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GIP setzt neue Maßstäbe in der Intensivpflege

GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH (GIP)
© Dario Lehner
Pflegeanbieter wie die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH (GIP) helfen und begleiten Patienten und Angehörige sowohl in einer außerklinischen und täglichen 24-Stunden-Pflege als auch im Rahmen von betreuten Wohngemeinschaften auf dem Weg zurück ins Leben.

„Leben ist die beste Therapie. Wir versuchen bei unseren Patientinnen und Patienten von Anfang an alle Ressourcen zu erkennen und zu fördern“, erzählt Carl Blesch, Mitarbeiter der GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH. Die GIP  gehört zu den Pionieren und zählt mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den führenden Anbietern der außerklinischen Intensivpflege in Deutschland. Neben ihrer Spezialisierung auf häusliche Intensivpflege betreut die GIP mittlerweile auch neun Wohngemeinschaften für intensivpflegebedürftige Menschen in ganz Deutschland.

Vertrauen schaffen, Freiräume eröffnen, Lebensqualität erhöhen

Die Pflege von schwerstkranken Menschen kann niemals nur nach einem vorgefertigten Raster erfolgen, sondern muss genauso individuell und einzigartig sein, wie die Patienten selbst. Bundesweit entscheiden sich daher immer mehr intensivpflegebedürftige Menschen für betreute Wohngemeinschaften oder eine außerklinische Intensivpflege in den eigenen vier Wänden. Individuelle Freiräume treffen dabei auf die Vorzüge eines gemeinschaftlichen Zusammenlebens.

Zeitgemäße Pflege ist gleichzeitig individuell und gemeinschaftlich

Nicht nur die Vorstellungen von intensivpflegerisch betreuten Wohngemeinschaften, auch der Begriff der häuslichen Intensivpflege wird häufig noch von veralteten Ideen und Assoziationen begleitet, die mit Bildern von unpersönlichen Intensivstationen in Kliniken einhergehen. Dabei sind sich Patienten, Angehörige und Experten einig, dass Bedürfnisse wie Selbstbestimmung und Privatsphäre nicht nur Menschen ohne Pflegebedürftigkeit vorbehalten sein sollten.

Jeder Mensch ist anders, hat andere Stärken und Schwächen. Jeder Patient hat zudem ein eigenes Krankheitsbild. Und gerade in der schwierigen Situation, die eine Intensivpflege nötig macht, sehnen sich viele Menschen verständlicherweise nach dem vertrauten, heimischen Umfeld. Den Patienten, unabhängig vom Alter oder der Lebenssituation, die Hand zu reichen, eine Betreuung zu Hause zu bieten und gemeinsam „zurück ins Leben“ zu finden, dieser Aufgabe hat sich die GIP Intensivpflege verschrieben. „Häusliche Intensivpflege bedeutet Heimat, Verwurzelung, Familie, gemeinsames Leben und Erleben, emotionale Nähe und selbstverständlich hochqualitative Pflege“, sagt GIP-Geschäftsführer Marcus Carrasco-Thiatmar.

Suche nach enthusiastischen Pflegerinnen und Pflegern

Gemäß dem Motto „Zurück ins Leben“ möchte GIP schwerstkranken und –behinderten Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Kreise ihrer Lieben ermöglichen. Dies ist allerdings nur mithilfe einer persönlichen und umfassenden Pflege durch Fachkräfte möglich.

Das Unternehmen ist daher immer auf der Suche nach motiviertem Pflegepersonal, das sich mit den Visionen und Zielen identifizieren und sich eine intensive Begleitung kranker Menschen in deren eigenem Zuhause vorstellen kann. Derzeit findet man zahlreiche Karrieremöglichkeiten auf den offiziellen Seiten der GIP  Intensivpflege. Das Betätigungsfeld umfasst dabei viele Gestaltungsspielräume, die sich nicht nur auf die professionelle Pflege beschränken, sondern unter anderem auch Schul-, Berufs- und Freizeitbegleitungen der Patienten beinhalten. Neben einer spannenden und zukunftsweisenden Betätigungsmöglichkeit bietet GIP Pflegerinnen und Pflegern zudem auch individuelle Fort- und Weiterbildungen an.

Die Pflege der Zukunft

Das Potenzial der bestmöglichen Pflege ist noch lange nicht erschöpft, neue Modelle werden bereits erörtert und geplant. Zum Beispiel lohnt sich auch immer wieder der Blick auf die Pionierprojekte in unseren Nachbarländern. So gibt es in den Niederlanden ganze Pflegedörfer, in denen für spezielle Krankheitsbilder der Patienten spezialisierte Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Fest steht: In Zeiten, in denen der Bedarf an fachkundigen und enthusiastischen Pflegekräften so hoch ist, dass sogar über Roboter in der Pflege diskutiert wird, ist die Suche nach einfühlsamen Pflegerinnen und Pflegern, nach echten Teamplayern, wichtiger denn je.
Aktualisierung: Dienstag, 24. November 2015 15:50 Uhr
(Bilder: www.filastockphoto.com/ www.pixelio.de; Klicker/pixelio.de)

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