Presseeinladung: Wir stellen die neue Open Data Informationsstelle (ODIS) für die Berliner Verwaltung vor

Pressemitteilung vom 09.05.2018

Die Berliner Verwaltung verfügt über enorme Datenbestände. Viele dieser Daten sind von öffentlichem Interesse. Sie können dabei helfen, die Stadt besser zu verstehen, Politik transparenter zu machen und neue Dienste für Bürger*innen zu entwickeln. Auch für die Wirtschaft sind Open Data interessant und stecken voller Potenzial. Berlin bekennt sich deshalb zu einer Open Data-Strategie und hat sich mit dem E-Government-Gesetz verpflichtet, eine offene behördliche Dateninfrastruktur zu schaffen. Auf dem Open Data-Portal des Senats daten.berlin.de stehen zurzeit rund 1.700 Datensätze zum Download zur Verfügung, die von den verschiedenen Senatsverwaltungen und Bezirken eingepflegt werden.

Ab sofort wird die Technologiestiftung Berlin mit einer Zuwendung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die Verwaltungsmitarbeiter*innen in den Bezirksämtern und auf Senatsebene beim weiteren Ausbau der Dateninfrastruktur rechtlich, technisch und redaktionell unterstützen. Das Profil des neuen Angebots wurde auf der Grundlage einer Umfrage gestaltet, die die Datenbereitsteller*innen auf Bezirks- und Hauptverwaltungsebene interviewt und nach ihren Anliegen und Empfehlungen gefragt hat.

Christian Rickerts, Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, möchten Ihnen die Ergebnisse der Umfrage sowie die neue Open Data Informationsstelle (ODIS) gerne vorstellen und laden Sie zu einer

Pressekonferenz
am 16. Mai 2018 um 13 Uhr
bei der Technologiestiftung Berlin, Grunewaldstraße 61-62, in 10825 Berlin (U-Bahnhof Bayerischer Platz) ein.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Frauke Nippel, Technologiestiftung Berlin, nippel@technologiestiftung-berlin.de, Telefon 030/209 69 99 14.