieren. Bezirksstadträtin Schultze-Berndt bedankte sich für die Unterstützung des Senats beim Projekt „Digitale Welten“ in den Bibliotheken, mit dem den Bibliotheksnutzern ein deutlich erweitertes Onleihe-Angebot zur Verfügung gestellt werden kann.

Kulturstaatsminister in der Humboldt-Bibliothek 2

“Leseförderung schon mit den Kleinsten und Literaturvermittlung an alle Altersgruppen sind mir ein großes Anliegen und ich freue mich über diesen mit 16 Tablets ausgestatteten Medienkoffer. Die Reinickendorfer Bibliotheken sind ein Vorreiter beim Zusammenspiel analoger und digitaler Medien in den Bereichen Leseförderung, Literaturvermittlung und Medienkompetenz und durch diesen Koffer kann dieser erfolgreiche Weg fortsetzt werden“, betonte Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt.

Neuer Bibliotheksleiter der Stadtbibliothek Reinickendorf

16.08.2016

Am 15.08.2016 hat Herr Dr. Wissen sein Amt als Bibliotheksleiter der Stadtbibliothek Berlin-Reinickendorf angetreten.
„Mit ihm konnten wir einen hervorragenden Kenner des deutschen und internationalen Bibliothekswesens für den Bezirk gewinnen“, sagt die Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt (CDU) und erklärt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Wissen. Unsere Reinickendorfer Bibliotheken haben sich in den letzten Jahren zu attraktiven Orten mit hoher Aufenthaltsqualität entwickelt, die ein umfassendes und aktuelles Angebot an Medien vom Buch bis zu DVD präsentieren; sie laden aber auch ein, dort zu lernen und Hausaufgaben zu erledigen. Die Besetzung dieser wichtigen Position für die Bibliotheken in Reinickendorf mit der Humboldt-Bibliothek als zentrale Einrichtung, vier weiteren Standortbibliotheken sowie zwei Bücherbussen ist ein wichtiger Schritt, um weiterhin ein leistungsstarkes und innovatives Bibliotheksangebot für die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger anbieten zu können“.
Herr Dr. Wissen hat in Wien promoviert, ist Autor zahlreicher Fachartikel in Bibliothekslexika sowie in Fachzeitschriften und zugleich Herausgeber des Fachmagazins „Forum Bibliothek und Information”. Er freut sich auf die neue Zusammenarbeit mit einem kompetenten und motivierten Bibliotheksteam.

Salut d’Amour – Konzert mit dem „Caféhaus-Duo“ vom Salonorchester Berlin

16.08.2016

Salut d’Amour – Konzert mit dem „Caféhaus-Duo“ vom Salonorchester Berlin

Am Freitag, dem 09. September 2016, um 19.30 Uhr lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel zu einem musikalischen Abend: Zu Gast wird das „Caféhaus-Duo“ vom Salonorchester Berlin sein. Mona Seebohm (Violine) und Christoph Sanft (Klavier) bieten nostalgische Salonmusik und virtuose Zigeunerweisen aus den Caféhäusern des beginnenden 20. Jahrhunderts.
Der Eintritt ist frei, die Künstler bitten um eine Spende.

Meine Heimat in Berlin - Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek

20.07.2016

Im Beisein des Schulleiters, zahlreicher Schülerinnen und Schüler, ihrer Eltern und Lehrer eröffnete Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) am 19. Juli eine Ausstellung mit Fotoarbeiten, die in einem Projekt der Jean-Krämer-Schule entstanden sind. Unter dem Motto „Meine Heimat in Berlin“ entstanden vor dem Hintergrund, dass ein Großteil der am Projekt Beteiligten geflüchtete junge Menschen sind, eindrucksvolle Aufnahmen, die die Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen spiegeln und den Jugendlichen zugleich Erinnerungsmomente lieferten.

Die Ausstellung kann noch bis zum 23. August 2016 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek besucht werden.

Bezirksstadträtin Schultze-Berndt, stellte bei dieser Gelegenheit weitere Unterstützung für die Reinickendorfer Bibliotheken in Aussicht, damit diese weiterhin eine lebendige und durch vielfältige Bibliotheksangebote (u.a. „Willkommensregale“, digitale Leseförderung, Veranstaltungen) untermauerte Arbeit für die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger anbieten können.

Neues Angebot in der Humboldt-Bibliothek: Der E-Circle

20.07.2016

Ab sofort haben die Nutzerinnen und Nutzer der Humboldt-Bibliothek in Tegel die Möglichkeit, das momentan verfügbare e-book-Angebot der Reinickendorfer Bibliotheken an einem Extra-Terminal anzuschauen und zu nutzen, indem sie es auf ihr Leserkonto buchen.

Dieser Service ist mit einem gültigen Bibliotheksausweis kostenfrei. Per Cover-Show kann eine individuelle Suche nach dem geeigneten e-book gestartet werden. Bibliographische Daten, eine kurze Inhaltsangabe, eine Leseprobe und eine Abbildung des Covers erleichtern die Auswahl. Im Angebot sind u.a. Romane, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher. Bis zu 25 digitale Medien können vom Leserkonto über einen WLAN- oder PC-Zugang auf das mobile Endgerät (E-Book-Reader, Tablet oder Smartphone) gezogen werden. Die Ausleihfrist beträgt 14 Tage, danach werden die Dateien ungültig. Die Humboldt-Bibliothek bietet in diesem Zusammenhang auch eine Sprechstunde zu ihrem Online-Angebot an (Termine nach Anmeldung).

Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) zeigte sich bei einem Besuch von der einfachen Handhabung überzeugt und wies darauf hin, dass die digitalen Angebote der Bibliotheken eine wichtige Ergänzung zu den traditionellen Formaten sind.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) besucht mit Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) Reinickendorfer Bibliotheken und lobt deren engagierte Arbeit

19.07.2016

Im Rahmen der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage besuchte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) den kleinen Bücherbus Reinickendorf und die Bibliothek am Schäfersee. Sie zeigte sich begeistert über das Engagement der Bibliotheken, die intensiv zur Sprach- und Leseförderung beitragen, indem sie einerseits mit Bilderbüchern und Bilderbuchapps den Spracherwerb, gerade auch für Neuankömmlinge, unterstützen; andererseits fördern sie mit hoher Aufenthaltsqualität das Verweilen in der Bibliothek als Ort des Lernens, aber auch der Kommunikation.

„Unsere Investitionen der letzten Jahre in die Anschaffung zweier neuer Bücherbusse, aber auch in die Ausstattung der Bibliotheken, vor allem der über Jahre stabile hohe Ankaufsetat haben die Attraktivität der Reinickendorfer Bibliotheken erheblich gesteigert. – Begeisterte Stammkunden und immer neue interessierte Nutzer bestätigen das!“, sagt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU); und weiter: „Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliotheken für ihr großes Engagement und die beständige Bereitschaft, Neuerungen zu erproben und neue Konzepte, auch für die Einbindung der neuen Medien, zu entwickeln!“

Into the Wind – Ausstellung von Kinderbuchillustrationen aus den nordischen Ländern in der Humboldt-Bibliothek

24.05.2016

Vom 26.5.2016 bis 15.7.2016 stellen Sven Norquist, Stian Hole und andere z.T. mehrfach preisgekrönte Illustratorinnen und Illustratoren aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden ihre Werke in der Humboldt-Bibliothek in Tegel aus.

„Es ist ein ganz besonderes Ereignis, dass diese Ausstellung kleine und große Fans nordischer Kinderbücher hier in Reinickendorf zuerst genießen können.“, sagt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) und dankt den Organisatoren von KulturKind Berlin.
Anlass sind die Nordischen Kinder- und Jugendliteraturtage, die vom 26.5.- 4.6.2016 erstmals in Berlin stattfinden. Organisiert und ermöglicht wurde die Ausstellung von kulturkind Berlin und dem Nordischen Haus Rykjavik.

Die Ausstellung, die aus 60 Originalillustrationen und handsignierten Drucken besteht, kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek (Montag bis Freitag 11-19.00 Uhr, Samstag 11-16.00 Uhr) besichtigt werden. Kita-Gruppen und Schulklassen werden sich während des gesamten Ausstellungszeitraums in Führungen und Workshops kreativ und spielerisch mit den Bildern und der dazugehörigen Literatur auseinandersetzen, ganz im Sinne der isländischen Illustratorin Kristin Ragna Gunnarsdóttir: „Bücher öffnen Türen zu neuen Welten und bauen Brücken zwischen den Kulturen“

Eröffnet wird die Ausstellung am 25.5.2016 um 19.00 Uhr in Anwesenheit der Künstler. Der begleitende Ausstellungskatalog kann dann erworben werden. Er gibt kulturelle Einblicke in das bildkünstlerische Schaffen der nordischen Länder, auch nicht so bekannter Regionen wie die der Faröer Inseln oder der Sami.

Nach dem 15.7.2016 wird diese Ausstellung zwei Jahre lang durch Deutschland und mehrere nordische Länder reisen.

Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) präsentierte elf Reinickendorfer Künstler beim Künstlerempfang in der Humboldt-Bibliothek

02.05.2016

Zum 6. Empfang für Reinickendorfer Künstler und Künstlerinnen in die Humboldt-Bibliothek unter dem Titel „Elf stellen sich vor“ lud die Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt (CDU) ein. Elf Künstler, die in Reinickendorf im Künstlerhof, dem Kunstzentrum Tegel-Süd sowie der Atlier-Etage Alt-Reinickendorf arbeiten, präsentierten einen kleinen Einblick in ihre Werke. Die vertretenen Künstlerinnen und Künstler Marion Angulanza, Christian Buchloh, Beate Hoffmeister, Cathy Jardon, Petra Lehnardt-Olm, Mateo Cohen Monroy, Zuzanna Schmukalla, Heiko Sievers, Sarah Straßmann, Viktoria Volozhynska sowie Elmar Zimmermann präsentieren exemplarisch je ein bis zwei Kunstwerke ihres Schaffens in der Humboldt-Bibliothek. Der Ehrengast, Prof. Dr. Dr. Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz stellte dar, dass Berlin mit dieser seit 1957 gegründeten Stiftung über eine der weltgrößten Kunstsammlungen verfüge und berichtete über die Entwicklung des Humboldtforums und den Neubau für die Kunst der Klassischen Moderne. Die Künstler nutzten die Gelegenheit, Gespräche zu führen, Netzwerke zu knüpfen und zu verstärken und zukünftige Projekte zu besprechen. „Ich freue mich, dass elf Künstlerinnen und Künstler ihre Werke präsentieren. So erhalten die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer einen kleinen Einblick in die Künstlervielfalt des Berliner Nordwestens.“ so Katrin Schultze-Berndt

Die Ausstellung „Elf stellen sich vor“ kann bis zum 17. Mai 2016, von Montag bis Freitag 11 bis 19 Uhr und Samstag 11 bis 16 Uhr, in der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin, besichtigt werden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.graphothek-berlin.de oder unter der Telefonnummer 030 404 40

Wiener Klassik in der Humboldt-Bibliothek

22.03.2016

Zu einem Konzert mit dem Bode-Quartett lädt die Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel am 04. April 2016 um 19.30 Uhr. Anna Barbara Kastelewicz (Violine), Daniela Gubatz (Violine), Stefan Macor (Viola) und Dmitry Sokolov (Cello) präsentieren Kammermusik in historischer Aufführungspraxis. Neues trifft auf Altes, Seltenes auf Bekanntes – das Konzept des Bode Quartetts. Mit dieser ganz besonderen Ausrichtung bieten die vier Musiker eine selten zu findende Spielweise bei Streichquartetten. Der Eintritt ist frei, das Ensemble bittet um eine Spende.

Humboldt-Bibliothek sucht das schönste Krimi-Cover

18.03.2016

Die Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel bittet ihre Besucherinnen und Besucher zur Abstimmung. Vom 15.03.2016-23.04.2016 stehen 12 nominierte Krimi-Cover zur Wahl. Die Aktion in Zusammenarbeit mit SYNDIKAT, einem Zusammenschluss von mehr als 750 Krimi-Autoren, und krimi-forum.de findet zum fünfzehnten Mal statt. Wer nach dem originellsten, stimmigsten, markantesten oder kurzum schönsten Krimi-Cover „mitfahnden“ möchte, hat dabei zugleich die Chance, einen der zahlreichen Buchpreise zu gewinnen, der Rechtsweg ist dabei wie immer ausgeschlossen.

Fräulein Krise und Frau Freitag in der Humboldt-Bibliothek

15.01.2016

Die beliebten Lehrerinnen/Autorinnen Frl. Krise und Frau Freitag sind erneut in der Humboldt-Bibliothek zu Gast. Am 27.Januar 2016 stellen sie in der Reihe LESEZEICHEN ihren neuen Roman „Gangster in der Aula“ vor: Drei Bankräuber retten sich nach gescheitertem Überfall in die benachbarte Schule, es kommt zur Geiselnahme… Frl. Freitag und Frau Krise gehören zum Kollegium und greifen ein. Eine einmalige Mischung aus Spannung und Witz, reichlich Berliner Lokalkolorit und enormem Tempo sorgt für beste Unterhaltung. Beginn 19.30 Uhr, Eintritt 7.- € (ermäßigt 4.- € für Schüler).

Kleine musikalische Weltreise in der Humboldt-Bibliothek

14.01.2016

Musik und Gedichte aus Osteuropa, Indien und Südamerika bringt das Trio ÀLOMFA am 29.01.2016 in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel zu Gehör. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 8.- € / ermäßigt 6.- €. Emilia Niezbecka (Gesang, Geige, Tabal, Dholki), Nárcisz Németh (Querflöte und Akustikgitarre) und Julia Bilat (Cello) präsentieren eigene Kompositionen und Texte deren Wurzeln zurückgehen auf die Musik und Poesie Polens, Ungarns, Süditaliens, Indiens und Lateinamerikas.
Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Reinickendorf, Abt. Schule, Bildung und Kultur, im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Bibliothek.

Neues Veranstaltungsprogramm für die Humboldt-Bibliothek

14.01.2016

Ab sofort ist das neue Veranstaltungsprogramm der Humboldt-Bibliothek in Tegel Januar bis Juli 2016 erhältlich. Wieder erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot. Start ist am 27.Januar mit einer Lesung von Fräulein Krise und Frau Freitag, die ihren neuen Roman „Gangster in der Aula“ vorstellen. Neben Konzerten, einer Tanzvorführung und zahlreichen Lesungen werden zwei Ausstellungen gezeigt. Zum einen zeigt der polnische Künstler Jurek Kozieras ab 4. Februar 2016 unter dem Titel „In Scherben gefallen“ Assemblagen aus dem alten Breslau, denn Breslau/Wroclaw ist in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Ein weiteres Highlight stellt die zweite Ausstellung dar: Aus Anlass der Nordischen Kinder- und Jugendliteraturtage präsentiert die Humboldt-Bibliothek ab 25. Mai 2016 (Vernissage um 19.00 Uhr) Originalwerke herausragender Illustratoren aus Nordeuropa. Das komplette Programm kann auch über www.stadtbibliothek-reinickendorf.de eingesehen werden.

Shakespeare tanzt

14.01.2016

Das Barocktanzensemble contretem(p)s berlin unter Leitung von Ingo Günther führt am 17. Februar 2016 in der Humboldt-Bibliothek in Tegel Renaissance-Tänze auf. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Anlässlich des 400. Todestages des großen englischen Dichters am 23.4.2016 nimmt das Programm Bezug auf Shakespeares Werke. In historischen Kostümen vermitteln die Tänzerinnen und Tänzer ein authentisches und sorgfältig rekonstruiertes Bild der Renaissance-Tanzkunst.
Veranstaltungsort: Humboldt-Bibliothek

Medien für Flüchtlinge

24.11.2015
Stadtbibliothek Reinickendorf stellt Medien für Flüchtlinge bereit

Zahlreiche Bildwörterbücher, „sprechende“ Bilderbücher, Lernspiele und viele weitere Medien zum selbstständigen Deutschlernen stellt die Stadtbibliothek Reinickendorf für Flüchtlinge zur Verfügung. „Mit diesem Medienpaket unterstützen wir den Spracherwerb der Kinder und ihre möglichst schnelle Integration“, erklärt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Die Bereitstellung der Bibliotheksmedien erfolgt in Kooperation mit der Initiative „Willkommen in Reinickendorf“, die zusätzlich Bücher von Schulbuchverlagen erhalten hat.

Flüchtlinge erhalten ab sofort einen kostenlosen Bibliotheksausweis in den öffentlichen Bibliotheken. Als Nachweis genügt die Unterbringungsbescheinigung.

Leseförderung mit Touch

16.09.2015
Vorlesen, Bilderbuchkino und Apps jeden Freitag in der Humboldt-Bibliothek

Ab Oktober geht es los: Das zu den Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen eingeführte Bilderbuchkino-Programm in der Humboldt-Bibliothek wird fortgesetzt und erweitert.
Ab 9.10.2015 können Familien mit Kindern ab drei Jahren jeden Freitag um 16.00 Uhr wieder Bilderbuchgeschichten an der Leinwand erleben. Zusätzlich zum Vorlesen gibt es zu einigen Geschichten kleine Bastelaktionen. Außerdem können auf bibliothekseigenen Tablets ausgewählte Bilderbuch-Apps gemeinsam von Eltern und Kindern ausprobiert werden.
Die Humboldt-Bibliothek möchte mit diesem Angebot Freude am Vorlesen vermitteln. Aber auch digitale Medien können die Leseförderung sehr gut unterstützen. Deshalb möchte das Bibliotheksteam mit der Präsentation ausgewählter Apps zu den Bilderbuchgeschichten den „Coolness-Faktor“ von Tablets nutzen, um das Lesen noch attraktiver zu machen.