Einstellungstests
Einstellungstests sind bei vielen Bewerbungsverfahren nahezu unumgänglich. Je nach Test werden bestimmte Qualifikationen und Qualitäten des Bewerbers überprüft.
Hier sind einige Tests zusammengestellt, die einen guten Eindruck vermitteln, was auf Bewerber zukommt. Bitte beachten Sie: Durch mehrfaches Üben wird das Ergebnis bzw. die Schnelligkeit verbessert. Zur Vorbereitung auf Einstellungstests oder um ein aussagekräftiges Bild Ihrer Allgemeinbildung und Ihres Logik-Verständnisses zu bekommen, sind umfassendere Tests notwendig.
Bei den Allgemeinwissenstests geht es meistens um folgende Sachgebiete: Politik, Staat, Geschichte, Geographie, Wirtschaft, berühmte Persönlichkeiten, Schöngeistiges (Kunst/Literatur/Musik), manchmal auch Sport und Technik, seltener Biologie, Physik und Chemie. Von Minimalsammlungen (etwa 10 Fragen) am Anfang einer Testbatterie bis zu 200 Fragen (10 Gebiete á 20 Fragen) reicht die Palette.
Oftmals werden die Fragensammlungen durch berufsspezifische Wissensfragen erweitert. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Lösungsfindung. Entweder müssen Sie eine Frage beantworten, indem Sie sich für eine Antwort entscheiden, oder Ihre Aufgabe besteht darin, einen Satz sinnvoll zu ergänzen, indem Sie entscheiden, welches Wort eingesetzt werden muss.
Können Sie folgerichtig und schlüssig denken? Das wollen Testanwender mit Logik-Fragen herausfinden. Das logische Denken und seine Verwandte, die Abstraktionsfähigkeit, sind Highlights in jedem Einstellungs-Testverfahren. Mit Hilfe unterschiedlichster Testaufgaben versucht man, sich an Logik- und Abstraktionsfähigkeiten der Getesteten heranzupirschen.
Es lassen sich graphische Aufgaben, Sprachtests (z.B. Analaogien finden oder Sprichwörter mit ähnlicher Bedeutung erkennen) und Zahlenaufgaben (-reihen) unterscheiden. Die Sprachanalogie-Tests sind ganz besonders knifflig und gemein.
Nehmen Sie die Testergebnisse nicht allzu ernst. Sie sagen viel über Ihre Konzentrationsfähigkeit aus - vor allem, wenn Sie zu denjenigen gehören, die 60 Prozent der Ergebnisse falsch haben, weil Sie parallel ein Brötchen gekaut und Kaffee getrunken haben.
(In Kooperation mit www.berufsstrategie.de)
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