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Immobilienkäufer zahlen im Schnitt 279 000 Euro

Die sichere Anlage hat ihren Preis. Denn der durchschnittliche Immobilienkaufpreis ist in den letzten drei Jahren deutlich um einige Prozentpunkte angestiegen.
Wohnungen kaufen wird teurer
Der Immobilienkauf gilt als stabile Wertanlage. Für ihn müssen die Käufer aber immer tiefer in die Tasche greifen. Foto: Franziska Koark © dpa

Immobilienkäufer in Deutschland geben mehr Geld als früher für die eigenen vier Wände aus. In diesem Jahr zahlten Käufer im Schnitt 279 000 Euro für ihre Immobilie, wie aus einer Erhebung des Verbandes der Pfandbriefbanken (vdp) in Berlin hervorgeht. Im Vergleich zur letzten Erhebung 2009 ist das ein Anstieg von mehr als 8 Prozent. Damals betrug der durchschnittliche Objektpreis rund 258 000 Euro.

Für die Finanzierung bringen Eigenheimerwerber immer mehr Geld selbst mit. Das Eigenkapital lag 2012 bei durchschnittlich 82 000 Euro, die Höhe der aufgenommenen Kredite bei etwa 197 000 Euro. Vor drei Jahren lagen die Eigenmittel bei rund 67 000 Euro, die Kredite bei etwa 191 000 Euro. Die Eigenkapitalquote stieg damit von 26 Prozent im Jahr 2009 auf 29 Prozent in diesem Jahr.

Quelle: dpa
(Bilder: promo; Patrick Lebeda / www.sxc.hu ; bilderbox / www.fotolia.com ; Birgit Lieske / www.pixelio.de )

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