Berliner Hundegesetz

Frau führt einen Hund an der Leine über eine Straße
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Das Berliner Hundegesetz trat am 22. Juli 2016 in Kraft. Zum Gesetz wird es zwei Rechtsverordnungen geben, eine regelt die sogenannte Rasseliste, die zweite (umfangreichere) die Bestimmungen zum Sachkundenachweis, Aufbau Hunderegister, etc.
Beide Rechtsverordnungen sind in Abstimmung mit den Bezirken, anderen Senatsverwaltungen und zum Teil mit der Datenschutzbeauftragten zu verfassen.
Bis zu deren Inkrafttreten gelten bestimmte Regelungen des „alten“ Hundegesetzes weiter.
Im Folgenden haben wir Ihnen die wesentlichen Änderungen im Vergleich zum bisherigen Hundegesetz sowie den jeweils voraussichtlichen Zeitpunkt des Inkrafttretens zusammengestellt.

  • Hunde können nicht mehr einfach auf Flohmärkten gekauft werden (besserer Tierschutz, weniger auffällige Hunde)
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  • Das bestehende Gebot, Hundekot zu beseitigen, wird besser durchsetzbar
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  • Bezirke können an einzelnen Stellen die Mitnahme von Hunden untersagen
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  • Gefährliche Hunde können über einen Wesenstest als nicht (mehr) gefährlich eingestuft werden
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  • Wer sich einen Hund neu kauft, wird aufgefordert, aber nicht gezwungen, sich Sachkunde anzueignen
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  • Bezirke können einfacher Gebiete zu Auslaufgebieten für Hunde erklären
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  • Erstmals Handhabe gegen ungeeignete gewerbliche Hundeausführer (sog. Dogwalker)
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  • Der Erwerb und die Haltung von Hunden lässt sich über ein Register nachvollziehen
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  • Rechtsunsicherheiten werden beseitigt, Haftungsfragen sowie ggf. die Durchsetzung von Bußgeldern einfacher
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Berliner Hundegesetz (aktuelle Version)

Hundegesetz Lesefassung - sofort in Kraft tretende wichtige Neuregelungen in Farbe

PDF-Dokument (141.4 kB) - Stand: 22.07.2016

Gesetz über das Halten und Führen von Hunden in Berlin (Lesefassung)

PDF-Dokument (60.3 kB) - Stand: 10.10.2004