Zecken & Borreliose
Auch Zecken sind aus der Winterstarre erwacht. Ihr Stich kann gefährliche Krankheiten übertragen. mehr »
Auch wenn die Zahl von Erkrankungen durch Zeckenstiche rückläufig ist, gehen von Zecken nach wie vor gefährliche Gesundheitsrisiken aus. mehr »
Viele Hundehalter greifen zu Knoblauch oder anderen Hausmitteln, um ihr Tier vor Zecken zu schützen. Tierärzte raten jedoch zu pharmazeutischen Produkten. mehr »
Eine Impfung gegen Krankheiten, die von Zecken übertragen werden können, wirkt nicht sofort und schon gar nicht nachträglich. mehr »
Borreliose, FSME, Rötungen: Die Angst vor Krankheiten, die durch Zeckenstiche übertragen werden ist groß- dabei ist sie fast immer unbegründet. mehr »
Einer von etwa 14 Jugendlichen in Deutschland war schon einmal mit Borreliose- Erregern infiziert. Fast immer ist ein Zeckenbiss dafür verantwortlich. mehr »
Wer sich im Freien aufhält, sollte sich ab dem Frühjahr vor Zecken schützen. Denn ab zehn Grad Außentemperatur werden die Spinnentiere aktiv. mehr »
Der oft nicht erkannte Zeckenbiss kann zu einer Hirnhautentzündung, der sogenannten FSME führen. mehr »
Das Robert Koch-Institut hat die Zahl der Risikogebiete für die durch Zecken übertragene Viruskrankheit FSME ausgeweitet. mehr »
Zu Beginn der Zeckensaison raten Mediziner verstärkt zur Impfung gegen die gefährliche Frühsommer-Meningo-Enzephalitis FSME. mehr »
Woran man die gefährliche Borreliose-Infektion erkennt und wie man sich davor schützt. mehr »
Patienten, die an der durch Zecken übertragenen Borreliose erkrankt sind, werden oft jahrelang falsch behandelt. mehr »
Zecken werden ab dem Frühjahr aktiv. Am liebsten verstecken sie sich in den warmen Winkeln unseres Körpers. Was man dagegen tun kann. mehr »
Vorsicht vor Zecken auch im Winter: Versteckt im Weihnachtsbaum können sie im Wohnzimmer zur Gefahr werden. mehr »
Zeckenbisse sind nicht nur unangenehm, sie können auch Krankheiten auslösen. Was Verbraucher zu Zeckenbissen wissen sollten. mehr »
Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen. Berliner und Brandenburger sind besonders gefährdet. mehr »