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Weitere Anlagen des Wasserbaus

Bildvergrößerung: Gewässerkarte
Bild: Geoportal Berlin / Gewässerkarte

Zu den weiteren Anlagen des Wasserbaus zählen unter anderem verrohrte Gewässer und Pumpstationen im Verlauf von Gewässern.

Gewässer fließen ganz oder teilweise in unterirdisch verlegten Rohrleitungen, wenn sie tief in das Gelände eingeschnitten sind oder im Zuge der Stadtentwicklung überbaut worden sind. Diese Rohrleitungen sind regelmäßig instand zu setzen oder, wenn Instandsetzungen nicht mehr sinnvoll sind, grundhaft zu sanieren oder zu erneuern.

Pumpstationen im Verlauf von Gewässern werden benötigt, um das Wasser entgegen der natürlichen Fließrichtung eines Gewässers zu heben und den Wasserspiegel eines oberhalb liegenden Gewässers zu stabilisieren.

Neubau der Schleuse Neukölln und Sanierung der Uferwände des Neuköllner Schifffahrtskanals

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Bild: SenUVK

Die grundhafte Erneuerung der Schleuse Neukölln sowie Sanierungsmaßnahmen der Uferwände am Neuköllner Schifffahrtskanal ist geplant. Die Maßnahmen erstrecken sich von der Einmündung in den Landwehrkanal bis zum Hafen Britz-Ost am Teltowkanal. Weitere Informationen

Sanierung verrohrter Talgraben

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Bild: Karte: OpenStreetMap

Der verrohrte Talgraben ist ein Gewässer II. Ordnung im Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Er wurde wohl um 1926 gebaut und verbindet auf einer Länge von ca. 1.900 m den Hubertussee mit dem Fennsee als Teil der Grunewaldseenkette. Weitere Informationen

Neubau Pumpstation Dianasee

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Bild: Karte: OpenStreetMap

Die Pumpstation Dianasee in der Fontanestraße fördert ca. 85 m³ Wasser pro Stunde aus dem Hundekehlegraben in den oberhalb gelegenen Dianasee. Sie soll zur Verbesserung des Wasserhaushaltes der Kleinen Grunewaldseenkette durch eine leistungsfähigere Station ersetzt werden. Weitere Informationen