1700 neue Wohnungen für einkommensschwache Potsdamer
1700 Wohnungen sind in Potsdam für einkommensschwache Haushalte gesichert worden. Bauminister Jörg Vogelsänger und Potsdam Oberbürgermeister Jann Jakobs (beide SPD) brachten am Donnerstag einen entsprechenden Vertrag zwischen der Investitionsbank des Landes (ILB)und dem Wohnungsunternehmen Pro Potsdam auf den Weg. Vereinbart wurde ein Einstiegsmietpreis von 5,50 Euro pro Quadratmeter. Innerhalb von zehn Jahren darf dieser dann nur um 90 Cent erhöht werden.
Finanziert wird dies über Zinsverbilligungen der ILB auf bereits laufende Förderdarlehensverträge von 2,5 auf 2 Prozent. Im April 2012 war dies bereits für 1200 Wohnungen geschehen. Insgesamt verfügt die Landeshauptstadt jetzt über 9000 Wohnungen für einkommensschwache Haushalte.
Quelle: dpa