«Es sind alle notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung eingeleitet worden», sagte Umweltministerin Anita Tack (Linke). Proben seien zum Gegencheck ins Friedrich-Löffler-Institut auf die Ostseeinsel Riems geschickt worden. Ergebnisse sollen am Freitagabend vorliegen. In jedem Fall sei eine Tötung des Entenbestandes notwendig, um eine Übertragung auf andere Bestände und Wildtiere zu verhindern, teilte das Umweltministerium mit.
Unterdessen hat das Land ein Krisenzentrum eingerichtet, dass die Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung in Brandenburg koordinieren soll. Außerdem wurden bereits alle Landkreise, Bundesländer sowie der Bund über den H5N1-Fall informiert.

