Erst 2007 sind die Füchse Berlin nach 21 Jahren wieder in der 1. Bundesliga angekommen. Sie konnten sich seitdem in den vergangenen Spielzeiten im Mittelfeld etablieren.
Trotz dieser noch jungen Erfolgsgeschichte, kann der Verein auf eine längere Bundesliga-Tradition zurückblicken. Unter dem Namen „Reinickendorfer Füchse“ spielte der Verein insgesamt 13 Jahre in der Bundesliga, bis Mitte der 80er Jahre der Abstieg in die diversen Unterligen begann. Seit 2005 nun trägt er den Namen „Füchse Berlin“. Die Geschichte des Vereins reicht allerdings schon bis 1891 zurück.
Die Heimspiele der Füchse Berlin finden in der Max-Schmeling-Halle und gelegentlich in der o2 World statt. Eine treue Fangemeinde unterstützt die Füchse und hat hoffentlich durch den Handball-Boom, ausgelöst die den Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2007, weitere Mitstreiter gefunden. Das Maskottchen der Füchse ist Fuchsi.

