Berlins Infrastruktur nachhaltig stärken

Visualisierung Radstreifen Karl-Marx-Allee
Bild: SenUVK / Visualisierung: EVE IMAGES GmbH
Pressemitteilung vom 26.03.2018

Übersicht über die wesentlichen Infrastrukturprojekte ab 2018

Die Metropole Berlin braucht eine leistungsfähige Infrastruktur. Dazu gehören auch Brücken, Straßen, Gehwege, Radwege und Wasserbauwerke. Aber in den vergangenen zwanzig Jahren wurde nicht annähernd genug in Erhalt und Ausbau der Infrastruktur investiert. Berlin steht vor einem enormen Handlungsbedarf.

Senatorin Regine Günther: „An der Infrastruktur in Berlin wurde in den letzten 20 Jahren zu viel gespart. Ein riesiger Instandhaltungs-Schuldenberg wurde aufgehäuft. Diesen bauen wir jetzt ab. Die Trendwende ist eingeleitet. Straßen, Gehwege, Radwege und Wasserbauwerke werden beschleunigt saniert.“

Im Doppelhaushalt 2018/2019 sind die bisherigen Mittel zur Unterhaltung der bestehenden Infrastruktur um rund 25 Prozent erhöht worden. Für die Jahre 2018 und 2019 stehen jeweils 52 Millionen, also insgesamt 104 Millionen Euro zur Verfügung. Die hohen investiven Mittel für den Neubau kommen aus der „Förderung der regionale Wirtschaftsstruktur“ (GRW).
Darüber hinaus wird der Personalbestand deutlich erhöht, um mehr Projekte planen und durchführen zu können.

Senatorin Regine Günther: „Eine gute Infrastruktur braucht stetiges Engagement – auch das ist Nachhaltigkeit.“

Vorgesehen sind fünfzehn Prozent mehr Personal im Bereich Tiefbau, das entspricht rund 45 Stellen.

Im Jahr 2017 wurde bereits eine ganze Reihe von Projekten fertiggestellt oder neu begonnen. Weitere Maßnahmen beginnen in diesem Jahr.

Eine Übersicht über die wesentlichen Projekte finden Sie online unter:
https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/planung/download/Berlins_Infrastruktur.pdf