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Ausgewählte Grünanlagen in Tempelhof-Schöneberg

Gutspark Marienfelde


Gutspark Marienfelde - Gutsgebäude

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Bezirk Tempelhof- Schöneberg von Berlin

 
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Der Park am Gutshaus Marienfelde stammt aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. 1844 erwarb Ökonomierat Adolf Kiepert das Gut, ließ das Gutshaus bauen und legte den Park an. 1929 erwarb die Stadt Berlin das Gut, der Park dient seit 1936 als öffentliche Grünanlage. Unmittelbar am Gutshaus befindet sich der Schmuckgarten mit Brunnen, Blumenbeeten, Bänken und Skulpturen. Der Grundriss des Gartens blieb weitgehend unverändert. Der sich anschließende landschaftliche Park zeichnet sich durch einen alten Baumbestand und weite Wiesenlichtungen aus.
 
Marienfelde vermittelt dem Besucher auch heute noch den Eindruck eines märkischen Dorfes und Gutsbesitzes. Neben Bauernhäusern und Dorfanger steht hier die älteste Dorfkirche Berlins aus dem 13. Jahrhundert.

Gutspark Marienfelde
Größe 5,3 ha
Freizeitangebote Spazierwege, Bänke, Spielplatz
Sonderanlage Schmuckgarten
Rechtsstatus Gewidmete öffentliche Grün- und Erholungsanlage, Gartendenkmal
Entstehungszeit um 1850 von Adolf Kiepert angelegt
Pflege und Unterhaltung Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg / Straßen- und Grünflächenamt  Kontakt
Verkehrsverbindungen siehe Stadtplan
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Literatur:
Parks und Gärten in Berlin und Potsdam
DGGL-Reiseführer deutsche Gärten
Grüne Oasen in Berlin, Freizeit & Erholung in Parks und Gärten
 

Gutspark Marienfelde

Gutspark Marienfelde - Gutsgebäude

Gutspark Marienfelde - Schmuckgarten

Gutspark Marienfelde


Weitere Informationen

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