Der Vorgänger «Street Fighter IV» war für den japanischen Entwickler Capcom eine Erfolgsgeschichte: Alle Versionen erhielten gute Testnoten, in Japan war das Spiel gar ausverkauft. Rund ein Jahr danach legt das Unternehmen nun nach. Die wichtigsten Zutaten bleiben gleich: abwechslungsreiche Kämpfe und eine 2D-Grafik im Comicstil.
Eine der Neuerungen: Es stehen mehr Kämpfer zur Auswahl - insgesamt 35 sind es nun. Wirklich neu sind allerdings nur der flinke Koreaner Juri mit seinen Tae-Kwon-Do-Künsten und der türkische Ringer Hakan, der sich vor seinen Kämpfen ordentlich einölt. Die anderen acht Neuzugänge stammen aus den verschiedenen Vorgänger-Titeln. Nach Angaben des Herstellers kamen hier bei der Auswahl die Fans zu Wort.
Auch das Kampfsystem hat Capcom dezent weiterentwickelt. So gibt es neue Schlagkombinationen - «Ultra-Combos» -, mit denen Kämpfer ihre Gegner verprügeln können. Wie in einigen Vorgängern gibt es zudem wieder zwei Bonus-Level, die Spieler im Arcade-Modus freispielen können.

