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defiMED GmbH stellt Defibrillatoren kostenfrei zur Verfügung

defiMED DmbH
© defiMED GmbH
Jeder hat schoneinmal vom sogenannten plötzlichen Herztod gehört oder sogar Erfahrungen im Bekanntenkreis damit gemacht. Trotzdem ist vielen nicht bewusst, wie gefährlich diese plötzlich eintretenden Herzattackensind und wie man in einer akuten Situation handeln muss, um Leben zu retten. Die Firma defiMED GmbH hat es sich daher zur Aufgabe gemacht,gegen den plötzlichen Herztod anzukämpfen und über lebensrettende Maßnahmen aufzuklären.

defiMED – Firma mit Herz

Ganz nach dem Motto „Lebensrettung durch Sponsoring“ hat die Firma defiMED GmbH ein ganz besonderes Konzept entwickelt, um Herz-Kreislauf-Betroffenen im Notfall das Leben zu retten. Durch die finanzielle Unterstützung von Sponsoren stellt defiMED Städten, Gemeinden und öffentlichen Institutionen Defibrillatoren der MarkePhilips kostenlos zur Verfügung. Diese können von Laien einfach bedient werden und somit im Notfall Leben retten. Zum Einsatz kamen die von defiMED bereitgestellten Defibrillatoren beispielsweise bereits im Erlebnisbad Wonnemar und im Kart- und Event-Center von Michael Schumacher in Kerpen. Dort wurde durch die Anwendung der Geräte in höchster Not das Leben von zwei Menschen gerettet.

Es ist also extrem wichtig, dass möglichst viele Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen zu finden und frei zugänglich sind. In den USA hat man dies bereits erkannt, denn Defibrillatoren gehören dort mittlerweile zum Inventar von öffentlichen Einrichtungen und minimieren das Herztod-Risiko signifikant.

Der plötzliche Herztod ist eine häufig unterschätzte Gefahr

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen daran. Trotzdem sind viele Menschen nicht über die Ursachen oder Anzeichen aufgeklärt. Ein Indiz dafür ist die irrtümliche und gleichzeitig weit verbreitete Annahme, dass nur ältere Menschen oder Personen mit einem Herzleiden zu den Risikogruppen gehören. Tatsächlich ist es jedoch so, dass es auch junge Menschen treffen kann, die als völlig herzgesund gelten.

Daher ist es umso wichtiger, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und das Risiko durch eine gesunde Lebensweise zu reduzieren. Vor allem Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung schaden dem Herzen und können letztlich zu lebensbedrohlichen Herzproblemen führen. Aber auch eine „verschleppte“ Grippe kann weitreichende Folgen haben.

Ein Kammerflimmern ist ein absoluter Notfall

Bei Verdacht auf ein Kammerflimmern zählt jede Sekunde. Ersthelfer haben lediglich drei bis fünf Minuten Zeit, um irreparable Hirnschäden bei dem Betroffenen zu verhindern. Daher erfordert eineHerzattacke eine sofortige lebensrettende Behandlung – und genau hier setzt die defiMED GmbH mit Ihrer Idee an.Denn die Defibrillation ist die wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme im Fall eines Kammerflimmerns. Mittels eines Defibrillatorswird der Herzschlag durch einen starken Stromschock wieder in seinen normalen Rhythmus versetzt und das Kammerflimmern gestoppt.

Was sind die Ursachen für einen plötzlichen Herztod?

Herzinfarkte führen häufig über Kammerflimmern zum plötzlichen Herztod. Beim Kammerflimmern ist das Herz nicht mehr in der Lage, regelmäßige Impulse zu erhalten. Die Herzkammern schlagen plötzlich unkontrolliert und sehr schnell, bis über 500 Schläge pro Minute. Wichtige Organe können nichtmehr ausreichend mit lebenswichtigen Elementen wie Blut und Sauerstoff versorgt werden. Der Puls setzt aus. Wird diese lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung nicht sofort behandelt, bricht der Kreislauf bereits nach wenigen Sekunden zusammen und der Betroffene wird bewusstlos. Bereits wenige Minuten später kann nur nochder Hirntod festgestellt werden und jede Hilfe kommt zu spät. Um eine Sofort-Behandlung zu gewährleisten und den plötzlichen Herztod zu bekämpfen, stelltdefiMEDStädten, Gemeinden und öffentlichen Institutionen Defibrillatoren kostenlos zur Verfügung.

Fazit: Auf sein Herz hören

Je früher ein Patient mit Herz-Kreislauf-Problemen versorgt und behandelt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen. Deshalb ist es wichtig, die Symptome für einen drohenden Kollaps des Herzens frühzeitig zu erkennen.Oft kündigt sich dieser nämlich bei einem Großteil der Betroffenen schon Wochen oder sogar Monate vorher an.
Schmerzen im Brustkorb und Luftnot bei körperlicher Belastung, eine blass-graue Gesichtsfarbe oder schlagartiges Herzrasen und Schweißausbrüche sind Alarmzeichen für einen bevorstehenden Herzinfarkt. In einigen Fällen treten auch Brustschmerzen, Beklemmung, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auf. Bei Frauen äußern sich die Symptome oft in Form von Schlafstörungen, Kurzatmigkeit und Müdigkeit. Sobald diese Anzeichen auftreten, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen und eine entsprechende Behandlung vornehmen lassen, damit es erst gar nicht zu einem Herzinfarkt kommt.
Aktualisierung: Mittwoch, 19. März 2014 14:57 Uhr
(Bilder: www.filastockphoto.com/ www.pixelio.de; Klicker/pixelio.de)

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